Schlagwort: Labrador

purapep Haut & Fell im Test


Werbung: Dieser Beitrag enthält Werbung und Werbelinks zu den von uns getesteten Produkten. Dieser Beitrag spiegelt meine persönliche Meinung wieder.


Wer kennt es nicht? Den lästigen Fellwechsel, wo das ganze Haus wie eine Wiese aus Hundehaaren aussieht? Ihr wisst nicht wovon ich rede? Vielleicht hast du keinen Labbi zuhause! 😉 Hier haart es nämlich gewaltig! Um dem haarigen Problem Herr zu werden, darf Flummi das Ergänzungsfuttermittel von purapep testen. purapep ist ein Start-up, dass 2019 in Dresden gegründet wurde. Der Ursprung von purapep ist das Institut der Lebensmittelchemie an der Technischen Universität Dresden. Klingt spannend oder? Wissenschaft & Hundeernährung!

Seit 2019 stellt purapep also funktionale Futterergänzungen für Hunde und Katzen her. Wir durften, aufgrund unseres haarigen Problems, purapep Haut & Fell testen. Wie es uns gefallen hat und was man beachten muss erfährst du in diesem Blogbeitrag.

 

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Inhaltsstoffe purapep Haut & Fell

purapep Haut & Fell ist ein Ergänzungsfuttermittel mit hydrolysierten Molkenproteinen und Bierhefe. Es versorgt unsere Vierbeiner mit Aminosäuren wie zum Beispiel Methionin, vielen wertvollen B-Vitaminen, wie dem Schönheitsvitamin Biotin, Mineralstoffen & Spurenelementen. Die Rezeptur von purapep Haut & Fell wurde in Zusammenarbeit mit Tierärzten und Tierernährungsexperten entwickelt.

Hydrolysierte Molkenproteine sind sehr hochwertige Molkenproteine, die bereits in kleinere Einheiten gespalten sind Damit besitzen sie ein deutlich niedrigeres allergenes Potential als normale Molkenproteine und gleichzeitig eine deutlich verbesserte und schnellere Aminosäureaufnahme.

Ich bin schon total gespannt wie sich purapep langfristig, also über Monate hinweg, auf Flummi’s Allergie auswirkt. Flummi hat ja eine Gräser-Allergie, die ihre Haut in Mitleidenschaft zieht, wenn sie ihrer liebsten Aktivität nachgeht: Baden in Kombination mit dem Freilauf. Die Arme tut mir so leid, wir probieren generell gerade einiges aus und das meiste bringt leider nicht wirklich viel. Daher bin ich super gespannt, ob purapep endlich unser “heiliger Gral” wird. Unser Ergebnis findet ihr in einigen Wochen hier im Blogbeitrag.

Wie füttert man purapep?

Ich streue 3 Messlöffel des Pulvers (Menge je nach Gewicht des Hundes) über Flummis Trockenfutter und fülle den Napf mit Wasser.

Unser erstes Fazit

Das Pulver von purapep Haut & Fell riecht angenehm neutral und  Flummi scheint es aber zu schmecken. Als ich das Döschen öffnete steckte sie direkt ihre Zunge hinein und gönnte sich davon. Wir füttern purapep nun schon seit 2 Wochen und Flummi’s Fell scheint glänzender zu sein und die Haare in der Wohnung werden auch merklich weniger. Flummi verträgt das Pulver super gut und im Futternapf scheint sie es – typisch Labbi – nicht weiter zu merken. 😉

 

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Mehr zu purapep

Wenn ihr nun Lust habt, purapep auch für eure Vierbeiner zu testen, habe ich einen tollen Rabattcode für euch! Mit dem Code FlummiD_10a spart ihr 10% bei eurem Einkauf bei purapep. Hier gehts zum Online-Shop! 

Rabattcode: FlummiD_10a

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Weitere Produkte, die purapep für eure Vierbeiner anbietet:

purapep Comfort – Für herausfordernde Situationen

Es ist geeignet für Tiere mit:

  • Neigung zu Ängstlichkeit und Aggression
  • Neigung zu Unruhe
  • Übermäßigem Hang zur Fellpflege

Es enthält wertvolle, tryptophanreiche Molkenproteinen, B-Vitamine, Bierhefe und Zink.

purapep Comfort gibt es neben der Pulverform auch als schmackhafte, praktische Tabs für Hunde. Mit Magnesium & natürlichem Tryptophan. In Kooperation mit der Tierärztin Frau Dr. Fritz von napfcheck entwickelt.

