Schlagwort: Auslastung

Dummytraining so geht’s!

Auslastung mit Dummytraining – so förderst du die Bindung zu deinem Hund mit Apportieren

 

Wer mir auf Instagram folgt, weiß sicher über unsere gemeinsame Leidenschaft Bescheid: Dummytraining. Das Dummy-Training ist für mich nicht nur die ideale Möglichkeit Flummi auszulasten, es fördert auch die Bindung zwischen Hund und Halter und hat keine negativen Aspekte, wie zum Beispiel das Spiel mit einem Ball.

In diesem Blogbeitrag möchte ich euch nicht nur erklären, welche Vorteile das Dummy-Training in euren Alltag bringt, ich gebe euch auch konkrete Trainingsschritte, damit ihr positiv mit dem Dummy-Training starten könnt!

 

Die Vorteile des Dummytrainings

Körperliche und Geistige Auslastung

Ich liebe das Dummy-Training mit Flummi weil es sie körperlich und geistig fordert. Flummi ist nach einer halben Stunde genauso erledigt wie nach 1,5 Stunden spazieren. Es ist viel hilfreicher seinen Hund auf diese Art und Weise auszulasten, als mit hirnlosen Ballspielen. Denn beim Ballspiel hetzt euer Hund ohne jede Impulskontrolle dem Ball nach und bringt ihn zurück. Oder auch nicht. Regeln gibt es meistens nicht wirklich.

Starke Bindung durch gemeinsames Training

Ein weiterer Vorteil des Dummy Trainings ist für mich, dass die Bindung gestärkt wird. Ich bin mir ganz sicher, dass unser gemeinsames Dummy-Training ein ganz ausschlaggebender Grund ist, warum die Bindung zwischen mir und Flummi bereits nach nicht mal 1,5 Jahren so gut ist! Gemeinsamer Sport verbindet und es gibt für Hund und Halter nichts Besseres als gemeinsame Erfolgserlebnisse. Diese bleiben bei alltäglichen Spaziergängen leider meistens auf der Strecke.

 

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Das braucht ihr für das Dummytraining mit Hund

Futterdummy*

Besonders für faule Anfänger, ist das Futterdummy ideal. Der Hund verbindet das Dummy direkt mit einer Belohnung! Hier geht es zur Anleitung für ein DIY Futterdummy!

Dummy*

Achtet besonders auf die richtige Größe! Sogar für Chihuahuas gibt es geeignete Dummies!

Leckerlies 

Unbedingt reichlich besorgen und dabeihaben. Wir schon bei der Kontaktübung empfehle ich, eine ganze Mahlzeit mit auf den Trainingsplatz zu nehmen. So ist euer Hund nochmal motivierter und ihr braucht keine Angst zu haben, euren Hund zu überfüttern.

Leckerlibeutel*

Damit habt ihr beide Hände frei und das erleichtert euch die Arbeit besonders

Hundepfeife*

Für Fortgeschrittene Dummy-Profis. Wie ihr sie einsetzen könnt, erfahrt ihr weiter unten im Beitrag.

 Hier findet ihr unsere Alltags-Ausstattung für Hund & Halter

Basics im Dummytraining

1. Schritt zum perfekten Dummytraining

Das wichtigste Kommando beim Dummy-Training ist eigentlich das Apportieren. Das heißt euer Hund sollte auf Kommando Gegenstände bringen können.

Übung Apportieren

Wenn euren Hund das Apportieren so ganz und gar nicht interessiert, könnt ihr auch ganz einfach mit einem Ball beginnen. Werft einfach einen Gegenstand einen halben Meter und motiviert euren Hund euch den Gegenstand wieder zu bringen. Wenn er euch den Gegenstand dann bringt (hier ist es noch egal ob er ihn fallen lässt oder ihn euch in die Hand gibt) belohnt ihr ihn mit einem Leckerli. Je nachdem wie viel Spaß es eurem Hund macht oder wie faul er ist, würde ich extrem gute Leckerlis verfüttern. Ihr könnt den Grad der Leckerlis (von lecker bis super-OMG-lecker) auch je nach Leistung steigern. Übt das Bringen solange bis euer Hund die geworfenen Gegenstände zuverlässig zu euch zurückbringt.

Achtung für jedes Training gilt: Loben nicht vergessen!

2. Schritt zum perfekten Dummytraining

Der nächste Schritt wäre dann, dass euer Hund mit dem Gegenstand im Mund zu euch kommt, sich setzt und euch den Gegenstand in die Hand legt, bzw. den Gegenstand abgibt.

Übung Dummy Abgeben

Hierfür ist eure Geduld gefragt. Es gibt wie immer mehrere Methoden das Geben zu erlernen, Flummi hat es auf die denkbar einfachste Version gelernt. Es war so simpel, dass ich mich damals richtig arg gewundert habe. Der Gegenstand liegt einfach vor euch am Boden, ihr zeigt darauf und sagt „gib“ oder ein anderes Kommando eurer Wahl. Wenn euer Hund euch nun anschaut wie ein Autobus, bleibt einfach dran und ermutigt ihn mit Gesten oder wiederholen des Kommandos. Wir Menschen neigen oft zur Ungeduld. Lasst eurem Hund Zeit, dieses neue Kommando zu verstehen und lobt ihn überschwänglich für jede Reaktion in die richtige Richtung. Diese Art des Lernens fällt sozusagen unter die Trainingsmethode „freies Formen“ ihr gebt eurem Hund den Raum und den Rahmen ein neues Kommando selbst zu erlernen. Ich bin gespannt wie euer Hund auf diese Übung anspringt.

