Alles, was du zum Erste Hilfe Set für Haustiere wissen musst
Ob Hunde oder Katzen, ob Zuhause oder unterwegs – Wir wollen, dass es unseren Haustieren gut geht. Daher achten wir auch auf eine gute Pflege unserer Tiere. Doch wir alle wissen: Unfälle sind schnell passiert – durch übermütiges Spielen, herumliegende Scherben oder den Straßenverkehr.
Ein Erste-Hilfe-Set für Haustiere sorgt dafür, dass du im Notfall immer bestens ausgerüstet bist.
Daher erfährst du in diesem Artikel alles rund um Erste Hilfe Set für Hund, Katze & Co.
Dieses Zubehör sollten Erste Hilfe Sets für Haustiere enthalten
Ein gut sortiertes Erste Hilfe Set sollte immer Artikel für folgende Bereiche enthalten:
Wundversorgung: Wundkompressen, Pflaster etc.
Selbstschutz: Handschuhe, Maulschlaufe
Ungezieferbekämpfung: Pinzette, Zeckenzange
Weiteres praktisches Zubehör: Lupe, Schere
Damit kannst du Hunde, Katzen oder andere Haustiere im Notfall schnell erstversorgen. Im besten Fall ist ein solches Set so verpackt, dass es handlich ist, auch unterwegs leicht mitgenommen werden kann und nicht zu viel Platz benötigt.
Wichtig: Egal, wie gut dein Erste-Hilfe-Set für Haustiere ist: Es ersetzt nicht den Besuch beim Tierarzt. Hat sich dein tierischer Liebling verletzt, solltest du das Kit zur Erstversorgung nutzen und danach einen Tierarzt aufsuchen.
Für wen sind solche Notfallsets geeignet?
Natürlich sollten Hunde- und Katzenbesitzer (bzw. Haustierhalter allgemein) ein solches Set parat haben. Doch das ist nicht die einzige Gruppe, für die ein solcher Artikel sinnvoll ist.
Auch bestimmte Berufsgruppen und Einrichtungen wie
Hundefriseure
Gassigeher
Tierpfleger
Hunde-/Katzen-Hotels
etc.
profitieren von Erste Hilfe Sets für Haustiere.
Was solltest du tun, bevor du dein Tier erstversorgst?
Wichtig ist es zunächst einmal, Ruhe zu bewahren. Dann solltest du deinem Hund bzw. deiner Katze einen Maulkorb anlegen, um Bissen vorzubeugen.
Hast du keinen Maulkorb zur Hand, kannst du auch einen Verband verwenden, den du deinem Tier um das Maul legst. Nutze die Einmalhandschuhe, die als Zubehör immer enthalten sein sollten, um dich während der Behandlung vor Blut und Schmutz zu schützen.
Und schon kannst du loslegen und deinen Hund oder deine Katze erstversorgen. Ist die Verletzung größer, solltest du im Anschluss zum Tierarzt gehen.
Erste Hilfe Sets für Haustiere findest du auch im Shop von Easymed. Diese enthalten alle wichtigen Artikel und praktisches Zubehör.
Dort findest du Kits für Hunde und Katzen, aber auch für Pferde und Turniere.
Werbung: Dieser Beitrag enthält Werbung und Werbelinks zu den von uns getesteten Produkten. Dieser Beitrag spiegelt meine persönliche Meinung wider.
Ein Artikel über die Krankenversicherung von Hunden, obwohl ich keine Krankenversicherung für Flummi habe? Ja genau! Warum? Weil ich, wenn ich könnte, sofort eine abschließen würde.
Warum eine Krankenversicherung für Hunde?
Wie du bestimmt weißt, ist Flummi erst im Alter von 2,5 Jahren bei mir eingezogen. Leider war sie dann mit 3,5 Jahren, wo ich zum ersten Mal auf das Thema gestoßen bin, schon zu alt um eine Krankenversicherung abzuschließen.
Meine Erfahrung mit Hunden und besonders mit Flummi zeigt mir aber, dass mein nächster Hund auf jeden Fall eine Krankenversicherung erhält. Denn Unfälle passieren schnell und ein Labrador, der gern schwimmt, neigt einfach zu Ohrenentzündungen und erkältet sich auch mal gerne. That’s Life. Daher sind Flummi und ich auch mehrmals pro Jahr beim Tierarzt zu Besuch. Mein Geldtascherl freut sich über die Besuche leider nicht so sehr. Das wäre mit einer Krankenversicherung für Flummi aber ganz anders.