 

purapep Senior – Umfassende Versorgung für ältere Tiere

Wie bei Menschen können bei Hunden und Katzen altersbedingte Einschränkungen auftreten. Der Körper verändert sich. Um diesen Alterserscheinungen entgegenzuwirken, versorgt purapep Senior deine Vierbeiner mit wertvollen Nährstoffen und Vitaminen für den Erhalt der Vitalität, und besonders der Muskulatur, bis ins hohe Alter.

purapep Senior ist auf die Bedürfnisse von alten Tieren angepasst und versorgt sie natürlich mit allen essentiellen Aminosäuren in hochverfügbarer Form.

Alle Produkte in Pulverform können einfach unter das tägliche Futter gemischt werden. Deine Fellnasen müssen also nicht auf ihr Lieblingsfutter verzichten. Die Produkte sind in purapep-Onlineshop erhältlich.


 

 

Wie steht es um den Fellwechsel bei euren Hunden? Nutzt ihr auch Ergänzungmittel? Verratet es mir in den Kommentaren oder direkt hier auf Instagram.

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Hundepfeife konditionieren – so geht’s!

Die Hundepfeife und wie du deinen Hund auf darauf konditionierst


Dieser Beitrag stammt von der Gastautorin Yvonne vom Hundeblog Labrador Laika. Freut euch über spannende Tipps zum Thema Hundepfeife konditionieren!


Damit ich für meine Labradorhündin Laika einen Rückruf habe, der zu 100% sitzt, begann ich bereits im Junghundealter mit einer Hundepfeife zu arbeiten. Warum die Konditionierung auf eine Hundepfeife sinnvoll ist und wie ihr mit einer Hundepfeife trainiert, könnt ihr in diesem Beitrag lesen. 

Warum eine Hundepfeife konditionieren?

Eine Hundepfeife hat den großen Vorteil, dass sie immer gleich klingt. Ein verbaler Rückruf hingegen klingt meist immer etwas anders. Der Hund merkt bei einem verbalen Rückruf, ob ihr gerade genervt, angespannt oder gestresst seid. Eine Hundepfeife hingegen ist immer neutral und wird daher nie mit einem strengen Unterton verknüpft. Durch die gleiche Frequenz kann die Hundepfeife auch von anderen Menschen genutzt werden, beispielsweise, wenn der Hund in eine Hundepension oder eine Betreuung muss.

Weiterhin ist eine Hundepfeife weitaus lauter als ein verbaler Rückruf und wirklich praktisch für die Menschen, die selbst nicht laut pfeifen können. 

Welche Hundepfeife eignet sich?

Es gibt viele verschieden Hundepfeifen. Nicht nur das Material, sondern auch die Frequenzen unterscheiden sich. Ich nutze eine Kunststoffpfeife in der Frequenz 211 ½*. Diese kann ich problemlos nachkaufen, falls ich sie verlieren sollte. Es gibt auch Pfeifen aus Büffelhorn. Das Problem bei Naturmaterialien ist allerdings, dass sie immer etwas anders klingen, da sie nie die identische Beschaffenheit haben. Verliert man also seine Pfeife und kauft eine Neue, kann es bei sehr sensiblen Hunden passieren, dass sie auf eine neu gekaufte Büffelhornpfeife nicht gut hören, da der Ton und die Frequenz anders sind. 

Es gibt auch Pfeifen, die nur der Hund hören kann. Diese kann ich nicht empfehlen. Denn mit diesen Pfeifen könnt ihr nie überprüfen, ob der Hund nicht hört oder ob eure Pfeife vielleicht  einfach nur kaputt ist. 

 

Hier kannst du eine Pfeife bestellen!

Der Rückruf mit der Pfeife

Möchtet ihr den Rückruf mit der Pfeife üben, solltet ihr euch im Vorfeld überlegen, welchen Pfiff ihr nutzen wollt. Ich pfeife für den Rückruf zwei Mal kurz hintereinander. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich zwei Pfiffe für den Rückruf am besten eignen.  Das kann letztendlich aber jeder für sich selbst individuell festlegen.  

Um den Rückruf mit der Pfeife zu trainieren, muss der Hund erst einmal einen verbalen Rückruf beherrschen. Wie ihr diesen aufbaut könnt ihr auf meinem Blog Labrador Laika lesen. Wenn ihr euren Hund nun zu euch ruft und euch ganz sicher seid, dass er auch wirklich kommt, könnt ihr, kurz bevor der Hund bei euch ist, pfeifen. Der Hund wird, während er ein Signal ausführt, nun auf ein zweites Signal (auf den Pfiff) konditioniert. 

