Schlagwort: Fotografie

Tipps für das Fotoshooting mit Hund von Wau-Effekt


Heute habe ich wieder einen Gastbeitrag für euch! Und zwar von der lieben Celia von Wau-Effekt! Dieses Mal erhaltet ihr die besten Tipps für das Fotoshooting mit Hund. Celia ist nämlich professionelle Hundefotografin und hat exklusiv für euch ihre besten Tipps verraten! 😉


Hundefotos mit WAU-Effekt!

Du möchtest deinen vierbeinigen Liebling fotografieren, doch alles was auf dem Foto zu sehen ist, ist ein verschwommener Klecks? In meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung verrate ich euch, worauf ihr achten solltet, damit euch ein natürliches, schönes Foto von eurem Hund gelingt!

Los geht es mit meinen Tipps für das Fotoshooting mit Hund

Das Equipment

Bevor es ans Fotografieren geht, sollten wir uns euer Equipment ansehen. Benützt ihr euer Handy zum Fotografieren, eine Spiegelreflexkamera oder habt ihr eine verstaubte Digitalkamera aus dem Kasten gekramt? Grundsätzlich gilt: Macht euch mit eurem Fotoapparat oder den Kamerafunktionen des Smartphones vertraut, reinigt die Linsen, Akkus aufladen und Speicherkarten leeren.

 

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Mein Fotoequipment ist überschaubar, oder?

Die Vorbereitung

Ich fotografiere am liebsten in der Natur, deshalb bin ich beim Fotografieren meistens in der Au, im Wald oder in der Nähe von Gewässern unterwegs. Meine Fotoshootings sind also Spaziergänge! Aber natürlich kannst du dir im Vorhinein stimmige Locations suchen oder im Internet Inspirationen für Hintergründe holen. Beim Farbarrangement achte ich auf die Farbe des Hundes: Einen schwarzen Hund wie Flummi setze ich gerne vor grün oder helleren Hintergründen in Szene, ein weißer Hund wie Simba kommt auch bei dunklen Farbtönen gut zur Geltung.hundefotos-tipps-fotografin-waueffekt

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Du bist Blogger und dich interessieren noch mehr Tipps zum Thema Hunde-Bloggen oder Online Marketing? Dann bist du HIER genau richtig!

 

Wer Halsband, Leine, Accessoires wie Halstücher, Mascherl oder auch Blumen und Spielzeug mit am Foto haben will, sollte das natürlich auch einpacken. Dann noch das Fotogerät eurer Wahl, eventuell vorhandene Objektive, Speicherkarten, Ersatzakkus, Leckerlis und ein Handtuch – und es kann losgehen! Am besten fotografieren wir bereits in den frühen Morgenstunden oder am frühen Abend, um die schönsten Lichtverhältnisse ohne direkte Sonneneinstrahlung zu nützen. Plätze, die direkt in der prallen Sonne liegen, sollte man wegen der harten Schatten meiden. 

Kleiner Tipp: Fotografieren und ein Foto inszenieren kann oft ganz schön schwierig sein, besonders, wenn der Hund ein Wirbelwind ist. Vielleicht findet man ja eine Begleitung, die sich um Maske, Requisite und das Model kümmern kann 😉. 

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Deutsche Dogge King durfte an Blumen schnuppern, Australian Shepherd Aimy posierte in der Abendsonne.

Das Model

Achte darauf, dass dein Hund gebürstet, gut abgetrocknet beziehungsweise nicht schmutzig ist – insbesondere im Gesicht und bei den Augen. Soll ein Halsband oder Halstuch in Szene gesetzt werden oder sieht es besser aus, wenn der Hund komplett „nackt ist“? Bereite deinen Hund je nach Wunsch darauf vor.

Du kannst ihn nun entweder mit dem Kommando Sitz oder Platz in deine gewünschte Location bringen – ich lasse ihn aber auch gerne mal laufen oder tun, was er möchte, da ich bei meinen Fotos besonders großen Wert auf Natürlichkeit lege. Wenn dir bei dem Blick durch die Kamera oder aufs Smartphone noch störende Gegenstände auffallen, entferne sie.