Wie euer Hund einen Dummy nach Hause trägt, lest ihr hier!

3. Schritt zum perfekten Dummytraining

Der Hund sollte lernen das Dummy erst zu apportieren, wenn man ihm ein Zeichen bzw. ein Kommando gibt. Bis das Kommando ertönt, sollte euer Hund ruhig sitzen bleiben können.

Übung Abwarten

Dieser Teil des Apportierens hat sehr sehr viel mit Impulskontrolle zu tun. Je nachdem wie gut ihr in eurer Freizeit schon die Impulskontrolle übt, wird euer Hund diese Übung meistern. Am besten probiert ihr es einfach aus: gebt eurem Hund das Signal „Sitz“ verdeutlicht dies mit einem Handzeichen (z.B. Stopp) und werft den Gegenstand. Wenn euer Hund nun aufspringt und den Dummy holen will habt ihr drei Möglichkeiten: 1. Ein „nein“ lässt euren Hund stoppen und er kommt zu euch zurück 2. Ihr setzt den Rückruf ein und habt somit schon ein gutes Rückruftraining (Belohnen nicht vergessen) oder 3. Ihr habt einen „Assistenten“ dabei der das Dummy aufhebt, bevor der Hund es erreichen kann. Wichtig ist, dass der Hund das Dummy nicht erreichen kann, so lernt er, dass euer Kommando bzw. das Sitzenbleiben keine Bedeutung hat. Für viele Hunde, besonders für Retriever ist das Apportieren selbstbelohnend. Daher sollte man bei dieser Übung gut aufpassen!

 

Das war’s dann eigentlich auch schon. Wie ihr euren Hund dazu bringt Dinge zu apportieren ist immer sehr individuell. Aber mit diesen Übungen solltet ihr es eigentlich ganz gut schaffen euren Hund zu motivieren! 😄

 


Hier habe ich ein Beispiel für euch, wie das Apportieren bei einem sehr erfahrenen Mensch-Hund-Team aussieht:

Hier nochmals der Link zum Video.

Übrigens sind Lena und ihrer Hunde Abbey, Rose, Prim and Ole ein super Vorbild, was apportieren betrifft. Schaut unbedingt mal bei ihnen auf Instagram vorbei. Als ich sie vor knapp einem Jahr entdeckt habe, bin ich aus dem Staunen gar nicht mehr rausgekommen und war mehr als begeistert von so viel Leidenschaft ihrer Hunde für die Arbeit!


Variationen im Dummytraining

Sobald euer Hund die Basics beherrscht könnt ihr schnell variieren und die verschiedensten Übungen ausprobieren. Flummi und ich lieben zum Beispiel Suchspiele. Welche Varianten wir sonst noch so trainieren, siehst du hier:

Suchspiele

Unsere liebste Variation des Dummytrainings. Wenn ihr euch jetzt fragt, warum ich nicht einfach Leckerlis am Boden verstecke: Flummi neigt dazu alles am Boden befindliche zu fressen. Daher ist für Hunde wie Flummi eher kontraproduktiv dieses Verhalten durch das offene verstecken von Leckerlis zu verstärken. Denn ein Hund wird den Unterschied zwischen von uns gestreuten Leckerlis am Boden und giftködern wahrscheinlich nicht oder nur sehr schwer unterscheiden können. Daher machen wir Suchspiele mit einem Apportel wie zum Beispiel einem Futterdummy oder für fortgeschrittene auch mit einem normalen Dummy. Hierfür verstecke ich das Dummy einfach in einem gewissen Bereich, lege (je nach Schwierigkeitsgrad) auch noch Fake-Dummies (meine Hand berührt einfach den Boden, oder ich lege das Dummy hin, hebe es jedoch wieder auf um es schlussendlich wo anders zu platzieren). Der Hund bleibt während das Dummy versteckt wird immer im Sitz auf dem Platz an dem man ihn zurückgelassen hat (hallo Impulskontrolle!!). Wenn ihr dann zu eurem Vierbeiner zurückkehrt, lasst ihn das Dummy ganz normal apportieren. Wenn eurer Hund lange braucht um es zu finden, könnt ihr ihm Hilfestellungen geben oder es beim nächsten Mal einfacher verstecken. Ich verspreche euch es wird eurem Hund mit Sicherheit ganz viel Freude bereiten!

 

Klassisches Apportieren

Back to the Basics! Auch wenn man 1000 Variationen des Dummytrainings versuchen kann, es ist manchmal ganz hilfreich wieder ganz von vorne anzufangen und zu versuchen, die „normalen“ Apportier-Übungen 100%ig korrekt durchzuführen. Also: perfekte Impulskontrolle. Perfektes Apportieren ohne Umwege. Das korrekte halten des Dummies (nämlich mittig). Auch wir sind von dem Apportieren der Profis beim Hundesport noch weit entfernt, wenn man sich aber öfter mal daran erinnert, dass es immer noch ganz viel Luft nach oben gibt, entfacht neue Leidenschaft für dieses schöne Training. Falls ihr es genauer wissen möchtet kann ich euch ein Buch ans Herz legen, in dem Schritt für Schritt das ganz klassische Apportieren beschrieben wird, so wie es beim Hundesport gewünscht ist! Das Trainingsbuch für Retriever (aber nicht nur für Retriever) von Norma Zvolsky.

Apportieren mit der Hundepfeife

Eine sehr fortgeschrittene Variante mit der Flummi und ich auch noch etwas hadern. Ziel sollte es sein, seinem Hund nur mit Kommandos aus der Pfeife die Signale zum Apportieren zu übermitteln. Da dies aber eine ganz neue Herausforderung ist, stärkt dies auch bei Apportier-Profis den Zusammenhalt und die Bindung!