Die richtige Belohnung beim Rückruf mit der Hundepfeife

Ist der Hund nun nach dem Pfiff bei euch, sollte es eine „Superbelohnung“ geben. Bei Laika ist das meist Käse, Leberwurst oder ein geworfenes Futterdummy. Bei anderen Hunden kann es auch ein Spielzeug oder etwas anderes sein. Das ist individuell von Hund zu Hund anders. Wichtig ist nur, dass sich der Rückruf mit der Pfeife immer lohnt. Deshalb muss die Belohnung auch so besonders sein. Dazu kann man die Belohnung auch variabel gestalten. Das bedeutet, dass man den Hund für den Rückruf mit der Pfeife immer anders belohnt. So bleibt der Mensch spannend.

Klappt das sehr gut, könnt ihr nun den Abstand zwischen dem Pfiff und der Entfernung zum Hund vergrößern. Ihr solltet den verbalen Rückruf vorher wirklich erst abbauen, wenn ihr euch ganz sicher seid, dass der Hund auch wirklich auf den Pfiff konditioniert ist. 

Weiterhin solltet ihr in der Trainingsphase wirklich nur dann pfeifen, wenn ihr euch zu 100% sicher seid, dass der Hund auch wirklich kommt. Im Idealfall wird das Training so aufgebaut, dass der Hund immer auf den Pfiff hört. Würde er auf den Pfiff nicht zurückkommen, lernt er nur, dass er auf diesen Rückruf nicht immer hören muss und es keine Konsequenzen hat, wenn er nicht kommt. 

Das ist auch der Grund, warum ich eine komplett neue Hundepfeife in neuer Frequenz gekauft und konditioniert habe, als ich begonnen habe intensiv mit der Pfeife zu arbeiten. Wir hatten bereits zu Welpenzeiten eine Pfeife. Allerdings habe ich zu oft gepfiffen ohne, dass Laika kam. So habe ich mir den Pfiff in dieser Frequenz mehr oder weniger kaputt gemacht und es war einfacher noch einmal komplett von vorn mit neuer Frequenz das Training zu beginnen. 

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Pfiff = Keks?

Auf vielen Seiten und auch in vielen Büchern liest man noch, dass die Hundepfeife konditioniert wird, indem man pfeift und dem Hund direkt danach einen Keks gibt. So soll der Hund lernen, dass nach dem Pfiff etwas Angenehmes folgt. Nach dem Lernverhaltens des Hundes ist diese Form der Konditionierung allerdings absolut kontraproduktiv für den Rückruf. Man konditioniert so die Pfeife lediglich als positiven Verstärker. Einen Clicker würde man beispielsweise identisch konditionieren. Ein Clicker ist allerdings etwas komplett anderes, als eine Pfeife. Ist der Hund auf den Clicker konditioniert weiß er, dass er in dem Moment in dem geclickt wird, etwas richtig gemacht hat. Würde man eine Pfeife nun identisch konditionieren, lernt der Hund nur, dass sein Verhalten in dem Moment des Pfiffes, genau richtig ist. Für den Rückruf wäre das eher kontraproduktiv wenn man ihn nun beispielsweise zurück pfeift, wenn er sich fest schnüffelt oder gerade zu einem anderen Hund rennen möchte. 

Mehr zum Thema Hundetraining findet ihr hier!

Der Stopp-Pfiff

Man kann mit der Hundepfeife natürlich nicht nur den Rückruf trainieren. Auch ein Stopp-Pfiff ist möglich. Dabei bleibt der Hund beispielsweise stehen, setzt oder legt sich. Unser Stopp- Pfiff ist ein langer Pfiff. Laika setzt sich dabei hin. Auch hier sollte der Hund natürlich zuerst das Signal „Sitz“ beherrschen. Die Konditionierung erfolgt identisch zu der des Rückrufes. Dabei gibt man dem Hund zuerst das Signal „Sitz“ und pfeift direkt im Anschluss. Als Sichtzeichen halte ich meine Hand nach oben. Schritt für Schritt kann man dann das Signal „Sitz“ abbauen. Allerdings dauert es eine Weile, bis der Hund den Pfiff mit dem Signal verknüpft hat. Klappt der Stopp Pfiff in eurer Nähe sehr gut, könnt ihr die Distanz immer weiter vergrößern. Ziel ist es, dass ihr den Hund später auf 10, 20 oder sogar auf 30 Meter stoppen könnt. 