Flummi’s Tierarzt-Geschichten
Du kannst dich bestimmt noch an den Anfang erinnern? Als Flummi zu mir gezogen ist und wir schon wenige Wochen später von Tierarzt zu Tierarzt gelaufen sind, um rauszufinden, warum Flummi so „krank“ ist. Wie sich damals herausstellte, war Flummi nur schwer scheinträchtig. Bis eine renommierte Tierklinik zu diesem Ergebnis kam, hatte ich bereits über 1.500 Euro bei verschiedensten Tierärzten gelassen. Für Röntgen, Ultraschall, Bluttests, uvm…
Glaub mir, damals wäre ich heilfroh über eine Versicherung gewesen, die mir bei den Kosten unter die Arme gegriffen hätte. Denn oftmals gehören zahlreiche Behandlungen dazu, um den Hund vor Krankheiten zu schützen oder davon zu heilen.
In den weiteren Jahren mit Flummi hatten wir dann immer wieder zusätzliche Tierarzt-Besuche: Ohrenentzündung, Fieber, Verdacht auf eine Verstauchung, und vieles mehr. Auch wenn man versucht 100% auf seinen Hund zu achten, als Hundemama gehe ich lieber einmal zu oft zum Tierarzt, um meinen Liebling zu schützen und um zu wissen, dass es ihr gut geht.
Warum ich also heute hier über Hunde-Versicherungen schreibe?
Wie funktioniert eine Krankenversicherung beim Hund?
Eine Hunde-Krankenversicherung besteht aus verschiedenen Versicherungsbausteinen / Deckungen. Diese kannst du ganz individuell zusammenstellen.
So können zum Beispiel Kostenzuschüsse für Vorsorgebehandlungen wie zum Beispiel Impfungen, Wurmkuren oder Floh-, und Zeckenprophylaxe mitversichert werden. Wenn du mit deinem Hund auch gerne auf Auslands-Reisen geht, ist es empfehlenswert auch Tierarztkosten im Ausland mitzuversichern. Und sollte dir einmal etwas zustoßen und du längere Zeit im Krankenhaus verbringen musst, kannst du für die Betreuungskosten deines Hundes finanziell vorsorgen. Einige Versicherungen leisten hier einen Zuschuss für Betreuungskosten in der Höhe von 10 – 20 Euro pro Tag.
Ist eine Hunde-Versicherung nicht teuer?
Ja und Nein! Wenn du es mit den Tierarztkosten vergleichst, ist eine Versicherung sehr günstig. Allerdings ist es wie mit jeder Versicherung so, wenn deinem Hund nichts fehlt und du die Versicherung nicht benötigst, wäre es anders besser gewesen. Doch ganz ehrlich? Wie oft gehst du zum Hausarzt und lässt dich behandeln? Mein Rat: Gut durchdenken, aber realistisch bleiben. 😉
Wusstest du, dass in der Hundekrankenversicherung das Alter und die Gesundheit deines Hundes eine große Rolle spielt? Die Versicherungsprämien können daher stark variieren. Umso wichtiger ist es, Versicherungen zu vergleichen. Und hier kann dich der durchblicker Online-Vergleich unterstützen. Mit nur wenigen Klicks kannst du mehrere Versicherungen und deren Angebote vergleichen und auf Wunsch direkt online abschließen. Wenn Fragen auftauchen, helfen dir die VersicherungsexpertInnen bei durchblicker gerne weiter. Die persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail ist für dich kostenlos.
Auslastung mit Dummytraining – so förderst du die Bindung zu deinem Hund mit Apportieren
Wer mir auf Instagram folgt, weiß sicher über unsere gemeinsame Leidenschaft Bescheid: Dummytraining. Das Dummy-Training ist für mich nicht nur die ideale Möglichkeit Flummi auszulasten, es fördert auch die Bindung zwischen Hund und Halter und hat keine negativen Aspekte, wie zum Beispiel das Spiel mit einem Ball.
In diesem Blogbeitrag möchte ich euch nicht nur erklären, welche Vorteile das Dummy-Training in euren Alltag bringt, ich gebe euch auch konkrete Trainingsschritte, damit ihr positiv mit dem Dummy-Training starten könnt!
Die Vorteile des Dummytrainings
Körperliche und Geistige Auslastung
Ich liebe das Dummy-Training mit Flummi weil es sie körperlich und geistig fordert. Flummi ist nach einer halben Stunde genauso erledigt wie nach 1,5 Stunden spazieren. Es ist viel hilfreicher seinen Hund auf diese Art und Weise auszulasten, als mit hirnlosen Ballspielen. Denn beim Ballspiel hetzt euer Hund ohne jede Impulskontrolle dem Ball nach und bringt ihn zurück. Oder auch nicht. Regeln gibt es meistens nicht wirklich.
Starke Bindung durch gemeinsames Training
Ein weiterer Vorteil des Dummy Trainings ist für mich, dass die Bindung gestärkt wird. Ich bin mir ganz sicher, dass unser gemeinsames Dummy-Training ein ganz ausschlaggebender Grund ist, warum die Bindung zwischen mir und Flummi bereits nach nicht mal 1,5 Jahren so gut ist! Gemeinsamer Sport verbindet und es gibt für Hund und Halter nichts Besseres als gemeinsame Erfolgserlebnisse. Diese bleiben bei alltäglichen Spaziergängen leider meistens auf der Strecke.