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Mein Beagle Charlie modelt für ein Halsband/Leinen-Set; Golden Retriever Nelly habe ich ohne Halsband fotografiert und beim Shooting mit Welpen, machen ohnehin alle, was sie wollen. Da heißt es einfach schnell sein und den perfekten Moment erkennen!

Die richtige Position

Begib dich nun in Augenhöhe des Hundes – also ab in die Hocke oder auf den Boden! Halte genug Abstand von deinem Liebling, aber versuche ruhig, ihn auf dich aufmerksam zu machen. Mein Trick sind Katzengeräusche – es hört sich für meine Kundinnen und Kunden zwar oft eigenartig an, wenn die Fotografin zu miauen beginnt, aber man hat die volle Aufmerksamkeit und entlockt den Hunden dabei total witzige Gesichtsausdrücke. Versuche bei deiner Positionierung gegenüber dem Hund auch darauf zu achten, dass genügend Licht in die Augen des Hundes kommt, um schöne Lichtreflexe zu bekommen.

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Und in Border Collie Princes Augen spiegelt sich das Licht.

 

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Entlebucher Sennenhund Willi neigt seinen Kopf, weil ich in diesem Moment wie eine Katze miaute.

 

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So sehe ich übrigens beim Fotografieren aus. Manchmal muss man sich ganz schön verrenken, insbesondere bei Welpen und Kleinkindern

 

Das Shooting

Nun geht es ans Eingemachte: im richtigen Moment abdrücken! Richte den Schärfepunkt auf die Augen des Hundes. Auf keinen Fall blitzen – das könnte den Hund irritieren und das natürliche Licht zerstören. Versuche, möglichst viele verschiedene Aufnahmen zu machen, um eine große Auswahl zu haben.

Mein wichtigster Tipp zum Schluss: geduldig bleiben! Es kann einige Zeit beanspruchen, bis ihr mit der Technik eurer Kamera oder eures Handy vertraut seid, die Location stimmt, der Hund folgt, das Licht passt, das Model einen besonderen Blick drauf hat, und und und …

 

Wer doch die Nerven verliert: Ich freu mich auf eure Kontaktaufnahme und zaubere auch gerne Fotos von dir und deinem Vierbeiner gemeinsam. 😉

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Egal ob posiert wird, gebusselt oder umarmt – ein gemeinsames Foto ist doch eine wunderschöne Erinnerung!


Das waren sie auch schon die besten Tipps für das Fotoshooting mit Hund von Celia! Wie bereits erwähnt, könnt ihr euch natürlich auch direkt bei Celia melden und ein Fotoshooting bei ihr vereinbaren! ☺️

Wau-Effekt gibt es übrigens auch auf:

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Instagram Inspiration – #adventuredogs

Da Instagram immer wichtiger für uns alle wird und sich außerhalb der Hunde-Blogger auch ganz viele inspirierende Mensch-Hund-Teams ausschließlich auf Instagram befinden, möchte ich heute mit einer neuen Blog-Reihe starten. In den nächsten Monaten möchte ich euch meine liebsten Instagram-Accounts vorstellen. Sortieren werde ich diese Blogbeiträge nach Themen, also zum Beispiel „Hundetrainer“, „#adventuredogs“, „Hundeblogger“, und noch viele mehr! 😊

 

Meine Lieblinge auf Instagram: #adventuredogs

Heute stelle ich euch meine (fast) liebste Kategorie vor: #adventuredogs. Wie ihr bestimmt schon wisst, sind Flummi und ich sehr gerne in der Natur und in den Bergen unterwegs. Auf diesen Accounts packt mich jeden Tag auf’s neue die Wanderlust und ich würde am liebsten sofort losgehen! Außerdem sind die Bilder einfach unglaublich schön und inspirieren mich unglaublich! Aus diesem Grund möchte ich euch heute 9 #adventuredogs Accounts vorstellen, denen ich unheimlich gerne folge und die meiner Meinung nach noch viel mehr Aufmerksamkeit verdient haben. ❤️

the good mutt

Diesen Account liebe ich ganz besonders, denn so gute und wunderschöne Bilder von einem pechschwarzem Hund zu knipsen, ist nicht einfach (ich spreche aus Erfahrung). 😉 Außerdem gibt es in den Stories ganz viele tolle Bild-Bearbeitungstipps zu sehen und sogar einige Vorher-Nachher-Fotos. Noch einen Grund mehr ihnen zu folgen: mit Marin ist ein zuckersüßer Welpe eingezogen, der das Profil absolut bereichert! Also lasst Callie & Marin ein like da und schaut euch die wundervollen Bilder an!