Manche Hunde neigen dazu nach dem Pfiff noch ein paar Schritte in eure Richtung zu laufen. Mit 1-2 Schritten nach vorn könnt ihr den Hund körpersprachlich stoppen, sodass er lernt an Ort und Stelle zu stoppen und nicht noch ein paar Meter auf euch zu zulaufen. 

 

Ich hoffe, ich konnte euch nun einige nützliche Tipps bzgl. Hundepfeife konditionieren mitgeben und würde mich sehr freuen, wenn ihr auf unserem Blog Labrador Laika vorbei schaut. Dort finden sich nicht nur Trainingstipps sondern auch Ausflugsziele, DIY-Ideen für Hunde und vieles weiteres.

Eure Yvonne

 


Schaut gerne bei Yvonne und Laika vorbei: 

Ihr Blog: https://labradorlaika.com 

Instagram: https://www.instagram.com/chocolatelabradorlaika/


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Sauberer Haushalt mit Hund?!


Werbung: Dieser Beitrag enthält Werbung und Werbelinks zu den von uns getesteten Produkten. Dieser Beitrag spiegelt meine persönliche Meinung wider.


Haushaltsherausforderungen mit einem Outdoor-Hund

Ich muss gestehen, dieser Blogbeitrag steht schon wirklich lange auf meiner Must-Write-Liste. Bis jetzt ist es aber immer daran gescheitert, dass ich einfach noch keine gute Routine für einen sauberen Haushalt gefunden habe. Mein Heim war zwar schon immer super gemütlich, aber sauber war es trotz Saugroboter eigentlich nicht wirklich. Flummi verliert einfach mega viele Haare (ich hab mal einen Husky Besitzer sagen hören, Huskies sind nichts dagegen 😱) und der Hundesabber auf der Couch wurde durch ihre Decke so gut es geht verhindert. Dennoch hab ich mich irgendwann damit abgefunden, dass wie im wilden Westen die Strohballen, bei uns die Haarballen herumfliegen. 😅 

Doch mit der Umgestaltung der Wohnung ist auch eine neue Motivation eingezogen. Irgendwie muss es doch machbar sein, dem Fellchaos ein Ende zu bereiten und trotz einem vielhaarenden Labrador ein vorzeigbares und fellfreies Zuhause präsentieren zu können. Seit kurzem hilft uns der Staubsauger AQUA+ Pet & Family von THOMAS und dank diesem kleinen Saugwunder kann ich euch jetzt endlich den langersehnten Blogbeitrag „Sauberer Haushalt mit Hund?!“ hiermit präsentieren.

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Warum ist der THOMAS AQUA+ Pet & Family so besonders?

Mein Papa hat es bei der ersten Anwendung ziemlich direkt ausgedrückt: „Boah, unser Staubsauger ist ja ein Schei* dagegen!“ Damit hat er sich auf die enorme Saugkraft bezogen, denn als ersten Einsatz musste unser neuer Staubsauger gleich mal den Dreck von den Bohrungen in der Wohnung entfernen. Und siehe da, einwandfrei und vom Hunde-Opa für ausgezeichnet befunden! 😉

 

Doch was kann der THOMAS AQUA+ Pet & Family genau?

Der THOMAS AQUA+ Pet & Family ist ein echter Haustier-Allrounder „made in Germany“, der schon viele Hundebesitzer überzeugt hat. Ausgestattet mit einer speziellen Wasserfiltertechnologie entfernt er nicht nur Tierhaare, sondern erfrischt gleichzeitig die Luft und kann auch Flecken aus Teppichen und Polstern entfernen. Eingesaugter Schmutz und Staub werden im Wassertank gebunden – so können selbst die kleinsten Staubpartikel nicht mehr in die Raumluft entweichen und Gerüche werden beseitigt. Zusätzlich verfügt der THOMAS AQUA+ Pet & Family noch über eine spezielle Sprüh-Wisch-Saug-Funktion, mit der Bodenbeläge und Polster ganz easy gereinigt werden können.

 

Das Highlight ist der Wasserfilter. Ich hab mich zuvor eigentlich nie mit Staubsaugern beschäftigt aber dieser Wasserfilter ist schon was Besonderes. Man braucht keinen Staubbeutel mehr, sondern einfach ca. 1 Liter Wasser, den man in den Behälter leert. Beim Trockensaugen sammelt sich dann im Wasserbehälter der ganze Schmutz und alle Hundehaare. Dieses Gemisch wird dann einfach ins Klo gekippt. 