Unbedingt reichlich besorgen und dabeihaben. Wir schon bei der Kontaktübung empfehle ich, eine ganze Mahlzeit mit auf den Trainingsplatz zu nehmen. So ist euer Hund nochmal motivierter und ihr braucht keine Angst zu haben, euren Hund zu überfüttern.
Das wichtigste Kommando beim Dummy-Training ist eigentlich das Apportieren. Das heißt euer Hund sollte auf Kommando Gegenstände bringen können.
Übung Apportieren
Wenn euren Hund das Apportieren so ganz und gar nicht interessiert, könnt ihr auch ganz einfach mit einem Ball beginnen. Werft einfach einen Gegenstand einen halben Meter und motiviert euren Hund euch den Gegenstand wieder zu bringen. Wenn er euch den Gegenstand dann bringt (hier ist es noch egal ob er ihn fallen lässt oder ihn euch in die Hand gibt) belohnt ihr ihn mit einem Leckerli. Je nachdem wie viel Spaß es eurem Hund macht oder wie faul er ist, würde ich extrem gute Leckerlis verfüttern. Ihr könnt den Grad der Leckerlis (von lecker bis super-OMG-lecker) auch je nach Leistung steigern. Übt das Bringen solange bis euer Hund die geworfenen Gegenstände zuverlässig zu euch zurückbringt.
Achtung für jedes Training gilt: Loben nicht vergessen!
2. Schritt zum perfekten Dummytraining
Der nächste Schritt wäre dann, dass euer Hund mit dem Gegenstand im Mund zu euch kommt, sich setzt und euch den Gegenstand in die Hand legt, bzw. den Gegenstand abgibt.
Übung Dummy Abgeben
Hierfür ist eure Geduld gefragt. Es gibt wie immer mehrere Methoden das Geben zu erlernen, Flummi hat es auf die denkbar einfachste Version gelernt. Es war so simpel, dass ich mich damals richtig arg gewundert habe. Der Gegenstand liegt einfach vor euch am Boden, ihr zeigt darauf und sagt „gib“ oder ein anderes Kommando eurer Wahl. Wenn euer Hund euch nun anschaut wie ein Autobus, bleibt einfach dran und ermutigt ihn mit Gesten oder wiederholen des Kommandos. Wir Menschen neigen oft zur Ungeduld. Lasst eurem Hund Zeit, dieses neue Kommando zu verstehen und lobt ihn überschwänglich für jede Reaktion in die richtige Richtung. Diese Art des Lernens fällt sozusagen unter die Trainingsmethode „freies Formen“ ihr gebt eurem Hund den Raum und den Rahmen ein neues Kommando selbst zu erlernen. Ich bin gespannt wie euer Hund auf diese Übung anspringt.
Der Hund sollte lernen das Dummy erst zu apportieren, wenn man ihm ein Zeichen bzw. ein Kommando gibt. Bis das Kommando ertönt, sollte euer Hund ruhig sitzen bleiben können.
Übung Abwarten
Dieser Teil des Apportierens hat sehr sehr viel mit Impulskontrolle zu tun. Je nachdem wie gut ihr in eurer Freizeit schon die Impulskontrolle übt, wird euer Hund diese Übung meistern. Am besten probiert ihr es einfach aus: gebt eurem Hund das Signal „Sitz“ verdeutlicht dies mit einem Handzeichen (z.B. Stopp) und werft den Gegenstand. Wenn euer Hund nun aufspringt und den Dummy holen will habt ihr drei Möglichkeiten: 1. Ein „nein“ lässt euren Hund stoppen und er kommt zu euch zurück 2. Ihr setzt den Rückruf ein und habt somit schon ein gutes Rückruftraining (Belohnen nicht vergessen) oder 3. Ihr habt einen „Assistenten“ dabei der das Dummy aufhebt, bevor der Hund es erreichen kann. Wichtig ist, dass der Hund das Dummy nicht erreichen kann, so lernt er, dass euer Kommando bzw. das Sitzenbleiben keine Bedeutung hat. Für viele Hunde, besonders für Retriever ist das Apportieren selbstbelohnend. Daher sollte man bei dieser Übung gut aufpassen!
Das war’s dann eigentlich auch schon. Wie ihr euren Hund dazu bringt Dinge zu apportieren ist immer sehr individuell. Aber mit diesen Übungen solltet ihr es eigentlich ganz gut schaffen euren Hund zu motivieren! 😄
Hier habe ich ein Beispiel für euch, wie das Apportieren bei einem sehr erfahrenen Mensch-Hund-Team aussieht:
Übrigens sind Lena und ihrer Hunde Abbey, Rose, Prim and Ole ein super Vorbild, was apportieren betrifft. Schaut unbedingt mal bei ihnen auf Instagram vorbei. Als ich sie vor knapp einem Jahr entdeckt habe, bin ich aus dem Staunen gar nicht mehr rausgekommen und war mehr als begeistert von so viel Leidenschaft ihrer Hunde für die Arbeit!