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Illustration von Aram & Abra

 

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Blogbeitrag das richtige „Handwerkszeug“ geben um mit eurem Hund das Training zu starten. Ich bin sehr gespannt auf eure Erfahrungsberichte. Wenn ihr Fragen zu den Übungen und Trainingsschritten habt, freue ich mich wie immer sehr über eure Mails & eure Nachrichten auf Instagram oder Facebook.

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Übungen für die Impulskontrolle

Impulskontrolle ist ein tolles Instrument im Hundetraining bzw. eine Fähigkeit, die dein Hund im Alltag immer wieder braucht. Sei es, wenn er seinen Impuls zu fressen kontrollieren soll und auf das Auflösesignal warten soll, oder – sehr fortgeschritten – er in einer Jagdsituation nicht dem Hasen nachläuft, sondern brav seinen Popo am Boden lässt. Das alles ist Impulskontrolle. Deshalb möchte ich euch heute in diesem Beitrag mehrere Übungen für die Impulskontrolle vorstellen!

 

Einen besonders spannenden Artikel zur „Theorie“ der Impulskontrolle findet ihr übrigens bei Bothshunde. Einfach hier klicken und sich gerne einlesen!

 

Heute möchte ich euch einige Übungen für die Impulskontrolle zeigen, die ihr ganz einfach und ohne viel Aufwand in euren Alltag integrieren könnt. Flummi und ich üben uns eigentlich täglich in der Impulskontrolle. Unsere Übungen seht ihr hier im folgenden Beitrag!

 

impulskontrolle-indoor-auslastung-hund-uebungen-training

 

Übungen für die Impulskontrolle

Futternapf

Diese Übung ist die wohl einfachste und übt auch die Frustrationstoleranz des Hundes. Ihr füllt den Napf eures Hundes mit seinem gewohnten Fressen. Anschließend stellt ihr ihn wie immer auf den Platz wo er auch sonst steht. Falls euer Hund im Normalfall einfach losfressen darf, könnt ihr jetzt ganz einfach den Impuls des los-fressens kontrollieren, in dem ihr eurem Hund auf seinen Platz oder ins Sitz schickt (es funktioniert natürlich auch jedes andere fixierende Kommando). Falls das zu einfach ist, könnt ihr euch auch ein wenig ausprobieren und den Hund direkt vor dem Futternapf absitzen lassen, oder nach der Freigabe auf dem Weg zum Napf wieder mit einem Kommando stoppen und erneut ins Sitz bringen. Ganz schwierig ist es etwa dem Hund während dem Essen ein „Sitz“ zu geben und dieser das Fressen somit unterbrechen muss. Steigert euch nur langsam und schaut, dass es ein positives Training bleibt. Reizt die Frustration nicht zu weit aus und achtet auf jeden Fall darauf, dass euer Hund den Impuls auch immer kontrollieren kann!

Leckerlis auf Hände etc.

Diese Übung ist wohl die bekannteste Übung zur Impulskontrolle. Ihr sucht euch einfach einen bequemen Platz für euch und euren Hund und schickt euren Hund ins Platz. Nun legt ihr kleine Leckerlis auf die Pfoten (bei Anfängern gerne auch einfach in die Nähe der Pfoten) und gebt dem Hund ein Kommando wie „lass das“. Der Hund sollte die Leckerlis nicht ohne eure Freigabe fressen können. Ihr könnt euch mit #Impulskontrolle auf Instagram einen super Eindruck verschaffen.

Ballspielen mal anders

Beim Spielen mit dem Ball sollte man ja grundsätzlich etwas vorsichtiger vorgehen. Sonst erzieht man sich ganz schnell einen Ball-Junkie! Daher ist diese Übung im doppelten Sinne perfekt:

  1. Kann man ganz einfach die Impulskontrolle beim Hund üben (Achtung sehr fortgeschritten) und
  2. Kann man mit der Übung vermeiden, sich einen Ball-Junkie zu erziehen.

Die Übung ist grundsätzlich sehr simpel. Ihr werft den Ball und euer Hund darf dem Ball nicht nachlaufen. Wie das funktioniert? Ihr schickt euren Hund ins Sitz oder ins Platz (am besten die Übung die besser funktioniert) und für den Beginn rollt ihr den Ball gemächlich an ihm vorbei. Wenn das schon zu viel ist, solltet ihr vorher die Übungen „Futternapf“ und „Leckerlis“ ausprobieren. Wenn er das aber ohne Probleme schafft, wiederholt ihr die Übung ein paar Mal. Der Erfolgs-Moment bzw. die Belohnung für den Hund ist dann immer die Freigabe, dass er den Ball holen darf. Damit das ganze verständlicher wird, hier ein kleines Beispiel:

  1. Ihr bringt euren Hund mit dem Kommando ins Sitz
  2. Ihr werft den Ball sachte an eurem Hund vorbei
  3. Euer Hund hat genügend Impulskontrolle, sieht dem Ball zwar nach, bleibt aber sitzen. (Achtung ihr könnt euren Hund auch mit dem erneuten Signal oder Blickkontakt oder Handzeichen währenddessen bestätigen, damit er versteht, dass er gerade alles richtig macht)
  4. Nun ist der Moment der Freigabe gekommen, euer Hund hat die Übung gemeistert und mit eurem Auflösesignal (bei uns „ok“) gebt ihr euren Hund frei und er darf dem Ball nachjagen und mit ihm spielen.