 

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I know – ein sehr unappetitlicher Anblick, aber es ist unglaublich, was dieser Staubsauger alles einfängt!

 

Meine Tipps für einen sauberen Haushalt trotz Outdoor-Hund

So kommst du nicht hinein

Bevor Flummi die Wohnung betreten darf, muss sie sich einer kurzen „Reinigung“ unterziehen. Grund dafür ist, dass ich es in den ersten Monaten mit Flummi oft übersehen habe und meine Wand mit Dreckspritzern überzogen war. Anscheinend schüttelt sich die Dame nur IN der Wohnung. 😉 Daher wird sie bevor sie überhaupt einen Schritt in die Wohnung machen darf, grob mit einem saugfähigen Handtuch (ich benutze ein Microfaser-Handtuch (LINK AMAZON)) abgeputzt. Wichtig sind mir dabei die Pfoten und vor allem der Bauch. 

Hundebademantel for President

Diejenigen unter euch die meinen Blog schon länger lesen wissen, dass ich Hundebademäntel liebe! Auf den ersten Blick mag man wohl an ein überbewertetes Tinkerbell-Accessoire denken, aber ich versichere euch ein Hundebademantel erspart euch sehr viel Dreck in der Wohnung. Flummi trägt derzeit den Hundebademantel von Lill’s. Falls ihr aber handwerklich ein wenig begabt seid, könnt ihr euch mit dieser Anleitung auch ganz einfach einen eigenen Hundebademantel zaubern.

 

Hier geht es zur Anleitung für den DIY Hundebademantel!

Ab in’s (waschbare) Körbchen

Nachdem Flummi im Bademantel steckt und die Pfoten schon mal gereinigt wurden wird sie auf ihren Platz geschickt. Ihr Platz ist ein Paletten-Bett mit waschbaren Überzug. Daher ist es auch gar nicht schlimm, wenn sie es dort gemütlich macht und der eine oder andere Matsch dort erst von ihr abbröselt! 

Mit diesen drei ersten Schritten vermeidet ihr eine wahre Schlammschlacht in der Wohnung. Wirklich sauber ist es aber trotzdem nicht. Denn ein Hund verliert trotz Handtuch, Hundebademantel und direktem Weg ins Körbchen Dreck und Haare. Besonders wenn man einen waschechten Outdoor-Hund aka Labbi daheim hat. 😉 Darum geht es jetzt beim vierten Tipp darum, wie ihr eure Wohnung trotz Schlamm-Adventure sauber halten könnt.

Weg mit dem Dreck

Bevor der THOMAS AQUA+ Pet & Family bei mir eingezogen ist, bin ich noch auf allen vieren mit einem Fetzen herumgekrochen und hab so alle Spuren beseitigt. Jetzt ist das viel einfacher, denn die Wischfunktion ermöglicht unkompliziertes Wischen und Aufsaugen!  Auf meinem Laminat funktioniert das schon mal super! Bei der Couch ist die Wischfunktion übrigens auch super, Flummis Sabber-Flecken haben damit keine Chance mehr!

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Fazit zum THOMAS AQUA+ Pet & Family

Keine Hundehaare in der Wohnung zu haben, ist für uns Hundebesitzer eine Utopie. Auch wenn ich mit dem THOMAS AQUA+ Pet & Family sauge und wische sind nach 24 Stunden wieder schwarze Haare auf dem grauen Fliesenboden verteilt. Doch das ist absolut normal und seien wir uns ehrlich, als Reinigungsfanatiker sollte man sich wohl eh keinen Hund anschaffen. 

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Enorme Saugleistung

Wie schon erwähnt ist die Saugleistung vom THOMAS Staubsauger wahnsinnig gut und nicht mit meinem Saugroboter oder Handstaubsauger vergleichbar. Die hartnäckigen Labrador-Haare, die wie Nadeln im Teppich oder in Fugen stecken (Labbi-Besitzer wissen wovon ich spreche), lassen sich ganz einfach mit dem THOMAS Staubsauger aufsaugen. Da packt sogar mich die Lust am Staubsaugen. 😁 Zurzeit ist es so, dass der THOMAS AQUA+ Pet & Family ca. 1-2x pro Woche zum Einsatz kommt. Die restliche Zeit fährt unser Saugroboter Rosi durch die Gegend und saugt grob die Haarbüschel weg. 