Variationen im Dummytraining
Sobald euer Hund die Basics beherrscht könnt ihr schnell variieren und die verschiedensten Übungen ausprobieren. Flummi und ich lieben zum Beispiel Suchspiele. Welche Varianten wir sonst noch so trainieren, siehst du hier:
Suchspiele
Unsere liebste Variation des Dummytrainings. Wenn ihr euch jetzt fragt, warum ich nicht einfach Leckerlis am Boden verstecke: Flummi neigt dazu alles am Boden befindliche zu fressen. Daher ist für Hunde wie Flummi eher kontraproduktiv dieses Verhalten durch das offene verstecken von Leckerlis zu verstärken. Denn ein Hund wird den Unterschied zwischen von uns gestreuten Leckerlis am Boden und giftködern wahrscheinlich nicht oder nur sehr schwer unterscheiden können. Daher machen wir Suchspiele mit einem Apportel wie zum Beispiel einem Futterdummy oder für fortgeschrittene auch mit einem normalen Dummy. Hierfür verstecke ich das Dummy einfach in einem gewissen Bereich, lege (je nach Schwierigkeitsgrad) auch noch Fake-Dummies (meine Hand berührt einfach den Boden, oder ich lege das Dummy hin, hebe es jedoch wieder auf um es schlussendlich wo anders zu platzieren). Der Hund bleibt während das Dummy versteckt wird immer im Sitz auf dem Platz an dem man ihn zurückgelassen hat (hallo Impulskontrolle!!). Wenn ihr dann zu eurem Vierbeiner zurückkehrt, lasst ihn das Dummy ganz normal apportieren. Wenn eurer Hund lange braucht um es zu finden, könnt ihr ihm Hilfestellungen geben oder es beim nächsten Mal einfacher verstecken. Ich verspreche euch es wird eurem Hund mit Sicherheit ganz viel Freude bereiten!
Klassisches Apportieren
Back to the Basics! Auch wenn man 1000 Variationen des Dummytrainings versuchen kann, es ist manchmal ganz hilfreich wieder ganz von vorne anzufangen und zu versuchen, die „normalen“ Apportier-Übungen 100%ig korrekt durchzuführen. Also: perfekte Impulskontrolle. Perfektes Apportieren ohne Umwege. Das korrekte halten des Dummies (nämlich mittig). Auch wir sind von dem Apportieren der Profis beim Hundesport noch weit entfernt, wenn man sich aber öfter mal daran erinnert, dass es immer noch ganz viel Luft nach oben gibt, entfacht neue Leidenschaft für dieses schöne Training. Falls ihr es genauer wissen möchtet kann ich euch ein Buch ans Herz legen, in dem Schritt für Schritt das ganz klassische Apportieren beschrieben wird, so wie es beim Hundesport gewünscht ist! Das Trainingsbuch für Retriever (aber nicht nur für Retriever) von Norma Zvolsky.
Apportieren mit der Hundepfeife
Eine sehr fortgeschrittene Variante mit der Flummi und ich auch noch etwas hadern. Ziel sollte es sein, seinem Hund nur mit Kommandos aus der Pfeife die Signale zum Apportieren zu übermitteln. Da dies aber eine ganz neue Herausforderung ist, stärkt dies auch bei Apportier-Profis den Zusammenhalt und die Bindung!
Illustration von Aram & Abra
Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Blogbeitrag das richtige „Handwerkszeug“ geben um mit eurem Hund das Training zu starten. Ich bin sehr gespannt auf eure Erfahrungsberichte. Wenn ihr Fragen zu den Übungen und Trainingsschritten habt, freue ich mich wie immer sehr über eure Mails & eure Nachrichten auf Instagram oder Facebook.
Impulskontrolle ist ein tolles Instrument im Hundetraining bzw. eine Fähigkeit, die dein Hund im Alltag immer wieder braucht. Sei es, wenn er seinen Impuls zu fressen kontrollieren soll und auf das Auflösesignal warten soll, oder – sehr fortgeschritten – er in einer Jagdsituation nicht dem Hasen nachläuft, sondern brav seinen Popo am Boden lässt. Das alles ist Impulskontrolle. Deshalb möchte ich euch heute in diesem Beitrag mehrere Übungen für die Impulskontrolle vorstellen!
Heute möchte ich euch einige Übungen für die Impulskontrolle zeigen, die ihr ganz einfach und ohne viel Aufwand in euren Alltag integrieren könnt. Flummi und ich üben uns eigentlich täglich in der Impulskontrolle. Unsere Übungen seht ihr hier im folgenden Beitrag!
