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5 Tipps für den Umzug mit Hund

Heute ist es endlich soweit. Nachdem wir gefühlt den ganzen Mai umgezogen sind und jetzt endlich zu dritt in unserer Traumwohnung wohnen, darf ich euch meine 5 Tipps für einen entspannten Umzug mit Hund präsentieren.

Umzug mit Hund: Flummi’s Gefühlslage

(Stand 1,5 Wochen nach dem Umzug) Flummi war die Tage vor dem Umzug und nach dem Umzug sehr nervös, war gestresst und fand kaum zur Ruhe. Bis heute ist sie sehr wachsam und bellt, wenn ein Auto vorfährt. Das kann natürlich auch an dem extremen Umgebungswechsel liegen: von der Genossenschaftswohnung mit 27 Nachbarn im Haus zum Bungalow mitten im Nirgendwo. Was auch noch nicht wirklich wie früher ist, ist die Tatsache, dass sie wegen dem vielen neuen Platz nicht mehr die ganze Wohnung im Blick hat und uns oft hinterherläuft. Das üben wir aber fleißig mit Deckentraining und Ruhe Übungen.

 

5 Tipps für den Umzug mit Hund

Hier habe ich meine 5 Tipps für den Umzug mit Hund für euch. Mir haben die Tipps allesamt gute Dienste geleistet und ich wünsche euch auch viel Erfolg bei eurem Umzug mit Hund damit.

Tipp #1 – Vorbereitung ist alles

Nicht nur im Büroalltag ist das meine Devise, sondern auch beim Umzug. Denn nur wer gut vorbereitet ist, spart seinem Hund allerhand Stress! Und das ist natürlich unser Ziel! Ich habe für Flummi sehr viele Vorbereitungen getroffen. Unteranderem bekam sie über 1 Monat CBD Leckerlis von Chillax, die sie beruhigen und unterstützen sollten. Außerdem habe ich mit dem Diffuser von Adaptil* gearbeitet, der in der neuen Wohnung platziert wurde. Damit konnte ich Flummi schon vorher weitgehend unterstützen und sie auf diese stressige Situation vorbereiten.

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Tipp #2 – Neue Wohnung positiv verknüpfen

Mein 2. Tipp ist auch ein absoluter Game Changer für Flummi gewesen. Jedes Mal wenn wir in die neue Wohnung gefahren sind, bekam Flummi ein ganz besonderes Leckerli. Ein Hasenohr, eine Rinderkopfhaut, oder sonstige Kauartikel von Naturavetal*. Das hatte den Vorteil, dass sie sich jedes Mal wie wild freute, wenn sie die Wohnung aus dem Auto erblickt hat und voll Freude hineingelaufen ist. Das Verknüpfen hat uns in jedem Falle geholfen. Der Tipp ist natürlich nur hilfreich, wenn ihr schon vorm Umzugstag die Möglichkeit habt, die Wohnung zu sehen oder öfter hinzufahren. Wenn ihr bereits viele Kisten oder Gegenstände mit habt, kann das euren Hund eher stressen. Daher rate ich nur dazu, wenn ihr euch wirklich auch Zeit für euren Hund in der neuen Wohnung bzw. beim Besichtigen nehmen könnt.

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Tipp #3 – Stress vom Hund fern halten

Ein Punkt der mit dem Vorherigen einher geht. Wenn ihr schon sehr viel vorab siedelt oder alles schon über Wochen hinweg in Kisten packt, kann das sehr stressig für euren Hund werden. Besonders, wenn er schnell aus der Ruhe zu bringen ist. Hier empfehle ich unbedingt, alle unnötigen Umzugstätigkeiten bis zum Tag X zu unterlassen oder Kisten und Umzugskartons außer Sichtweite des Hundes aufzubewahren.

Außerdem ist es ratsam sich eine Betreuungsperson für den Umzugstag zu organisieren. Im besten Falle natürlich jemanden den der Hund kennt und einen Ort wo sich euer Hund auch wohl fühlt. Vermeiden solltest du unbekannte Hundesitter oder Bekannte bei denen dein Hund noch nie zu Besuch war. Das könnte ihn noch mehr stressen.

Außerdem können Kauartikel, Schleckmatten*, Kongs* und ähnliches dabei helfen, dass dein Hund seinen Stress abbauen kann. Hab also genügend Möglichkeiten parat.

Tipp #4 – Vertrautes mitnehmen

Hunde sind die geborenen Schnüffler und können Gerüche viel intensiver wahrnehmen als wir Menschen. Daher solltet ihr unbedingt darauf verzichten, alle Hundeutensilien oder gar das Hundebett zu waschen oder neu zu kaufen. Dein Hund wird vertraute bzw. vertraut riechende Gegenstände benötigen, um sich in der neuen Wohnung schneller wohl zu fühlen.

 

Tipp #5 – Ruhe, Zeit und Kuscheln Einheiten ermöglichen

Besonders bei Flummi ist das noch immer ein großes Thema. Sie ist viel anhänglicher und kuschelbedürftiger als vor dem Umzug. Das ist aber auch in Ordnung und total normal. Ein Hund orientiert sich meistens an seinem/r HalterIn und benötigt in schwierigen oder stressigen Situationen oftmals die Unterstützung, Zuwendung und Nähe seiner Bezugsperson. Räumt euch also täglich einige Minuten oder Stunden zusätzlich frei, um eurem Hund die nötige Sicherheit zu vermitteln!

Mehr zum Thema Umzug mit Hund, Stress und Sicherheit findest du in meinem neuen Webinar Bundle Entspannter Alltag mit Hund.

Wann steht euer Umzug an? Hast du dich schon informiert, oder waren das die 1. Tipps die du gesehen hast?

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