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Loki

Welcher Hundenarr kennt Loki heutzutage nicht? Ich weiß, so ziemlich jeder von euch folgt diesem Account wahrscheinlich bereits, aber Loki durfte bei meiner #adventuredogs Aufzählung einfach nicht fehlen. Ich folge dem Account schon so lange, da war Flummi noch nicht mal im Gespräch!  😉 Ich liebe die wunderschönen Bilder, diesen wunderschönen Hund und die Abenteuer die er erlebt!

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Team Wanderrute

Zwei gute Gründe warum ich Team Wanderrute folge: 1. Labrador-Content und 2. diese Bilder! 😍 Vor einiger Zeit bin ich durch den Onlineshop @wanderrute_adventurestorevon Juli auch auf ihren „privaten Account“ aufmerksam geworden. Mit Team Wanderrute bekomme ich immer wieder Lust auf die Berge und mein Wunsch die Schweiz zu besuchen, wächst mit jedem Bild. Wer von euch also auf sympathische Stories, einen mega coolen Onlineshop und wunderschöne Bilder steht, sollte Team Wanderrute unbedingt ein Like dalassen!

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Laura Vanlife

Zugegeben Laura hat keinen Hunde-Account und ich folge Laura auch erst seit gut einem Monat, ABER Laura ist eine Person, die mich ab der ersten Minute fasziniert hat. Gemeinsam mit ihrem Vierbeiner lebt sie in einem Van, den sie selbst umgebaut hat! Und wer jetzt denkt „das ist doch voll ungemütlich“ der irrt! Lauras Van sieht wie eine wunderschöne kleine Wohnung aus. Mein Traum vom eigenen Van wurde durch diese Account-Entdeckung wieder total verstärkt. Falls du also die totale Freiheit in einem Van leben willst, oder dich das Thema auf irgendeine Art und Weise interessiert: schau bei Laura vorbei!

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Dogs that Hike

Dogs that Hike ist eigentlich eine ganz normale Feature-Seite auf die man kommt, wenn man ausgezeichnete #adventuredogs Bilder postet und den Hashtag #dogsthathike verwendet. Warum ich diesen Account hier vorstelle? Diese wunderbare Sammlung von Outdoor-Hunde-Bildern ist einfach grandios!

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swiss.adventurelove

Okay zugegeben als Labbi-Besitzer darf man sowas gar nicht sagen – ABER ich liebe Schlittenhunde, egal ob Husky, Malamute oder eben die Jakutischen Laikas von Jenny. Diese Hunde stehen für mich für pures Abenteuer und Wildheit! 🖤 Daher bin ich auch ein riesiger Fan von ihren Bildern und Erlebnissen!

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Wieder ein Account von weiter weg, aber ganz ehrlich es zahlt sich aus: denn, wenn man auf diesem Instagram-Profil Eines findet, dann es ist ADVENTURE. Schöne Bilder und zwei absolute Hiking-Dogs erwarten euch auf diesem Profil! ❤️

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Hana ist gemeinsam mit ihren drei Retrievern Gumbo, Maple und Aslan: My Canin Life. Sie erleben viele tolle Abenteuer und wenn ihr auf Pinterest  Bilder von Hunden im Schlafsack seht und euch fragt, wer das wirklich macht, dann habt ihr jetzt eure Antwort. Hana ist zudem wirklich sympathisch und nimmt ihre Hunde scheinbar wirklich zu jedem Abenteuer mit! 🖤

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The Secret Life of Troja

„ Roaming unwalked trails in the Norwegian Wilderness exploring and capturing moments about the Secret life of Troja“ wenn das nicht mal eine wunderschöne Profilbeschreibung ist. Wenn ihr euch hier die Bilder anseht, wisst ihr wahrscheinlich auch, warum ich George und Troja so gerne folge. Die Bilder sind außergewöhnlich und mal ganz was Anderes! Außerdem hat Troja die süßesten Kulleraugen, die die Welt je gesehen hat!