Übungen für die Impulskontrolle
Futternapf
Diese Übung ist die wohl einfachste und übt auch die Frustrationstoleranz des Hundes. Ihr füllt den Napf eures Hundes mit seinem gewohnten Fressen. Anschließend stellt ihr ihn wie immer auf den Platz wo er auch sonst steht. Falls euer Hund im Normalfall einfach losfressen darf, könnt ihr jetzt ganz einfach den Impuls des los-fressens kontrollieren, in dem ihr eurem Hund auf seinen Platz oder ins Sitz schickt (es funktioniert natürlich auch jedes andere fixierende Kommando). Falls das zu einfach ist, könnt ihr euch auch ein wenig ausprobieren und den Hund direkt vor dem Futternapf absitzen lassen, oder nach der Freigabe auf dem Weg zum Napf wieder mit einem Kommando stoppen und erneut ins Sitz bringen. Ganz schwierig ist es etwa dem Hund während dem Essen ein „Sitz“ zu geben und dieser das Fressen somit unterbrechen muss. Steigert euch nur langsam und schaut, dass es ein positives Training bleibt. Reizt die Frustration nicht zu weit aus und achtet auf jeden Fall darauf, dass euer Hund den Impuls auch immer kontrollieren kann!
Leckerlis auf Hände etc.
Diese Übung ist wohl die bekannteste Übung zur Impulskontrolle. Ihr sucht euch einfach einen bequemen Platz für euch und euren Hund und schickt euren Hund ins Platz. Nun legt ihr kleine Leckerlis auf die Pfoten (bei Anfängern gerne auch einfach in die Nähe der Pfoten) und gebt dem Hund ein Kommando wie „lass das“. Der Hund sollte die Leckerlis nicht ohne eure Freigabe fressen können. Ihr könnt euch mit #Impulskontrolle auf Instagrameinen super Eindruck verschaffen.
Ballspielen mal anders
Beim Spielen mit dem Ball sollte man ja grundsätzlich etwas vorsichtiger vorgehen. Sonst erzieht man sich ganz schnell einen Ball-Junkie! Daher ist diese Übung im doppelten Sinne perfekt:
Kann man ganz einfach die Impulskontrolle beim Hund üben (Achtung sehr fortgeschritten) und
Kann man mit der Übung vermeiden, sich einen Ball-Junkie zu erziehen.
Die Übung ist grundsätzlich sehr simpel. Ihr werft den Ball und euer Hund darf dem Ball nicht nachlaufen. Wie das funktioniert? Ihr schickt euren Hund ins Sitz oder ins Platz (am besten die Übung die besser funktioniert) und für den Beginn rollt ihr den Ball gemächlich an ihm vorbei. Wenn das schon zu viel ist, solltet ihr vorher die Übungen „Futternapf“ und „Leckerlis“ ausprobieren. Wenn er das aber ohne Probleme schafft, wiederholt ihr die Übung ein paar Mal. Der Erfolgs-Moment bzw. die Belohnung für den Hund ist dann immer die Freigabe, dass er den Ball holen darf. Damit das ganze verständlicher wird, hier ein kleines Beispiel:
Ihr bringt euren Hund mit dem Kommando ins Sitz
Ihr werft den Ball sachte an eurem Hund vorbei
Euer Hund hat genügend Impulskontrolle, sieht dem Ball zwar nach, bleibt aber sitzen. (Achtung ihr könnt euren Hund auch mit dem erneuten Signal oder Blickkontakt oder Handzeichen währenddessen bestätigen, damit er versteht, dass er gerade alles richtig macht)
Nun ist der Moment der Freigabe gekommen, euer Hund hat die Übung gemeistert und mit eurem Auflösesignal (bei uns „ok“) gebt ihr euren Hund frei und er darf dem Ball nachjagen und mit ihm spielen.
So trainiert ihr eben nicht nur die Impulskontrolle, sondern bringt eurem Hund gleichzeitig bei, mit euch gemeinsam zu arbeiten. Eine Übung die auch wieder die Mensch-Hund-Bindung stärken kann! 😊
Trainiert ihr die Impulskontrolle? Wenn ja, wie? Ich freu mich über eure Kommentare! 😊
Eine neue Liebe in eurem Leben, doch ihr habt Angst davor, was euer Hund zum neuen Liebesglück sagt? Diese Situation kenne ich nur zu gut! Flummi und ich haben das erst letztes Jahr so richtig durchgemacht. In diesem Blogbeitrag möchte ich euch zeigen, wie es klappen kann, den Hund an den neuen Partner zu gewöhnen! Immerhin ist es ein wahnsinnig wichtiger Baustein, dass der eigene Hunde-Liebling den neuen liebgewonnen Menschen akzeptiert und ihn vielleicht sogar ins Herz schließt! ☺️
Aus Einfachheit schreibe ich in diesem Blogbeitrag vom “Partner” – damit sind aber natürlich auch Parterinnen gemeint!
Nachstehend findet ihr 5 erprobte Tipps von mir, wie ihr euren Partner und euren Hund aneinander gewöhnen könnt und vielleicht sogar ein richtiges Rudel werdet.