Rabattcode für Euch

Falls ihr also gerade auf der Suche nach einem neuen „Hunde-tauglichen“ Staubsauger seid oder ihr euch selbst vom THOMAS Staubsauger überzeugen wollt, hab ich ein kleines Goodie für euch!  Mit dem Code „BL3019“ spart ihr euch bei Kauf des THOMAS AQUA+ Pet & Family 30 Euro. Hier geht es zum Online-Shop!

 

30 Euro Rabatt mit dem Code „BL3019“

 

Habt ihr noch Tipps für einen sauberen Haushalt trotz Hund für mich? Ich kann an meiner Reinigungs-Routine sicher noch einiges verbessern! 😉

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Unser Anti-Jagd-Training


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Jagdverhalten beim Hund – so üben wir das Anti-Jagd-Training

Das ein Labrador kein ausschließlicher Familienhund, sondern ein klassischer Jagdhund ist, durfte ich euch in meinem Gastbeitrag bei Laura bereits erzählen. Dennoch ist Flummi mit nicht nur ein bisschen Jagdtrieb ausgestattet, es hat wohl jemand einen großen Becher „Jagdmotivation“ über ihr ausgeschüttet. Sie ist eine unerbittliche Jägerin, die mir oft leidtut, weil ich nicht gemeinsam mit ihr jagen gehen kann.

Da bei unserer Wohnsituation das Jagen von Hasen schnell gefährlich werden kann (davon abgesehen ist es grundsätzlich nicht gerade gut, wenn ein Hund einen Hasen erlegt), bin ich schon eine kleine Ewigkeit auf der Suche nach einem funktionierenden Trainingsplan für das Anti-Jagd-Training.

Erfahrungen beim Anti-Jagd-Training

Versucht haben wir schon sehr Vieles: mein Hundetrainer meinte zum Beispiel ich müsse den richtigen Moment erkennen, wann sie wegläuft. Total richtig, aber das war für mich im ersten Jahr gemeinsam mit Flummi noch unmöglich, weil ich ihre Mimik und Gestik noch nicht richtig lesen konnte. Wenn sie dann doch wieder mal abgehauen ist, hat nur noch rufen und warten geholfen. Eine Situation die ich niemanden wünsche, denn man steht dann hilflos herum und malt sich die schlimmsten Dinge aus!

Die letzten Monate habe ich Flummi’s Jagdverhalten eigentlich nur durch extreme Aufmerksamkeit meinerseits gehandelt. Und auch das hat nicht immer funktioniert. Darum bin ich umso gespannter auf meinen neuen Trainingsplan den mir Laura von Pfötchentraining zur Verfügung gestellt hat. Danke Laura ❤️

Eigentlich ist der Trainingsplan von Laura viel mehr ein E-Book. Das E-Book liest sich sehr flüssig und schon nach einer guten halben Stunde ist man bereit, die enthaltenen Übungen auch umzusetzen.

Unser Trainingsplan/E-Book von Pfötchentraining

Lauras Trainingsplan basiert auf wenigen, grundsätzlich einfachen, Übungen, die eigentlich jeder Hund schaffen kann. Der Trick ist nur, solange dran zu bleiben, bis unsere Hunde die Kommandos auch in einer jagdlichen Motivation umsetzen können.

Zu den Anti-Jagd-Übungen zählen Beispielsweise:

  • Impulskontrolle erweitern
  • Abbruchsignal zuverlässig durchführen
  • Alternativverhalten aufbauen
  • Anzeigeverhalten erlernen

Diese Übungen tragen alle zum Erfolg des Anti-Jagd-Trainings bei. In Kombination soll der Hund nämlich lernen ein Wildtier anzuzeigen, nicht zu jagen und dabei ein Alternativverhalten zu etablieren. Flummi und ich üben ja täglich die Impulskontrolle, dennoch war im E-Book noch eine Übung zur Impulskontrolle dabei, an die wir noch nicht gedacht haben.