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So das waren meine liebsten Instagram-Account zum Thema #adventuredogs! Gefallen euch solche Beiträge? Ich hätte da nämlich noch ein paar mehr Accounts, die ich euch gerne vorstellen würde! 😜

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Fotoshooting mit Hund – #grumpydog Flummi im Einsatz

Gut zugegeben, man könnte meinen wir sind keine Profis auf dem Gebiet der Hundefotografie, denn Flummi ist auf 3 von 4 Bildern ein #grumpydog. Trotzdem möchten wir bei der monatlichen Blogparade von miDoggy unseren Senf dazugeben. Immerhin ist es gar nicht so leicht, einen so fotogenen Grumpydog abzulichten.

Fotoshooting mit einer grantigen Diva

Für alle deutschen Leser denen das Wort „grantig“ fremd ist, habe ich vorab eine Definition für euch. Grantig: übel gelaunt; ärgerlich, unmutig – “ein paar grantige Sprüche” (Quelle: Duden) Man mag es meiner süßen Flummi zwar nicht ansehen, aber genau das ist sie: eine grantige kleine Diva.

Wie ich das meine? Hier ein kleines Beispiel!

Stellt euch vor: die Sonne schein und Flummi und ich spielen vergnügt miteinander oder erfreuen uns am Dummytraining! Sie strahlt über das ganze Gesicht und ich denke mir „verdammt guter Moment um ein Happy-Flummi-Foto zu schießen“. Ich zücke mein Handy, aktiviere die Kamera und sehe durch die Kameralinse – eine grantige Flummi. Von happy zu grantig in weniger als 5 Sekunden. Ich bin mir nicht sicher, ob Flummi das Handy schon immer gehasst hat, oder sie es erst hasst seit sie bei mir wohnt. Dennoch ist es wirklich eigenartig und manchmal auch ziemlich deprimierend. Vielleicht bin ich deshalb auch super dafür geeignet euch Tipps für die perfekten Hunde-Fotos zu geben, denn wie viele Hundeblogger werden noch so ein kompliziertes Foto-Modell zu Hause sitzen haben? 😜

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Meine Tipps damit die Fotos trotz grantigem Hund gelingen

Leckerlis als Hilfe für gute Fotos

Habt immer die allerbesten Leckerlis oder das tollste Spielzeug (Flummi bevorzugt die Leckerlis) dabei, denn einem grantigen Hund kann man so eventuell ein kleines Lächeln entlocken. Oder zumindest einen begeisterten Crazy-Eyes-Look! 😝

Ihr braucht noch ein gesundes Leckerli Rezept? Hier geht es zu unseren Hundekeks-Rezepten! 

Vorbereitung ist das A und O

Bereitet euch vorab schon gut auf das Shooting vor und stellt euch verschiedenste Fragen:

    • Welchen Fotos wollt ihr machen und wie sollen sie aussehen?
    • Wollt ihr euren Hund mit Produkten zeigen?
    • Wie sollte die Stimmung am Bild sein?
    • Was braucht ihr für das gewünschte Foto an Equipment?
    • Reicht das Smartphone als Kamera oder müsst ihr eure große Kamera mitschleppen?

Nur mit der richtigen Vorbereitung wird euer Shooting nicht allzu lange dauern und euer Hund wird (hoffentlich) freudig mitmachen wollen.

Bedürfnisse sind wichtig für ein entspanntes Fotoshooting

Achtet auf die Bedürfnisse eures Hundes, denn wenn euer Hund nicht nur (wie Flummi) wegen des Fotos böse schaut, sondern vielleicht grundsätzlich keinen guten Tag hat, oder sogar unter Stress steht, solltet ihr das Fotoshooting sofort abbrechen. Die Gesundheit und das Wohlbefinden eures Vierbeiners sollten immer an erster Stelle stehen!