So akzeptiert euer Hund den neuen Partner – 5 Tipps
Tipp #1 Bereitet euren Partner bei der ersten Begegnung gut auf das Treffen vor
Erklärt eurem Partner genau was er von eurem Hund erwarten kann. Bellt euer Hund bei Besuch oder springt er Besucher an? Kommuniziert das und gebt eurem Partner Ratschläge, wie er reagieren kann, um das Treffen auch für den Hund entspannt zu gestalten. Vielleicht kann euer Partner euren Hund auch zu Beginn schon einmal mit Leckerlis oder einem kurzen Spiel “bestechen”, um einen guten Start in diese neue Freundschaft zu ermöglichen.
Tipp #2 Keine neuen Regeln für den Hund nur aufgrund des neuen Partners
Damit meine ich zum Beispiel: wenn euer Hund immer auf die Couch oder mit ins Bett durfte, dann solltet ihr ihm auch weiterhin diese Möglichkeit geben. Ansonsten kann der Hund schnell denken “bei dem Neuen darf ich nichts mehr” oder “der Neue nimmt mir mein Herrchen/Frauchen weg”. Wenn eurem neuen Partner ein Hund im Bett nicht gefällt oder er ein Problem mit dem Hund auf der Couch hat, dann würde ich euch raten es langsam anzugehen und die Umstellung Schritt für Schritt von statten gehen zu lassen! Wichtig ist hier, dass ihr eurem Hund dann zu einer anderen Zeit bzw. an einem anderen Ort den Körperkontakt ermöglicht.
Dieses Beispiel mit Bett und Couch ist natürlich nur ein Beispiel von ganz vielen Möglichkeiten. Achtet einfach darauf eurem Hund genau so viel Aufmerksamkeit mit Partner zu schenken, wie er es von früher gewohnt ist!
Tipp #3 Vernachlässigt euren Hund nicht
Auf den ersten Blick zwar etwas drastisch, doch wer auf Wolke 7 schwebt hat schnell nur noch Augen für den Liebsten. Daher rate ich euch, auch am Abend vor dem Fernseher nicht nur mit dem neuen Partner, sondern auch genau so viel mit dem Hund zu kuscheln. Lasst auch keine Spaziergänge ausfallen und nehmt euren Partner auch dabei am besten gleich mit. Am wichtigsten ist einfach auf die Signale eures Vierbeiners zu hören und ihm wenn nötig Zeit zu Zweit zu schenken oder eine extra Kuschel- oder Trainingseinheit zu ermöglichen.
Tipp #4 Baut eurem Partner in das “Daily Dog Business” mit ein
Egal ob spazieren die tägliche Fütterung oder der abendliche Gang aufs Hunde-Klo: baut euren neuen Partner in eure täglichen To Do’s und Routinen mit ein. So kann sich euer Partner ein besseres Bild von euch und eurem Hund machen und euer Hund gewöhnt sich an die Anwesenheit des Neuen. Lasst eurem Partner außerdem auch mal das Futter anrichten und dem Hund geben. Das kann bei futterorientierten Hunden sofort für ein paar Extra-Punkte sorgen! 😉
Tipp #5 Bindung stärken
Am besten funktioniert das neue Team, wenn euer Partner bereit ist, eine Bindung zu eurem Hund aufzubauen. Das erfordert zwar Zeit und Arbeit, aber ich kann euch das absolut empfehlen, denn wenn euer Hund eine Bindung zu eurem Partner aufbaut, hat er eine weitere Bezugsperson, ist ausgeglichener und man kann sich auch mal mit dem Gassi-Gang abwechseln!
Flummi ist nicht unbedingt der Trickdog wie er im Buche steht. Sie ist oft etwas langsam im Denken und ein kleiner Tollpatsch. Wenn das Leckerli zu lecker ist, wird sie auch schon mal stürmisch. Trotzdem haben wir jetzt während Corona die Zeit genutzt und wieder ein paar neue Tricks mit Flummi geübt. In diesem Beitrag zeige ich euch drei Hundetricks für langsam lernende Hund, die jeder Hund lernen kann und sogar noch super süß ausschauen!
Meine 3 Hundetricks für langsam lernende Hunde
#1 Dreh Dich
Das ist wohl der süßeste Trick den Flummi kennt! Man kann dazu auch ganz passable TikTok-Videos machen.