So trainiert ihr eben nicht nur die Impulskontrolle, sondern bringt eurem Hund gleichzeitig bei, mit euch gemeinsam zu arbeiten. Eine Übung die auch wieder die Mensch-Hund-Bindung stärken kann! 😊

 

Trainiert ihr die Impulskontrolle? Wenn ja, wie? Ich freu mich über eure Kommentare! 😊

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Hundetricks für langsam lernende Hunde

Der der Gastbeitrag von Eva & Kuma von Undercover Labrador einer der beliebtesten Beiträge hier auf Flummi’s Diary ist, hab ich mir gedacht, euch nochmals ein paar Tricks zu erklären! Dieses mal gibt es 3 Hundetricks für langsam lernende Hunde.

Flummi der Tollpatsch

Flummi ist nicht unbedingt der Trickdog wie er im Buche steht. Sie ist oft etwas langsam im Denken und ein kleiner Tollpatsch. Wenn das Leckerli zu lecker ist, wird sie auch schon mal stürmisch. Trotzdem haben wir jetzt während Corona die Zeit genutzt und wieder ein paar neue Tricks mit Flummi geübt. In diesem Beitrag zeige ich euch drei Hundetricks für langsam lernende Hund, die jeder Hund lernen kann und sogar noch super süß ausschauen!

 

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Meine 3 Hundetricks für langsam lernende Hunde

#1 Dreh Dich

Das ist wohl der süßeste Trick den Flummi kennt! Man kann dazu auch ganz passable TikTok-Videos machen.

@flummis_diary

 

Wie euer Hund ein so tolles Dreh-Dich hin bekommt erkläre ich euch hier:

Wir starten mit einem Leckerli in der Hand und führen es vorbei an der Schauze des Hundes einmal im Kreis. Also eine Drehbewegung. Der Hund sollte dem Leckerli dabei folgen und sich somit drehen. Für dieses Kommando ist es gut ein Markerwort oder einen Clicker zu verwenden. Ihr clickt bzw. benutzt das Markerwort genau dann, wenn euer Hund sich dreht und schon eine halbe Drehung gemacht hat (nicht, dass er sich nach halbem Weg wieder zurück dreht!). Nun wiederholt ihr die Drehung mit dem Leckerli in der Hand einige Male. Wenn ihr glaubt, dass das schon ganz passabel sitzt, könnt ihr die Drehung mal ohne Leckerli probieren. Wenn euer Hund eurer Hand auch ohne Leckerli folgt, habt ihr den 2. Schritt erreicht. Nun könnt ihr beginnen, ein Wort-Signal einzuführen. Bei uns ist das “Dreh Dich”, es wird aber auch oft “Spin” verwendet. Ihr könnt euch natürlich auch einfach ein Fantasie-Wort ausdenken.

 

Der Ablauf würde dann so aussehen:

  1. Wortsignal “Dreh Dich”
  2. Hand ohne Leckerli führt Hund herum
  3. ein Click oder Markerwort auf halbem Weg
  4. der Hund beendet das “Dreh Dich”
  5. und wird mit einem Leckerli belohnt

Nun übt ihr so lange, bis ihr dann die Handbewegung (also den 2. Schritt) einfach ausschleichen könnt und euer Hund sich nur noch mit dem Wort-Signal dreht!

Für Fortgeschrittene: Übt den Trick mit einem anderen Wort-Signal auch in die andere Richtung, Flummi ist damit schon seit gut 2 Wochen beschäftigt. 😉

 

Wie ihr ein Markerwort oder einen Clicker konditioniert erfahrt ihr hier

 

#2 Nase

Dieser Trick ist auch als Handtarget bekannt. Flummi und ich haben das Handtarget aber nie so wirklich gebraucht und eher mit den Fingerspitzen gearbeitet. Daher war auch dieses Kommando ganz neu für uns. Von den heute hier vorgestellten Tricks ist es sogar das Einfachste! Ihr braucht einfach ein Leckerli, welches ihr auf eurer Handinnenfläche reibt, dass ein bisschen davon kleben bleibt oder auch nur um den Geruch dort festzuhalten.  Nun haltet ihr eurem Hund die Handfläche hin. Wenn er mit seiner Nase nun die Hand berührt clickt ihr bzw. sagt euer Markerwort und schon seid ihr mittendirn im “Trick-Aufbau”. Nun wiederholt ihr die Übung solange bis ihr wieder ein Wort-Signal einbaut (bei uns ist das “Nase”) und fertig ist euer neuer kleiner Trick!

 

Der Ablauf des Tricks “Nase” würde dann so aussehen:

  1. Hand mit Leckerli einreiben (wenn nötig)
  2. Wortsignal “Nase”
  3. Hund an der Hand schnuppern lassen (mit Berührung)
  4. Click oder Markerwort
  5. Belohnung mit einem Leckerli

 

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Noch mehr Auslastungs-Möglichkeiten gesucht? Hier geht es zum Corona-E-Book!

#3 Yoga

Bei uns ist der Trick Yoga = Verbeugen. Eigentlich dachte ich, dass es super einfach wird, Flummi diesen Trick beizubringen, da sie sich täglich mehrmals in diese Position begibt: nämlich wenn sie sich nach dem Dösen streckt. Es war aber leider doch nicht ganz so einfach und nun nach wochenlanger Geduld hat Flummi es endlich begriffen.😂

Wie funktioniert dieser Trick also? Euer Hund muss stehen, dann führt ihr ein Leckerli vor seinen Kopf und zieht das Leckerli vor der Nase nach  unten-vorne. Euer Hund sollte sich im Idealfall mit den Vorderpfoten auf den Boden absenken. Die Schwierigkeit bei diesem Trick ist es, schnell genug zu sein: daher schnell clicken und das Wichtigste: unbedingt clicken, bevor euer Hund sich auf die Hinterbeine legt!! Ansonsten bestärkt ihr das nicht erwünschte Verhalten!

