Tipps

Instagram für Hunde-Blogger

Die besten Tipps für deinen Instagram-Account als Hunde-Blogger

 

Heute erzählt euch nicht Kerstin etwas über Instagram, sondern ich, Laura von Pfötchentraining. Kurze persönliche Geschichte: Kerstin und ich haben uns tatsächlich über Instagram kennengelernt! Deshalb passt dieser Blogpost auch ziemlich gut zu Kerstin’s Blog, denn wir kommen beide aus dem Social Media Bereich.

 

Hier geht es zu allen Tipps, die Kerstin für Hunde-Blogger zusammengetragen hat! Unbedingt vorbei schauen!

Instagram für Hunde-Blogger: Wer bist du?

Als Hundeblogger neigt man schnell dazu, vor allem Bilder des eigenen Hundes / der eigenen Hunde zu posten. Das ist auch absolut nicht falsch, allerdings wollen die Follower wissen, wer hinter dem Profil steckt! Profile ohne persönlichem Touch schneiden meist nicht ganz so gut ab wie jene, wo der Mensch sich immer wieder zeigt und keine Scheu hat. 

Doch wie geht man das am Besten an? Immerhin möchte man ja kein Influencer sein, sondern eher Petfluencer. Es gibt kein richtig oder falsch, allerdings sollte es in jedem Fall weder zu viel noch zu wenig sein. Es reicht oft schon aus, sich einfach in der Story zu zeigen und dort ein wenig aus dem eigenen Alltag zu erzählen. Natürlich bietet es sich auch an, Bilder von dir und deinem Hund zu posten. Allerdings reicht das alleine nicht aus! Quatsch nicht immer nur über den Hund, sondern erzähle doch auch einmal etwas persönliches über dich. Natürlich musst du nicht auflisten, was du gerade isst, welche Dates du hattest usw., es reicht vielmehr, wenn du einfach mal erzählst was so deine Hobbies sind, ob du außer Hunden sonst noch Haustiere hast uvm.

 

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Instagram für Hunde-Blogger: Die Story-Funktion

Tatsächlich ist mir in den letzten Wochen aufgefallen, wie wichtig die Story-Funktion ist. Immer mehr Menschen auf Instagram schauen Stories und manchmal wirkt es auf mich so, als würden das Insta-Feed selbst eher in den Hintergrund rücken. Deshalb ist es umso wichtiger, dass du dich traust und dich zeigst! Sprich über deinen Alltag mit Hund und scheue dich nicht davor, auch mal eher nicht so tolle Erlebnisse auf Instagram zu teilen. 

Was du außerdem beachten solltest wenn du viel quatscht: schreibe in das jeweilige Story-Video eine kurze Zeile, wovon du gerade sprichst. Manche Menschen können Stories gerade nicht mit Ton anhören. Wenn sie aber lesen können, worum es ungefähr geht können sie sich für später abspeichern, dass sie diese Story unbedingt mit Ton anschauen wollen!

Du bist kein Hundeblogger, sondern Hundeunternehmer? Dann könnte dieser Blogpost für dich interessant sein!

 

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Instagram für Hunde-Blogger: Plane dein Feed

Dein Feed ist das, was deine möglichen zukünftigen Follower als erstes sehen. Überlege dir, welche Farben zu dir, deinem Blog und deinem Hund passen, und plane dein Feed vorab.
Das heißt, dass du dir überlegst, wann du welches Bild postest und auch vorab schaust, was gut aussieht. Wiederhole dein Muster immer wieder. Das heißt: 1x postest du ein Portrait deines Hundes, 1x ein Bild von dir und deinem Hund, 1x ein Bild von deinem Hund in Action. Das ist nur ein Beispielmuster, allerdings solltest du dieses immer wieder wiederholen. 

Des Weiteren solltest du dir einen Filter (Bildbearbeitung) raussuchen, welchen du auf jeden deiner Bilder anwendest! So bekommen sie nämlich einen persönlichen Touch & Wiedererkennungswert.

 

Auf Pinterest kommst du nicht weiter? Hier verrät dir Kerstin wie du mit Pinterest 10.000 Besucher auf deinen Blog holst!

Instagram für Hunde-Blogger:  Vernetze dich

Du kannst auf Instagram nicht erwarten, 100 Kommentare zu bekommen wenn du selbst nie welche hinterlässt. Vernetze dich mit anderen Hundebloggern, sei nett zu den Menschen und hinterlasse hier und da ein Kommentar. Das kommt gut an und du wirst merken, dass auch du selbst mehr Kommentare bekommst.

Instagram für Hunde-Blogger:  Tu das auf keinen Fall!

Auch wenn du als HundebloggerIn gerne weiter wachsen würdest unterlasse bitte zwei Dinge: kaufe NIEMALS Follower und nutze keine Bots, die für dich kommentieren oder ähnliches. Das kann nämlich sogar dazu führen, dass dein Account gelöscht wird! In jedem Fall wirst du bei der Nutzung dieser Dinge schlechter gereiht und deine Beiträge werden nicht mehr jedem angezeigt.

 

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Instagram für Hunde-Blogger:  Bleibe flexibel

Instagram verändert sich stetig. Was vor zwei Monaten noch gut funktioniert hat, muss jetzt nicht mehr funktionieren. Trau dich und probiere neue Dinge aus. Lass vielleicht auch deine Follower mal Entscheidungen in Bezug auf Veränderungen treffen. Das kommt in jedem Fall gut an.

Um auf Instagram einen tollen Feed zu haben benötigst du nicht unbedingt eine professionelle Kamera. Neue Handymodelle machen oft bereits sehr gute Bilder und durch die Bildbearbeitung und den immer wieder kehrenden Filter können deine Bilder auch vom Smartphone gut aussehen. Wenn du aber mehr über die Hundefotografie lernen möchtest dann schau HIER vorbei.

Über mich: Laura von Pfötchentraining

Ich bin Hunde- und Katzentrainerin in Kärnten sowie online, habe jedoch das Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften abgeschlossen und für Unternehmen im Bereich Social Media gearbeitet. Ich selbst betreibe meine Tiertrainingsschule sowie meinen Blog erfolgreich – unter anderem durch Instagram. Mehr über mich und meine Haustiere erfährst du HIER.

 

Viel Spaß auf Instagram! 😀 Ich hoffe meine Tipps „Instagram für Hunde-Blogger“ konnten dir weiterhelfen!

 

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