Ein bisschen Spaß muss sein

Auch wenn es hart klingt, oft muss man sich als Hundehalter vor seinem Vierbeiner zum „Kasperl“ machen. Ich mach das ehrlicherweise öfter als man glaubt. Dann hüpfe ich von einem Bein auf das andere Bein und gebe hohe, komische Laute von mir um die Aufmerksamkeit von Flummi zu erhaschen. Das zum-Kasperl-machen ist auch ein wichtiger Part meiner Kontaktübung die ihr vielleicht schon kennt. Durch das ungewohnte Verhalten euerseits, wird euer Hund die Aufmerksamkeit ziemlich sicher blitzschnell auf euch richten und wenn ihr ihm dann auch noch zu verstehen gebt, dass es super lustig mit euch ist und er sich richtig wild und hündisch benehmen darf, hat man wahrscheinlich ganz schnell einen freudestrahlenden Hund. Probiert es gerne mal aus! 😀

Du hast noch keine Ahnung was die Kontaktübung überhaupt ist und willst aber endlich die Beziehung zu deinem Hund erweitern? Hier findest du eine detaillierte Beschreibung der Kontaktübung mit den verschiedensten Schwierigkeitsstufen! 

Fazit

Das waren sie auch schon meine Tipps! Kurz, einfach und wirklich leicht anzuwenden. Mit etwas Hingabe werden eure Fotos garantiert großartig. Das man vielleicht auch noch über tolle Fotografie-Kenntnisse verfügen sollte ist wieder ein ganz anderes Thema. 😅 Dafür bin ich definitiv nicht die richtige Ansprechpartnerin, denn ich schaffe es gerade mal mit meiner Systemkamera* und mit meinem Handy* halbwegs passable Fotos zu schießen.

 

Wer Inspiration benötigt und auch seine Fotografie-Kenntnisse erweitern möchte findet auf diesen Blogs und Instagram-Kanälen die passenden Tipps und Inspiration: 

Pfotentick

Super sympathisch und am Blog findet ihr sogar kostenlose Lightroom-Presets, die ich auch verwende und auf jeden Fall weiterempfehlen kann!

Hier geht es zum Blog von Pfotentick 

Hier findest du den Instagram-Kanal von Pfotentick

 

Anne Geier Fotografie

Flasht mich regelmäßig mit ihren wahnsinnig tollen Fotos!

Hier geht es zu ihrem Blog

Hier geht es zu ihrem Instagram-Kanal

The Good Mutt

Ein Instagram-Kanal zur Inspiration, ich weiß nämlich aus eigener Erfahrung wie schwierig es ist, einen schwarzen Hund zu fotografieren. Darum: Hut ab, vor solchen unglaublichen Bildern!

Hier geht es zum Instagram-Account von thegoodmutt

 

Kennt ihr schon unseren Newsletter? Ich versende jedes Monat ein kleines Update an meine Community. Seid immer am Laufenden und sichert euch jedes Monat ein kleines Geschenk in Form eines Rabattcodes oder Gewinnspieles! Klickt einfach auf das Bild und werdet Teil von Flummi’s Community!

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So das war er mein Beitrag zur miDoggy Blogparade im Monat März! Ich hoffe meine Tipps gefallen euch und helfen euch auch ein bisschen weiter. Falls ihr noch Tipps für meine Fotos habt, freue ich mich natürlich umso mehr!

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Monatspfoto Februar: Das Monat der Liebe mit dem liebsten Vierbeiner

Diesen Monat steht bei miDoggy alles unter dem Thema Liebe. Denn diesen Monat war Valentinstag! Wie habt ihr den Tag der Liebe verbracht? Für mich als Single ist der Valentinstag nicht wirklich was Besonderes. Flummi und ich haben einen ganz normalen Tag verbracht, ich habe mir lediglich von der Arbeit Rosen bekommen, was mich natürlich gefreut hat und meine Wohnung gleichzeitig etwas aufhübscht!