Wie euer Hund ein so tolles Dreh-Dich hin bekommt erkläre ich euch hier:
Wir starten mit einem Leckerli in der Hand und führen es vorbei an der Schauze des Hundes einmal im Kreis. Also eine Drehbewegung. Der Hund sollte dem Leckerli dabei folgen und sich somit drehen. Für dieses Kommando ist es gut ein Markerwort oder einen Clicker zu verwenden. Ihr clickt bzw. benutzt das Markerwort genau dann, wenn euer Hund sich dreht und schon eine halbe Drehung gemacht hat (nicht, dass er sich nach halbem Weg wieder zurück dreht!). Nun wiederholt ihr die Drehung mit dem Leckerli in der Hand einige Male. Wenn ihr glaubt, dass das schon ganz passabel sitzt, könnt ihr die Drehung mal ohne Leckerli probieren. Wenn euer Hund eurer Hand auch ohne Leckerli folgt, habt ihr den 2. Schritt erreicht. Nun könnt ihr beginnen, ein Wort-Signal einzuführen. Bei uns ist das “Dreh Dich”, es wird aber auch oft “Spin” verwendet. Ihr könnt euch natürlich auch einfach ein Fantasie-Wort ausdenken.
Der Ablauf würde dann so aussehen:
Wortsignal “Dreh Dich”
Hand ohne Leckerli führt Hund herum
ein Click oder Markerwort auf halbem Weg
der Hund beendet das “Dreh Dich”
und wird mit einem Leckerli belohnt
Nun übt ihr so lange, bis ihr dann die Handbewegung (also den 2. Schritt) einfach ausschleichen könnt und euer Hund sich nur noch mit dem Wort-Signal dreht!
Für Fortgeschrittene: Übt den Trick mit einem anderen Wort-Signal auch in die andere Richtung, Flummi ist damit schon seit gut 2 Wochen beschäftigt. 😉
Dieser Trick ist auch als Handtarget bekannt. Flummi und ich haben das Handtarget aber nie so wirklich gebraucht und eher mit den Fingerspitzen gearbeitet. Daher war auch dieses Kommando ganz neu für uns. Von den heute hier vorgestellten Tricks ist es sogar das Einfachste! Ihr braucht einfach ein Leckerli, welches ihr auf eurer Handinnenfläche reibt, dass ein bisschen davon kleben bleibt oder auch nur um den Geruch dort festzuhalten. Nun haltet ihr eurem Hund die Handfläche hin. Wenn er mit seiner Nase nun die Hand berührt clickt ihr bzw. sagt euer Markerwort und schon seid ihr mittendirn im “Trick-Aufbau”. Nun wiederholt ihr die Übung solange bis ihr wieder ein Wort-Signal einbaut (bei uns ist das “Nase”) und fertig ist euer neuer kleiner Trick!
Der Ablauf des Tricks “Nase” würde dann so aussehen:
Hand mit Leckerli einreiben (wenn nötig)
Wortsignal “Nase”
Hund an der Hand schnuppern lassen (mit Berührung)
Bei uns ist der Trick Yoga = Verbeugen. Eigentlich dachte ich, dass es super einfach wird, Flummi diesen Trick beizubringen, da sie sich täglich mehrmals in diese Position begibt: nämlich wenn sie sich nach dem Dösen streckt. Es war aber leider doch nicht ganz so einfach und nun nach wochenlanger Geduld hat Flummi es endlich begriffen.😂
Wie funktioniert dieser Trick also? Euer Hund muss stehen, dann führt ihr ein Leckerli vor seinen Kopf und zieht das Leckerli vor der Nase nach unten-vorne. Euer Hund sollte sich im Idealfall mit den Vorderpfoten auf den Boden absenken. Die Schwierigkeit bei diesem Trick ist es, schnell genug zu sein: daher schnell clicken und das Wichtigste:unbedingt clicken, bevor euer Hund sich auf die Hinterbeine legt!! Ansonsten bestärkt ihr das nicht erwünschte Verhalten!
Der Ablauf des Tricks “Yoga” würde dann so aussehen:
Wortsignal “Yoga”
Hand mit oder ohne Leckerli vor eurem Hund nach unten führen
Hund beugt den Oberkörper (!) nach unten
Click oder Markerwort
Belohnung mit einem Leckerli
Warum du mit deinem Hund tricksen solltest?!
Dieser Frage haben sich Laura und ich in einer unserer Podcast-Folgen gestellt. Hier kannst du dir die ganze Folge anhörenund erfährst, warum das Tricksen so toll ist und wie es ganz nebenbei auch eure Bindung stärkt.
Gehört Tricksen schon zu eurem Alltag? Wir sind gespannt von euch zu hören und werden unsere Wartezeiten mit dem ein oder anderen Trick versüßen.
Flummi und ich haben einen Lebensumstand der in der Hundeszene zwar alltäglich ist, der aber nicht wirklich gerne gesehen wird: ich bin berufstätig und arbeite dabei auch noch Vollzeit! Hier am Blog habe ich dem Thema schon wirklich viel Raum gegeben und ich dachte, jetzt im neuen Jahr 2020, ist es wieder einmal Zeit ein kleines Lifeupdate zum Thema Berufstätig mit Hund für euch zu verfassen.