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So üben wir derzeit

Flummi und meine Herausforderung ist es derzeit ein Anzeigeverhalten einzuführen, da wir so etwas noch gar nie geübt haben. Außerdem lieben Flummi und ich beiderseits den Freilauf. Laut dem Buch sollte Flummi aber bis zum Sicheren Rückruf bzw. Abbruchsignal nur noch an der Schleppleine „frei“ laufen. Ob wir da so konsequent sein werden, weiß ich noch nicht so recht. Trotzdem versuchen wir so viele Übungen wie möglich in unsere täglichen Spaziergänge einzubauen. Und wie ihr wisst bin ich zu 100% der Meinung: ohne Üben kann der beste Hundetrainer nichts erreichen. Daher wird bei uns jetzt erstmal fleißig geübt. In einem Jahr kann ich euch dann berichten, wie friedlich Flummi an laufenden Hasen vorbeigeht. #hopefully 😂

Fazit – Anti-Jagd-Training

Ich kann euch das E-Book von Laura auf jeden Fall empfehlen. Laura ist bekannt für ihre gewaltfreie und sehr liebevolle Trainingsmethode. Mit viel Durchhaltevermögen, schafft es sogar eine talentierte und scheinbar unbelehrbare Jägerin wie Flummi, die Enten links liegen zu lassen. Ich muss gestehen, bis wir problemlos an Hasen vorbeigehen können, wird noch sehr viel Zeit vergehen. Dennoch haben wir jetzt endlich mal einen genauen Leitfaden, mit dem wir Flummis Jagdverhalten zwar nicht abstellen, aber wenigstens berechenbarer machen können.

 

Falls ihr nach einer Lösung für den Jagdtrieb eures Hundes sucht, kann ich euch das Buch von Laura ans Herz legen. Das Buch kostet auf Amazon* oder direkt bei Laura im Online-Shop nur knappe 5 Euro. Für diesen Preis sollte man die Trainingspläne auf jeden Fall ausprobieren! ☺️

 

Für ein intensiveres Training empfehle ich aber den Mini-Online-Kurs von Laura. Hier entdecken!

 

Jagd euer Hund gerne? Und habt ihr schon ein Anti-Jagd-Training? Hinterlasst mir gerne ein Kommentar oder schreibt mir auf Instagram!

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Warum einen Labrador? – inklusive Rasseporträt

Einen Beitrag den ich schon lange geplant habe und den ich nun endlich auf Papier bringe. Warum einen Labrador? Diese Frage wird mir ganz oft gestellt. Es gibt unzählige andere Hunderassen und ich hab‘ mir genau eine der beliebtesten und gängigsten Hunderassen ausgesucht. Warum ich mich für einen Labrador entschieden habe und ob ein Labrador vielleicht auch eure Herzens-Rasse ist, erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag.

Labrador – ein Familienhund?

Auf den meisten Tierseiten mit Hunderassenbeschreibungen ist immer nur vom Labrador, DEM perfekten, anpassungsfähigem Familienhund die Rede. Auch in diversen Hundebüchern findet man den Labrador immer nur neben dem Golden Retriever als idealen Familienhund. Ja, ein Labbi ist ein  guter Familienhund, aber das ist noch lange nicht alles. Ein Labrador ist ein Hund der viel Bewegung, Auslauf und vor allem geistige Auslastung braucht. Warum das so ist?

Labrador – ein Meister der Jagd

Warum geistige Auslastung und ausreichend Auslauf für den Labrador so wichtig sind hat folgenden Grund: Viele wissen nicht, dass der Labrador ein Jagdhund ist. Kein Jagdhund der das Wild „zur Strecke“ bringt, sondern ein Jagdhund der geschossenes Wild wie zum Beispiel Enten, sucht, findet und apportiert. Der Labrador ist also ein absoluter Arbeitshund. Er liebt es eine Aufgabe zu haben und blüht mit Arbeit richtig auf. Als Familienhund, der keine Herausforderung hat und „nur“ zur Bespaßung und für Spaziergänge gehalten wird, wird der Labrador sein Potenzial nicht ausschöpfen und sicher nicht zu 100% zufrieden sein.

Der Deutsche Retriever Club schreibt auf seiner Website zur Auslastung eines Labradores: „Obwohl als “Gebrauchshund” gezüchtet, führt heute ein großer Teil der Labradore das Leben eines reinen Familienhundes. Tatsächlich besitzt er viele Eigenschaften, die ihn hierfür geradezu prädestinieren. Trotzdem sollten Labradorbesitzer niemals vergessen, dass ihr Hund für ein aktives Leben voller Aufgaben gezüchtet worden ist.“