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Das Herz zu meinen Füßen

Passend zum Thema  des Monatspfotos von miDoggy im Februar habe ich ein ganz tolles Foto für euch! Flummi und haben nämlich bereits im August ein spontanes Rosen-Shooting gemacht, einfach weil ich damals einen Strauß Rosen zu Hause hatte. Seit August weiß ich nichts mit den Bildern anzufangen, doch zum Glück passen Rosen perfekt zum Tag der Liebe. ❤️

Darum darf ich euch hier meine kleine Fotostrecke mit den roten Rosen 🌹 und Flummi präsentieren!

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Passend zum Thema Bindung Mensch-Hund-Team

Ich finde passend zum Thema Liebe passt für uns Hundehalter das Thema Bindung zum eigenen Hund. Dieses Thema wird immer wichtiger und oftmals auch unterschätzt. Ich habe letzten Winter enorme Fortschritte in der Beziehung zu Flummi gemacht. Wie wir das geschafft haben, wisst ihr bestimmt schon: durch die Kontaktübung! Flummi geht mittlerweile richtig gut an der Leine und orientiert sich in Stress-Situationen schon viel mehr an mir, wie noch im Sommer!

Für alle unter euch die sich noch mehr mit dem Thema Bindung befassen möchten, erwartet euch hier am Blog etwas ganz Besonderes. Denn wie bereits auf Instagram angekündigt, habe ich letzte Woche mit Kiki und Lisa von Pawsititve Life ein Interview geführt, in dem sie mir die besten Tipps zum Thema Bindung verraten und sogar erklären, wie man die Bindung trotz Vollzeitjob & Hund stärken kann. Also schaut unbedingt öfter hier am Blog vorbei, denn das Interview geht sicher sehr bald online! ❤️

Was habt ihr am Valentinstag gemacht? Habt ihr den Tag der Liebe auch mit euren Hunden verbracht? Noch viel wichtiger, habt ihr Tipps für die Bindung zum Hund?

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Monatspfoto: Schau mir in die Augen Flummi

miDoggy hat sich dieses Monat mit dem Thema des Monatspfotos wieder selbst übertroffen! Ihr solltet euch unser Bild gleich ganz genau anschauen! Hier findet ihr übrigens unser Foto vom letzten Monat, wo wir euch zeigen wie man richtige Grimassen schneidet! 😜

Was ist das Monatspfoto eigentlich?

Die Regeln sind eigentlich ganz einfach und auch schnell erklärt: „Ganz einfach und kurz gesagt, handelt es sich hierbei um ein Foto von Euch zu einem Thema, das wir jeden Monat neu veröffentlichen. Ihr habt dann einen Monat Zeit das Foto zu machen und online zu stellen. Am Anfang des Monats werden wir ein Thema vorschlagen, zu dem Ihr ein Foto machen könnt. Wie Ihr es umsetzt und in welcher Form Ihr dieses Foto macht, ist Euch überlassen. Ihr könnt mit dem Handy losziehen und alle Hunde spontan mit einbeziehen, die ihr auf dem Spaziergang trefft, oder mit Eurem Hund und der guten Spiegelreflexkamera ein lang überlegtes Bild kreieren – wir freuen uns über jede Teilnahme! Wenn Ihr das Foto gemacht habt, stellt Ihr es bei Euch auf dem Blog, bei Facebook oder bei Instagram vor. Wer mag kann dazu gerne noch eine kleine Geschichte erzählen, die Outtakes hinzufügen und super gerne bei Instagram den Hashtag #Monatspfoto verwenden.“ (Julia von miDoggy)

Monatspfoto Motto im November

“Schau mir in die Augen, Kleines”

Die Augen sind der Spiegel zur Seele. Keine Augen sind so rein, wie die unserer Hunde. Zeit also, ihnen ein Monatspfoto zu widmen. Und da machen wir natürlich mit, denn was gibt es besseres, als sich mit andern Hundehaltern über die liebsten Fotos der eigenen Vierbeiner zu unterhalten?!