 

Der Ablauf des Tricks “Yoga” würde dann so aussehen:

  1. Wortsignal “Yoga”
  2. Hand mit oder ohne Leckerli vor eurem Hund nach unten führen
  3. Hund beugt den Oberkörper (!) nach unten
  4. Click oder Markerwort
  5. Belohnung mit einem Leckerli

 

Warum du mit deinem Hund tricksen solltest?!

Dieser Frage haben sich Laura und ich in einer unserer Podcast-Folgen gestellt. Hier kannst du dir die ganze Folge anhören und erfährst, warum das Tricksen so toll ist und wie es ganz nebenbei auch eure Bindung stärkt.

 

 

Gehört Tricksen schon zu eurem Alltag? Wir sind gespannt von euch zu hören und werden unsere Wartezeiten mit dem ein oder anderen Trick versüßen.

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Review: Work-Dog-Balance Onlinekurs


Werbung: Dieser Beitrag enthält Werbung und Werbelinks zu den von uns getesteten Produkten. Dieser Beitrag spiegelt meine persönliche Meinung wider.


Bevor ich mich dazu entschieden habe Bootsmann aus dem Tierheim zu mir zu holen, habe ich schon genau überlegt, wie ich meinen Alltag mit Vollzeitstudium und einem Hund gestalten kann. Mir war wichtig, dass mein Hund dabei nicht zu kurz kommt und ich ihm immer genug Zeit schenke und optimal auslaste. Wie schwer das dann aber tatsächlich ist wurde mir erst bewusst als Bootsmann bei uns eingezogen ist. Gerade als Welpe dreht sich natürlich alles nur um den Hund.

Seit Bootsmann jetzt aber älter ist merke ich wie wichtig es für ihn und für mich ist, dass er zur Ruhe kommen kann und entspannt ist. So können wir beide stressfreier durch den Alltag gehen. Trotzdem fällt es Bootsmann wahnsinnig schwer zu entspannen und das ein oder andere Zoom-Meeting wird so gerade zu zur Geduldsprobe. Um einen entspannteren Alltag zu bekommen, bei dem keiner von uns beiden hinten über fällt, haben wir an dem Onlinekurs „Work-Dog-Balance“ teilgenommen. In diesem Blogartikel möchte ich euch deshalb etwas mehr darüber erzählen.

 

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Was ist die Work-Dog-Balance?

Die Work-Dog-Balance ist der erste Onlinekurs von Kerstin und ihrer Hundeschule Vollzeit4Beiner. Wie ihr wahrscheinlich wisst hat sich Kerstin mit ihrer Hundeschule auf die Kombination von Berufstätigkeit und Hund spezialisiert. Mehr zu ihrer Hundeschule findest du hier. Genau dieses Thema wird auch mit dem Onlinekurs „Work-Dog-Balance“ aufgegriffen. Es handelt sich dabei um ein 10 wöchigen Onlinekurs bei dem man lernt, wie man den Alltag mit seinem Hund trotz Job oder Vollzeitstudium unkompliziert und entspannt gestalten kann.

Der Onlinekurs besteht dabei aus Videos in denen Kerstin gemeinsam mit Flummi theoretisches Wissen erklärt, Übungen zeigt und Tipps gibt. Außerdem gibt es Übungsblätter, Aufgaben und Toollisten. Außerdem gibt es eine exklusive Facebook-Gruppe und auch die Möglichkeit für Gruppen- und Einzelcoachings.

 

Hier findest du mehr zum Thema Karriere & Hund

Für wen ist der Onlinekurs geeignet?

Der Onlinekurs ist für alle Hundeeltern geeignet, die sich einen entspannten Alltag mit ihrem Hund wünschen. Vielleicht kennst du das auch, dass du dich oft gestresst fühlst, weil du deine Arbeit, deine Bedürfnisse und die deines Hundes unter einen Hut bekommen musst? Du hast vielleicht auch ein schlechtes Gewissen, weil du Angst hast, dass dein Hund zu kurz kommt? Du wünscht dir mehr Routine und Entspannung im Alltag mit deinem Hund? Dir fehlen die nötigen Kommandos und Übungen, um einen entspannten Hund an deiner Seite zu haben? Du weißt nicht wie du deinen Hund optimal auslasten kannst und mit ihm Qualitytime verbringst? Dein Hund soll mit ins Büro kommen, aber kann dort gar nicht entspannen?

Genau dann ist der Kurs „Work-Dog-Balance“ für dich perfekt. Egal ob Anfänger oder Fortgeschritten in dem Kurs kann jeder noch was lernen. Auch in der ersten Runde waren neben mir ganz unterschiedliche Hundeeltern dabei, die alle unterschiedliche Erfahrungen, Probleme und Trainingsstände hatten. Trotzdem oder gerade deshalb konnte man sich super ergänzen und helfen. Seien es Grundkommandos und Übungen, wie der Rückruf, Deckentraining oder Übungen für die Aufmerksamkeit deines Hundes oder zu lernen welche Bedürfnisse du und dein Hund haben und wie ihr diese am besten in Einklang bringen könnt. Darüber hinaus erfährst du was dein Hund können sollte, um ein entspannter Bürohund oder Home-Office Hund zu sein.

 

Der Onlinekurs ist für alle Hundeeltern geeignet, die sich einen entspannten Alltag mit ihrem Hund wünschen.

