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Geld sparen mit Hund – 5 Tipps

„Am Ende des Geldes ist noch so viel Monat übrig“, wer von euch kennt diesen Spruch nicht? Und wer von euch ist oftmals in genau dieser Situation? Ich kenne eine solche Situation nur zu gut. Früher, vor Flummi, bin ich gaanz viel gereist, und habe meine ganzen Ersparnisse ausgegeben. Reisen war mir das Wichtigste! Heute, ein Jahr später, ist mir Reisen zwar immer noch wichtig, aber Flummi ist mir umso wichtiger. Um nicht denselben Fehler bei Flummi zu machen und mein ganzes Geld für (unnötige) Hunde-Accessoires auszugeben, wende ich fünf Spartipps an! Wie diese Spartipps genau aussehen, verrate ich euch hier! Geld sparen mit Hund, so geht’s!

Geld sparen mit Hund – 5 Tipps

Im September startete miDoggy mit einer neuen Blogparade! Und weil ich ja erst seit Juli online bin, ist das meine erste Blogparade für miDoggy. Meine allererste Blogparade kennt ihr ja hoffentlich schon – Tipps für das Hundetraining. Das Thema der Blogparade ist dieses Mal: “Geld sparen mit Hund – Die Tricks”. Darum verrate ich euch jetzt meine liebsten Spartipps!

Die 5 besten Tipps für das Geld sparen mit Hund

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#1 Sparkonto für den Hund

Legt euch doch ein Sparkonto für euren Hund an und spart pro Monat einen kleinen Betrag. 30 Euro zum Beispiel. Diese Summe ist ungefähr der gleiche Betrag den man bei einer Hundekrankenversicherung zahlt und im Notfall habt ihr das Geld auf der Seite! ☺️ Wenn ihr mehr sparen möchtet, könnt ihr euch die schöne Leine aus dem Online-Shop nach wenigen Monaten auch von diesem Sparkonto leisten! 😄

 

#2 Treuebonus und Mengenrabatt

Unser Hundefutter gibt es nur in ganz wenigen Hundeshops zu kaufen. Bevor ich den ersten Sack bestellt habe, habe ich zwei Stunden recherchiert, ob ich irgendwo einen Rabatt bekommen könnte. Diese Recherchearbeit empfehle ich euch unbedingt! Denn sehr oft ist es der Fall, dass bei „größeren“ Dog-Bloggern auf Instagram so einige Rabatte zu holen sind! Bei meiner Hundefuttermarke war das aber nicht der Fall, lediglich auf Facebook postet die Marke vereinzelt Aktionen.

Darum habe ich das Hundefutter damals „blanko“ bestellt, damit aber, überraschenderweise, Punkte gesammelt. Für 10 Punkte gibt es schon 1 Euro Rabatt, so kann man wenigstens ein bisschen sparen. Wenn ihr euer Hundefutter im Zoofachhandel kaufen könnt, empfehle ich euch auf Rabattaktionen zu warten! Fressnapf oder Megazoo haben regelmäßig tolle Aktionen, wo ihr jede Menge sparen könnt!

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#3 Minimalismus

Minimalismus ist nicht ganz so einfach. Ein Trend der zwar gerade auf Instagram durch die Decke geht, aber an der Umsetzung scheitern die Meisten! Ich habe diesen Trend schon vor einigen Jahren ein bisschen durchlebt. Heute lebe ich zwar nicht strikt nach diesem minimalistischen Lifestyle, aber ich kaufe Kosmetik und Kleidung zu 90 % nur, wenn ich es wirklich brauche. Wenn also zum Beispiel meine schwarze Hose zerreißt oder meine Wimperntusche leer ist.

Übrigens: Stephie von The Pell Mell Pack hat einen tollen Beitrag über Nachhaltigkeit mit Hund im Haushalt verfasst! Schaut doch mal bei ihr vorbei! ❤️

Für Flummi will ich das ähnlich handhaben. Sie hat ein Halsband, eine Leine, ein Geschirr und zwei Retrieverleinen. Eine Retrieverleine war ein Geschenk und wird nur bei schönen Anlässen getragen, und die andere Leine ist noch von der Züchterin. Die ist mir, mit einem Meter, aber viel zu kurz und deshalb liegt sie unbenutzt herum! Unsere täglichen Must Haves sind also ein Halsband, eine Leine und ein Geschirr zum Autofahren. Ihr seht, auch Flummi lebt den Minimalismus! 😉 Ihr Lieblingsspielzeug das DIY Kauspielzeug habe ich übrigens aus alten T-Shirts gebastelt! #upcyclingisking ❤️

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#4 Sich beschenken lassen

Hört sich vielleicht anfangs blöd an, aber meine wunderschöne Leine von Lieblingspfote habe ich, mit passendem Halstuch zum Geburtstag von meinen Freunden bekommen. ❤️ Wenn ihr also wirklich teure, hochwertige Dinge haben wollt, die ihr aber nicht unbedingt benötigt, habt bitte die Disziplin und wartet ab. Zum nächsten Anlass gibt es dann bestimmt etwas Schönes! Übrigens zahlen sich teure, hochwertige Dinge oftmals aus! Denn meistens bringt der Preis auch Qualität mit sich und man hat das gute Stück gleich länger!