Hallo, Hundesitterin
Die erste große Veränderung seit meinem letzten Blogbeitrag zum Thema ist, dass ich nach langer Suche endlich eine Hundesitterin für Flummi gefunden habe. Jutta kümmert sich einmal pro Woche um Flummi. Es ist ziemlich unkompliziert, da ich sie wie ein Kindergartenkind am Morgen zur Hundesitterin bringe und am Abend abhole. 🙂 Flummi wird dort mit mind. 2 Spaziergängen und vielen Spiele- und Streicheleinheiten bespaßt und kommt glücklich und erschöpft am Abend wieder nach Hause. Ein positiver Faktor ist (und das kann ich euch bei eurer Hundesitter-Wahl auch ans Herz legen), dass Flummi zwar sehr erschöpft ist, sie aber nicht aufgedreht ist und daheim gleich einschlafen kann. Sie ist also nicht überdreht, wie es mir schon bei anderen Hundetagesstätten gegangen ist.
Flummi ist also einen Tag pro Woche im Hundeparadies und hängt mit ihren Hundekumpels ab. 😉
Hallo, neuer Mensch!
Die zweite positive Änderung ist wohl auch ein neuer Mensch in Flummi’s Leben. Seit einiger Zeit darf sie sich über einen zusätzlichen Teilzeit-Mitbewohner in unserer Wohnung freuen. 😉 Nicht nur, dass Flummi und er sich blendend verstehen und schon jetzt ein Herz und eine Seele sind. Oftmals hat Flummi das Glück 1-2 Tage pro Woche mit ihm zu verbringen.
Flummi freut sich über meinen aktuellen Plan sicher am meisten: ab Juni kann ich endlich die Stunden in meinem Job reduzieren und Flummi ist dann nur noch 2,5 Tage pro Woche alleine! Die Zeit werde ich vor allem zum Lernen für die Hundetrainer-Prüfung nutzen, aber Flummi freut sich wahrscheinlich sowieso einfach über meine Anwesenheit.
Wochenplan: Berufstätig mit Hund
So sieht zurzeit eine aktuelle Woche für Flummi aus. Ich muss schon sagen, man wird mit der Zeit immer kreativer um seinem Hund so wenig wie möglich alleine zuhause lassen zu müssen. Eine Woche wie die folgende ist eigentlich der „Worst-Case“ und ohne meine Stundenreduzierung ab Juni. Meistens ist der Teilzeit-Mitbewohner an mehreren Tagen pro Woche da.
Montag
Da ist meistens der Teilzeit-Mitbewohner anwesend und bespaßt Flummi.
Dienstag
Flummi ist bei der Hundesitterin und genießt einen Tag im Hunde-Kindergarten
Mittwoch
Normaler Arbeitstag: Flummi ist max. 8,5 Stunden alleine zuhause.
Donnerstag
Normaler Arbeitstag: Flummi ist max. 8,5 Stunden alleine zuhause.
Freitag
Kurzer Arbeitstag: Flummi ist max. 6 Stunden alleine zuhause.
Banner Hinweis: Achtung ein Hund kann nur so lange alleine zu Hause bleiben, wenn er das langsam gelernt hat und natürlich, wenn er seine Blase kontrollieren kann! Bitte lasst euren Hund nicht von 0 auf 100 8 Stunden alleine zu Hause. Das kann schlimme Ängste in eurem Hund hervorrufen!
Freizeit und Alltag neben dem Job gemeinsam mit Hund
Wie auch schon kurz nach dem Einzug von Flummi achte ich noch immer penibel darauf, dass die Dame nach einem Arbeitstag nicht noch einmal von mir alleine gelassen wird. Das heißt für mich konkret, dass ich keine Verabredungen ausmache, wo Flummi nicht mitgehen kann und/oder ich vorher oder nachher keine Zeit für ihre Auslastung habe. Daher sind Kinobesuche für mich noch immer eine Seltenheit und generell nur am Wochenende möglich. Wenn ich doch einmal einen wichtigen Termin oder eine wichtige Einladung habe, versuche ich sie auf einen Dienstag zu legen und Flummi erst später von meiner Hundesitterin abzuholen, oder ich bringe sie für diese Zeit zu meiner Mama oder Oma. Mein Massage-Termin ist zum Beispiel auch immer unter der Woche um ca. 17 Uhr. Da hole ich Flummi direkt nach der Arbeit ab, bringe sie zu meiner Oma, gehe dann massieren und danach gibt es noch einen ausgiebigen Spaziergang und ganz viele Leckerlis von der Oma. 😊
Fazit Berufstätig mit Hund
Ja, ich denke noch immer, dass es möglich ist trotz Vollzeitjob einen Hund zu adoptieren, aber es ist aufwändig und erfordert eine gewisse Planung. Wenn ihr noch mehr zum Thema wissen möchtet, könnt ihr euch gerne mein kostenloses Webinar ansehen, dass ich auf der Homepage meiner Hundeschule gratis zur Verfügung stelle:
Wie geht es euch mit Job und Hund? Seid ihr gut aufgestellt oder braucht ihr Hilfe? Schreibt mir gerne in die Kommentare oder direkt auf [email protected].
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