Flummi’s wunderschöne Augen

Trommelwirbel bitte: hier ist es, das Foto auf das ihr alle gewartet habt! 😂 Flummi’s wunderschöne Augen in Action:

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Sieht sie nicht wunderschön aus? Ich liebe diesen Blick und diese Augen! “Schau mir in die Augen, Flummi!” passt da nur zu gut! 🖤

 

Euer Hund schneidet auch Grimassen?

Wie sehen die Augen eures Hundes aus? Schickt mir euer Foto gerne per Mail auf [email protected] oder postet es direkt auf Instagram. Vergesst dann aber nicht @flummis_diary zu erwähnen, sonst übersehe ich es vielleicht! 😉

Ich freue mich auf die schönsten Augen-Fotos von euren Vierbeinern!

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Monatspfoto: Flummi schneidet Grimassen

miDoggy hat ja so einige tolle Aktionen für uns Dog Blogger und natürlich besonders für fleißige und interessierte Leserinnen, wie ihr es seid! ☺️ Wir sind dieses Monat zum ersten Mal bei der Monatspfoto Challenge von miDoggy dabei.

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Was ist das Monatspfoto eigentlich?

Die Regeln sind eigentlich ganz einfach und auch schnell erklärt: „Ganz einfach und kurz gesagt, handelt es sich hierbei um ein Foto von Euch zu einem Thema, das wir jeden Monat neu veröffentlichen. Ihr habt dann einen Monat Zeit das Foto zu machen und online zu stellen. Am Anfang des Monats werden wir ein Thema vorschlagen, zu dem Ihr ein Foto machen könnt. Wie Ihr es umsetzt und in welcher Form Ihr dieses Foto macht, ist Euch überlassen. Ihr könnt mit dem Handy losziehen und alle Hunde spontan mit einbeziehen, die ihr auf dem Spaziergang trefft, oder mit Eurem Hund und der guten Spiegelreflexkamera ein lang überlegtes Bild kreieren – wir freuen uns über jede Teilnahme! Wenn Ihr das Foto gemacht habt, stellt Ihr es bei Euch auf dem Blog, bei Facebook oder bei Instagram vor. Wer mag kann dazu gerne noch eine kleine Geschichte erzählen, die Outtakes hinzufügen und super gerne bei Instagram den Hashtag #Monatspfoto verwenden.“ (Julia von miDoggy)

Flummi beim Grimassen schneiden

Jetzt aber mal zu unserem Monatspfoto. Grimassen schneiden kann Flummi ja bekanntlich hervorragend. In der einen oder anderen Insta-Story werdet ihr das bestimmt schon bemerkt haben. Meine Lieblings-Grimasse ist jedoch, wenn sie von mir direkt nach der Arbeit gekrault wird. Ein kleines Ritual sozusagen!

 

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Unser Nach-der-Arbeit-Ritual

Warum Flummi so eine Grimasse schneidet? Ich glaube, es liegt daran, dass sie komplett aufgedreht ist, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme. Mit Mühe und Not haben wir ein „ruhiges Ritual“ eingeführt, wobei sie, sobald ich zur Tür herein komme“ auf ihren Platz geschickt wird. Ich schäle mich währenddessen aus meinen „nicht Hunde tauglichen“ Arbeitsklamotten und wenn setze mich dann zu ihr. Meistens versucht sie mich dann zum Spiel aufzufordern, dass kann aber ziemlich lästig sein, weil sie mit den Zähnen klappert und ihren gesamten Oberkörper auf mich zu bewegt.

Durch sehr ruhiges Streicheln dreht sie sich meistens auf den Rücken und liegt dann wie eine versteinerte Statue vor mir und freut sich über die entspannende Massage. Genau das, ist unser Monatspfoto: Der Moment wenn sie entspannt, aber noch immer aufgeweckt vor mir liegt, und ihre Massage genießt.

Euer Hund schneidet auch Grimassen?

Wie sieht euer Monatspfoto aus? Schickt es mir gerne per Mail auf [email protected] oder postet es gleich auf Instagram. Vergesst dann aber nicht @flummis_diary zu erwähnen, sonst übersehe ich es vielleicht! 😉

Ich freue mich auf lustige Fotos von euren Vierbeinern!

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