Inhalte der Work-Dog-Balance:

Du fragst dich was genau man eigentlich im Onlinekurs lernt und um welche Themen es geht? Hier kommt eine kleine Übersicht über die unterschiedlichen Themen:

  • Deine Work-Dog-Balance Grundlagen
  • Dein persönliches Gleichgewicht
  • Zeitmanagement mit Hund
  • Mensch-Hund-Bindung
  • Routinen & Rituale mit Hund
  • Die Auslastung deines Hundes
  • Die Ausbildung deines Hundes
  • Dein Hund im Berufsleben
  • Wie du die Work-Dog-Balance Formel in deinen Alltag integrierst

 

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Mein Fazit:

Die Work-Dog-Balance hat mir gezeigt, welche Bedürfnisse mein Hund hat und welche ich habe. Dadurch konnte ich genau schauen, wie unser Alltag momentan aussieht und was die Idealvorstellung wäre. Jetzt setze ich andere Prioritäten und achte darauf echte Qualitytime mit Bootsmann zu verbringen. Gleichzeitig habe ich auch gelernt, dass ich dann nicht 24 Stunden am Tag mit ihm Spielen und ihm Aufmerksamkeit schenken muss. Vielmehr geht es darum richtig schöne Zeit mit ihm zu verbringen, die dann auch so gestaltet ist, dass es ihm Spaß bringt und ihn perfekt auslastet. Darüber hinaus habe ich nochmal viele Basics im Hundetraining (wie z.B. das Deckentraining und den Rückruf) neu aufbauen können, sodass es jetzt für unser Mensch-Hund-Team viel besser klappt. Da ich im Hundetraining Anfängerin bin, konnte ich außerdem auch neue Dinge lernen, wie zum Beispiel das Clicker Training. Mir hat die Work-Dog-Balance zusätzlich sehr viel geholfen, da ich auch von den Erfahrungen der anderen Teilnehmerinnen profitieren  und lernen konnte. Außerdem wird einem so das Gefühl genommen, dass man die einzige Hundebesitzerin mit Problemen ist und man kann sich ganz offen austauschen. Ich kann die Work-Dog-Balance jedem empfehlen, der Vollzeitstudium, Ausbildung, Beruf und Hund entspannter und stressfreier miteinander verbinden möchte.

Ich kann die Work-Dog-Balance jedem empfehlen, der Vollzeitstudium, Ausbildung, Beruf und Hund entspannter und stressfreier miteinander verbinden möchte.

Die nächste Work-Dog-Balance startet im Juli 2021:

Du möchtest deinen Alltag mit Job und Hund auch stressfreier gestalten? Perfekt, dann setze dich doch gerne jetzt schon auf die Warteliste für die nächste Work-Dog-Balance. Du erfährst dann vor allen anderen wann die Anmeldung genau beginnt und erhältst einen exklusiven Wartelisten-Bonus. Außerdem kannst du auch Vollzeit4beiner auf Instagram folgen, um alle interessanten Informationen zum Kurs zu bekommen und keine Aktion zu verpassen.

 

Setze dich hier auf die Warteliste!

 

Alles Liebe!

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Adventure-Ideen: Weihnachtsferien mit Hund


Werbung: Dieser Beitrag enthält Werbung und Werbelinks zu den von uns getesteten Produkten. Dieser Beitrag spiegelt meine persönliche Meinung wider.


Frohe Weihnachten! Flummi und ich wünschen euch ein wunderbares Weihnachtsfest! Wahnsinn, dass ich jetzt bereits das 3. Weihnachten mit meiner Lieblings-Hündin verbringen darf! Wie oft durftet ihr schon Weihnachten mit eurem Vierbeiner feiern? Wie wir 2020 Weihnachten genau verbringen, könnt ihr übrigens hier nachlesen!

Gemeinsam mit AdVENTuROS darf ich euch frohe Weihnachten wünschen und euch 5 Ideen für tolle Weihnachtsferien und Weihnachtsfeiertage liefern! Viel Spaß beim Lesen. Vielleicht ist ja die eine oder andere Idee für euch dabei!

5 Ausflugsideen für die Weihnachtsferien

1. Rodeln mit Hund

Dieses Erlebnis durfte ich zwar bis jetzt nur einmal erleben – ABER, wenn ich könnte würde ich tatsächlich jeden Tag mit Flummi rodeln gehen! Das war mal ein Spaß-Faktor! Am besten zeige ich euch einfach was ich meine:

 

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2. Winterwanderung mit Hund

Erst kürzlich haben wir uns wieder mit einer Winterwanderung versucht. Es ist jedes Mal ein Traum und ich liebe es wirklich. Anders als im Sommer ist die Temperatur nämlich super angenehm und Flummi und ich sterben nicht unter der Hitze! Deshalb alle Daumen hoch für Winterwanderungen. Wenn ihr es noch nicht ausprobiert habt, kann ich es nur ans Herz legen. Unsere letzte Wanderung führte uns zum Schafferteich in Oberösterreich!

Hier findet ihr alle Hunde-Wanderungen!

3. (Bade-)Seen im Winter bewundern

Wer von euch kennt nicht den einen oder anderen Badesee in der Umgebung bei dem im Sommer Hunde verboten sind? Was viele nicht wissen, im Winter dürfen Hunde viele Badeseen besuchen. Und nein, man muss gar nicht baden gehen. Eine Seeumrundung ist auch etwas ganz Besonderes. Besonders wenn Schnee liegt und der See zugefroren ist!  Sucht euch am besten einen See in der Nähe raus und spürt die weihnachtliche Stimmung!