 

#5 Verzicht auf Leckerlis

Nein, ihr sollt euren Hund nicht verhungern lassen oder ihn nicht mehr belohnen! Aber vielleicht ist euch schon aufgefallen, dass viele Leckerlis in den kleinen Packungen teurer sind, als euer herkömmliches Hundefutter. Wie Flummi damals eingezogen ist, habe ich auch extrem viel Geld in diversen Zoofachhandlungen ausgegeben, einfach weil die Leckerlis so super aussehen und natürlich weil sie unseren Vierbeinern auch so gut schmecken! Mittlerweile weiß ich aber, dass Flummi eine Wassermelone noch mehr liebt als die Wurststreifen aus der Packung. Darum kaufe ich normalerweise keine Leckerlis mehr! Für das Training benutzen wir übrigens auch nur das Trockenfutter, da ich so ganz einfach die abendliche Rest-Futtermenge berechnen kann! Wenn ihr eurem Hund selbst etwas gutes Zubereiten möchte, empfehle ich euch unser Honig-Bananen-Hundeeis!

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Wie haben euch unsere 5 Tipps zum Thema Geld sparen mit Hund gefallen? Welche Tipps wendet ihr an?  

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Wien mit Hund – so war unser Wochenende

Letztes Wochenende war es so weit: Flummi war zum ersten Mal in der Großstadt! In Wien um genau zu sein! ☺️  Sie ist zum ersten Mal mit dem Zug und  mit der U-Bahn  gefahren und war zum ersten Mal in einer Hundezone – mit Hunden! So viele erste Male! ❤️ Flummi ist nach den knapp 24 Stunden in Wien zwar relativ erschöpft gewesen, aber ihr hat es sichtlich Spaß gemacht. Was wir bei dem Ausflug in die Großstadt alles gelernt haben, erzähle ich euch in Großstadt mit Hund – 5 Tipps!

Wien mit Hund: Wir fahren mit dem Zug

Ein bisschen mulmig war mir ehrlicherweise schon, als Flummi und ich zum Bahnhof in unserem kleinen Vorort spaziert sind. Flummi ist noch nie mit einem öffentlichen Verkehrsmittel gefahren und jetzt soll sie gleich Regionalzug – Schnellzug und U-Bahn meistern?! Zum Glück ist Flummi oft sehr ruhig und ausglichen, zum Glück immer dann, wenn sie es sein soll. Anpassungsfähig ist sie auch, also würde die Zugfahrt schon klappen.

Überraschender Weise hat die Zugfahrt dann auch super geklappt, Flummi war ruhig, hat Menschen beobachtet und fühlte sich, glaub ich, ganz wohl! 😊 Besonders genossen hat sie wohl meine direkte Nähe, ist nämlich beinahe die ganze Zeit auf meinen Füßen gelegen!

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Wien mit Hund: Maulkorbpflicht im Zug und in der U-Bahn

Ein Thema über das ich mir im Vorfeld irgendwie nicht ganz so viele Gedanken gemacht habe. Für das Gondelfahren im Zillertal habe ich wesentlich länger über das Thema nachgedacht und auch mit Flummi geübt. Dort brauchten wir den Maulkorb aber glücklicherweise nicht. Auch in beiden Zügen sprach uns kein Kontrolleur über den fehlenden Maulkorb an. Natürlich hätte ich ihn griffbereit im Rucksack gehabt. In der U-Bahn bin ich etwas anders vorgegangen, da dort über fehlende Maulkörbe Strafen verhängt werden, und dieses Geld wolle ich mir sparen. Flummi’s Maulkorb hat ein integriertes Halsband, so hab ich ihn ihr einfach umgehängt und hätte ihn, wenn nötig, schnell raufgegeben!

UPDATE: Wie wir jetzt endlich den passenden Maulkorb gefunden haben und so geübt haben, dass Flummi ihn auch trägt, erfahrt ihr in diesem brandneuen Blogbeitrag!