Dieses aktive Arbeitsverhalten und der Wille zur Arbeit, kann ich bei Flummi nur bestätigen. Ich bin für uns beide noch immer auf der Suche nach einer Herausforderung. Zurzeit üben wir für Dogtrekking. Dort ist es die Aufgabe des Hundes einen Rucksack zu tragen und brav an der Leine mit Bauchgurt zu ziehen. Das Apportieren mag Flummi – ganz untypisch für einen Labbi – nämlich gar nicht. Sie kann mit dem Dummy nichts anfangen. Aber ganz egal was ihr mit euerm Hund macht, ein Labbi wird am glücklichsten sein, wenn ihr ihm eine Aufgabe gebt und ihn dementsprechend auslastet. 😊

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Rasseporträt des Labradors

Das Aussehen des Labradors

Die Größe und das Aussehen eines Labradors können je nach Geschlecht stark variieren. So erreicht eine Labrador-Hündin nur eine Schulterhöhe von ca. 54 – 56 cm und ein Gewicht zwischen 25 – 32 kg. Ein Rüde kann hingegen ca. 56 – 57 cm groß und zwischen 29 und 36 kg schwer werden. Beide Geschlechter haben einen sehr kräftigen und kompakten Körperbau. Besonders der große Kopf zeichnet einen Labrador aus. Hier muss aber zwischen Show- und Arbeitslinie unterschieden werden. Labradore aus Arbeitslinien (auch Field-Trial-Linie genannt) sind meistens kleiner, nicht so stämmig und wirken auch agiler. Auch die Schlappohren und der Schwanz, der einer Otterrute ähnelt (das fällt einem erst so richtig in Action auf!) sind ganz typisch für den Labbi.

Den Labrador gibt es „offiziell“ in drei Farben: Braun, Schwarz und Gelb.  Inzwischen sieht man auch oft Silver Labradore, die sind aber nicht vom FCI anerkannt, da es (angeblich) gesundheitliche Auswirkungen auf den Hund haben kann. Grundsätzlich, egal welche Farbe, ist das Fell des Labradors kurz, dicht, hart und mit ganz viel Unterwolle. Das Fell sollte außerdem glatt sein, Flummi hat aber am Hintern eine Art Dauerwelle und sie hat damals bei den Shows super abgeschnitten. 😉

Der Charakter des Labradors

Labradore sind sehr aktive und arbeitsfreudige Hunde. Wie schon erwähnt, ist der Labrador nach wie vor ein Jagdhund, dessen Aufgabe vor allem das Apportieren von Geflügel war. Der Labrador ist aber nicht nur perfekt für die Arbeit, sondern auch ein Menschenliebhaber. 🖤 Bekannt ist der Labrador, so wie die meisten Retriever, für seinen starken will-to-please. Auf Deutsch: Seinem Menschen gefallen und es immer recht machen zu wollen. Grundsätzlich ein perfekter Anfängerhund, wenn man genug Motivation, Leidenschaft für die Rasse und Zeit mitbringt.

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Warum ich mich für einen Labrador entschieden habe?

Wie das genau war, weiß ich gar nicht mehr genau. Schon vor zwei Jahren bin ich auf den Labrador gekommen. Mich haben die Rasseeigenschaften wie gutmütig, ruhig aber gleichzeitig aktiv und die Familienfreundlichkeit sehr angesprochen. Außerdem hat ein Labrador laut Rassestandard eine angenehme Größe (das die Größe von Labbis extrem variieren kann, weiß ich auch erst seit ich Flummi habe..), ist familienfreundlich und hat einen ausgeprägten will-to-please der mich für den Labrador als Anfängerhund bestärkt hat. Das Flummi, meiner Meinung nach, sehr vom typischen Rasseprofil abweicht, macht das Zusammenleben mit ihr umso spannender. Flummi hat ihren eigenen Kopf, macht manche Dinge nur, wenn sie Lust drauf hat. Sie hasst das apportieren und findet es komplett unnötig.

Passt ein Labrador zu mir?

Diese Frage sollte sich jeder von euch nochmals stellen. Am besten lest ihr auch noch mal meinen Blogbeitrag „Welcher Hund passt zu mir?“ dort findet ihr alle Fragen die ihr euch vor dem Hundekauf überlegen solltet. Vielleicht entdeckt ihr auf diesem Wege auch noch andere Rassen die euch interessieren. Zurzeit interessiere ich mich zum Beispiel für die Rasse Australien Shepherd, aber auch weiße Schäferhunde und Huskys faszinieren mich. Trotzdem weiß ich, das ein Labrador für mich die beste Entscheidung war! ❤️

Wie habt euch ihr für eine Rasse entschieden? Habt ihr sogar einen Labbi? Ich freue mich auf eure Geschichten!

Flummis-Diary

 

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