4. Schnüffelspiele bei Frost & Schnee

Wusstet ihr, dass Hunde sich beim Schnüffeln in der Kälte bzw. bei Schnee und Frost erheblich schwerer tun, als im Sommer? Daher könnt ihr ein ganz simples Abenteuer mit eurem Hund erleben: eine Schnüffelreise in eurem eigenen Garten oder einer nahegelegenen Grünfläche. Dafür einfach Futter-Dummytraining machen oder sich am normalen Dummytraining (Verstecken) probieren!

 

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5. Abenteuer zu Hause: Gassi-Strecken neu entdecken

Im Winter sieht alles anders aus. Nehmt euch doch mal bewusst Zeit und erkundet die alten Gassi-Strecken komplett neu. Was gibt es zu sehen? Seht ihr Mäuselöcher, oder entdeckt ihr einen neuen Trampelpfad? Dieser Tipp bringt nicht nur das Abenteuer in euren Alltag, sondern ermöglicht euch auch im hier und jetzt anzukommen. Mein Buchtipp zu dieser Übung ist übrigens Wilde Pfade. Den Buchreview könnt ihr hier nachlesen!

Flummi’s Weihnachtsgeschenk

Flummi darf sich heuer zu Weihnachten über ein exklusives Leckerli-Paket von AdVENTuROS unter dem Weihnachtsbaum freuen! In ihrem Paket waren Sticks mit Büffelgeschmack: außen grob und innen mit weicher Füllung, Nuggets mit Wildschweingeschmack und Strips mit Hirschgeschmack zu finden. Sie hat sich natürlich in typischer Labbi-Manier gefreut! Mehr dazu könnt ihr heute schon auf Instagram nachlesen!

 

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Gewinnspiel

Euer Lieblings-Hund soll auch in den Geschmack der köstlichen AdVENTuROS Leckerlis kommen? Dann schaut doch beim aktuellen Gewinnspiel vorbei! AdVENTuROS verlost insgesamt 48 Abenteuer Pakete.

Hier geht es zum Gewinnspiel!

Das macht AdVENTuROS aus:

  • Ohne Zusatz künstlicher Farbstoffe, Konservierungsstoffe und Aromen
  • Kräftige Geschmacksrichtungen
  • Grobe Texturen und natürliche Formen
  • Eine neue fleischige Snack Erfahrung

 

Frohe Weihnachten!

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Life-Dog-Balance Buchreview


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Heute darf ich euch ein ganz besonderes Buch vorstellen. Es ist ein Buch, das nicht besser zu diesem Blog und meiner Hundeschule Vollzeit4Beiner passen könnte: ein Buch über die Life-Dog-Balance. Das Buch ist von Kristina Ziemer-Falke und Jörg Ziemer geschrieben. Bei den Beiden habe ich auch meine Hundetrainer-Ausbildung gemacht. Da war es nur verständlich, dass ich sofort Feuer und Flamme war, als ich von dem Buch hörte. Ein herzliches Dankeschön gilt auch dem Verlag Gräfe & Unzer, welche mir das Buch zur Verfügung gestellt haben. Nun legen wir aber mit dem eigentlichen Life-Dog-Balance Buchreview los!

Life-Dog-Balance – Überblick

Das Buch ist in verschiedene Themenbereiche gegliedert:

  • Ein Wort zuvor
  • Mit dem Hund in Balance leben
  • Hundetypen unter der Lupe
  • Kommunikation ist das A und O
  • Wichtige Basics im Umgang mit ihrem Hund
  • Life-Dog-Balance Alltag werden lassen
  • Und jetzt zurücklehnen und entspannen
  • Anhang

 

Hier gibt es eine kostenlose Leseprobe des Buches!

Meine Lieblingskapitel im Buch “Life-Dog-Balance”

Meine Lieblingskapitel sind vor allem die, die sich um Routinen im Alltag drehen. Routinen sind super wichtig im Zusammenleben mit Hund. Selbst hier am Blog gibt es zwei verschiedene Morgenroutinen für Sommer und Winter zum nachlesen!

Super sind ich auch die verschiedenen Übungen, die im Buch zu finden sind. Da gibt es Ruhe-Übungen, Kommunikations-Übungen und Alltags-Übungen wie das Laufen an lockerer Leine oder das Alleine bleiben. Ein Rundumpaket sozusagen. Wer sich mit den Grundsätzen des Hundetrainings auskennt, kann aus dem Buch viele wertvolle Übungen umsetzen. Wie immer rate ich aber natürlich eine/n HundetrainerIn hinzuzuziehen, besonders wenn man noch Hundeanfänger ist.

Ein weiteres tolles Kapitel ist “Hundetypen unter der Lupe” hier werden unterschiedlichste Hundetypen vorgestellt und man kann sogar einen Selbsttest machen: “Welcher Hund passt zu mir?” Gleichnamig findet ihr übrigens einen Blogbeitrag hier auf Flummi’s Diary.

 

Hier kannst du das Buch direkt bestellen!*

 

life-dog-balance-buch-review-bewertung

Fazit zum Buch 

Ich bin von diesem Buch wirklich begeistert. Es ist sehr ähnlich zu meinem Konzept der Work-Dog-Balance, die ich ja schon vor einigen Jahren ins Leben gerufen habe und daher ist es umso schöner, auch von Kristian Ziemer-Falke und Jörg Ziemer ein ähnliches Thema lesen zu dürfen. Das Thema der Kombination von Alltag und Hund wird immer wichtiger und in unserer schnelllebigen Zeit auch immer schwieriger. Darum kann ich es euch auf jeden Fall empfehlen, wenn ihr auf der Suche nach Tipps für eine ausgeglichene Life-Dog-Balance haben möchtet!

Hier geht es zu allen Buch-Reviews am Blog!

Life-Dog-Balance – Verlagsinfos 

Autor: Kristina Ziemer-Falke, Jörg Ziemer

Verlag: GU

Umfang: 176 Seiten

Sprache: Deutsch

ISBN 978-3-8338-7124-5

Preis: 19,90 €

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Blogparade: Weihnachten mit Hund 2020

Weihnachten mit Hund – so verbring ich Weihnachten gemeinsam mit Flummi. Dieses Jahr ist das 3. Weihnachten gemeinsam mit Flummi. Und was soll ich sagen, ich kann mir Weihnachten (& ein Leben) ohne sie gar nicht mehr vorstellen. Flummi erheitert nicht nur jeden Tag, sondern auch ganz besonders die weihnachtlichen Tage, die ich bei Freunden und Familie verbringe.

Doch wie feiern wir Weihnachten? Eigentlich sieht es beinahe jedes Jahr gleich aus. 2018 habe ich schon einen Blogbeitrag darüber geschrieben und geändert hat sich seit dem nicht wirklich was, außer, dass wir nun auch zur Familie meines Freundes fahren.  Das heißt 3 Tage voller Programm. Die Tage von 24. – 26. Dezember sind gefüllt mit insgesamt

3 Familienessen

1 Weihnachts-Jause

1 Weihnachts-Frühstück

4 verschiedene Familien &

5 verschiedene Standorte

 

Wenn das nicht mal anspruchsvoll ist! Da ich mir vorstellen kann, dass euer Weihnachten ähnlich vollgepackt aussieht, habe ich mich dafür entschieden, 3 Tipps mit euch zu teilen, die eurem Hund dabei helfen, Weihnachten ohne zusätzlichem Stress und ganz entspannt verbringen zu können! Viel Spaß mit den Tipps!

Weihnachten mit Hund meine 3 Tipps

#1 Tipp: Ruhe und Pausen einplanen

In den Weihnachtsfeiertagen zieht es uns oft von A nach B. Und das noch super schnell. Überlege dir vorab, ob dein Hund bei jedem Event dabei sein muss oder sollte und lass ihn auch zu Hause, wenn du glaubst, dass es für ihn besser ist. Wenn du deinen liebsten Vierbeiner aber mitnehmen möchtest, solltest du auf jeden Fall beachten, dass er einen Rückzugsort am Veranstaltungsort hat. Nimm zum Beispiel seine Decke vom Deckentraining, oder seine Box mit.

 

Hier geht es zu einer Anleitung für das Deckentraining – so lernt dein Hund sich überall zu entspannen!

#001 – Entspanntes Deckentraining leicht gemacht

#2 Tipp: Futtermengen kontrollieren

Zusätzliches Futter an Weihnachten? Nö, so etwas macht ihr nicht?! Wirklich? Schaut mal ganz genau hin? Bekommt euer Hund Geschenk, Weihnachts-Leckerlis von der Hunde-Oma? Einen extra großen Knochen von der Tante? Und vom weihnachtlichen Braten oder Bratwürsteln fällt auch noch ein Stück ab? Auch wenn wir es nicht sehen und zugeben wollen, wer kennt das nicht? Flummis Futtermengen werden um die Weihnachtsfeiertage (auch bei sonstigen Familienfeiern unterm Jahr) reduziert. Zum Glück weiß meine Familie schon, dass ein Apfel für Flummi mehr Genuss bedeutet, als eine fettige Wurst. So halten sich die Kalorien auch in Grenzen. Aber vergesst bitte nicht, zu kontrollieren, wie viel euer Vierbeiner zu sich nimmt um überschüssige Weihnachtspfunde zu vermeiden.

#3 Tipp: Frischluft & Spaziergänge nicht vergessen

Eine Feier da, ein Verwandtschaftsbesuch dort und ganz nebenbei soll man mit Feunden auch noch einen Glühwein trinken. Das reicht doch als Auslastung für den Hund, der überall hin mit muss?! Nicht ganz. Sicher, dein Hund wird von vielen Kontakten müde sein. Je nach Hund fehlt ihm aber trotzdem die geistige Auslastung (z.B. bei Border Collies) oder die Bewegung. Grundsätzlich würde ich deshalb zwischendurch immer kurze Spaziergänge an der frischen Luft einbauen. So kann sich dein Hund von der lauten Familienfeier erholen, sich lösen und ganz nebenbei Hund sein. Denn Familienfeiern sind für unsere Vierbeiner definitiv harte Arbeit und sollte mit Ruhepausen und entspannenden Spaziergängen belohnt werden.

Weihnachtliche Ideen für dich und deinen Hund:

Vanillekipferl für Hunde – Last Minute Geschenkidee für Hundebesitzer

So this is Christmas…

 

Lebkuchen für Hunde – ein leckeres Weihnachtsrezept

 

Blogparade: Weihnachten mit Hund

Dieser Blogbeitrag steht unter dem Thema einer Blogparade! Teil von dieser wundervollen Bewegung sind Chocolatelabrador Laika, Lokis Life, Das Lieblingsrudel und Blog mit Wuff.

Hier kommt ihr zu den einzelnen Blogs:

Übrigens gibt es hier auf Flummi’s Diary eine Zusammenfassung von allen Blogbeiträgen dieser weihnachtlichen Blogparade “Weihnachten mit Hund”. Seid gespannt und schaut auf jeden Fall wieder vorbei!

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