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Am Sonntag bei der Fahrt zum Bahnhof hat uns dann wirklich ein Sicherheits-Mitarbeiter der Wiener Linien auf den Maulkorb angesprochen und wir mussten ihn anbringen. Flummi hat sich komischerweise gar nicht so extrem gesträubt, wie daheim beim Üben. Als sie versucht hat ihn mit den Pfoten abzumachen, habe ich ihr das Kommando „lass das“ (das verwenden wir zur Impulskontrolle) gesagt. Und siehe da mit ein paar zusätzlichen Leckerlis und Streicheleinheiten blieb der Maulkorb bis zum Westbahnhof brav an seinem Platz!

Tipp von uns: Gewöhnt euren Hund schon zu Hause an den Maulkorb. Man weiß nie, wenn man ihn braucht!

Folgt ihr uns eigentlich schon auf Pinterest? Dort bekommt ihr die besten Tipps zum Thema Hundehaltung!

Wien mit Hund: Pinkeln am Asphalt

Flummi und ich sind uns bei dieser Thematik einig: Ich finde es irgendwie komisch und auch eklig wenn ein Hund mitten auf den Gehsteig pinkelt. Flummi vertritt hier die gleich Ansicht, nur leider waren in Wien nicht immer Grünflächen da, wenn Flummi sie gebraucht hätte. Also hat sie oftmals auf die Straße gepinkelt, meistens auf eine bereits vorhandene Pinkelspur drauf. Meine Freundin meinte zwar in Wien sei das ganz normal, anfreunden kann ich mich damit aber trotzdem nicht.

Wien mit Hund: Restaurants, Cafés und Bars

Flummi fühlte sich eigentlich in allen Lokalitäten sehr wohl! Manchmal  hat sie die Leute am Nachbarstisch beobachtet und manchmal hat sie einfach die Nähe meiner Freunde genossen und friedlich vor sich hin gedöst. Flummi liebt Menschen grundsätzlich und freut sich deshalb auch über jede Streicheleinheit, von denen sie dieses Wochenende wieder mehr als genug bekommen hat.

Wenn ihr euch mit eurem Hund in ein Restaurant, Café oder Bar begebt, fragt doch einfach um eine Wasserschüssel, bis jetzt haben wir noch immer ein Wasser für Flummi bekommen. Manchmal gibt es sogar gratis Leckerlis für meine vierbeinige Begleiterin! 😉

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Wien mit Hund: Hundefreilaufzone

Eine ganz tolle Erfahrung machten wir in der Hundefreilaufzone im Währinger Park in Wien. Flummi und ich haben zwar auch eine Freilaufzone direkt vor der Haustüre, dort sind wir aber die meiste Zeit ganz alleine. In Wien war das natürlich anders.

Zuerst waren Flummi und ich aber etwas abgeschreckt, denn bei der ersten Freilaufzone ein laut kläffender Hund am Zaun stand und uns und alle anderen Passanten lautstark angebellt hat. Zum Glück gab es aber auch noch eine zweite, viel größere Hundezone. Dort spielten rund 20 Hunde ganz friedlich miteinander und genossen den schönen Tag im Grünen. Flummi und ich haben zwar so einige Probleme bei Hundebegegnungen an der Leine (wir bessern uns dramatisch), aber im Freilauf ist Flummi ein sehr netter, zuvorkommender Hund, den anscheinend alle anderen Hunde sehr gerne mögen. Ein irischer Wolfshund hatte besonderes Interesse an ihr, das war uns beiden aber nicht ganz geheuer! Einen so großen Hund habe ich wirklich noch nie gesehen! Das lustige war, dass das Herrchen des Wolfhundes genau so aussah wie der Hund selbst! 😂

So eine Hundezone kann ich euch also nur an’s Herz legen, Flummi ist gerast und hatte sehr viel Spaß mit den anderen Hunden. Das Gute an der Freilaufzone war außerdem die Größe. Flummi konnte sich auch mal im Schatten oder bei uns ausruhen, wenn sie ihre Ruhe vor den anderen Hunden haben wollte!

Wien mit Hund: Fazit

Das war es also unser Wochenende in Wien mit Hund! Flummi hat sich extrem gut geschlagen (wenn sie nicht gerade ganz dringend pinkeln musste)! Wir haben viel erlebt, sind U-Bahn und Zug gefahren, waren in Restaurants, Bars und Kaffeehäusern und waren erneut (wie im Zillertal) extrem lange wach. Flummi hat sich als super Begleithund erwiesen und wurde von sämtlichen Menschen sehr positiv aufgenommen.

Ein besonderer Spaß war die Hundefreilaufzone, Flummi hat so selten die Möglichkeit mit anderen Hunden zu spielen! Wie ich sie dort spielen sah, wurde mir wieder bewusst wie sehr sie wohl ihr Rudel vermissen muss. Oder zumindest das Spielen mit den vielen Hunden. Vielleicht bekommt Flummi ja doch in ein paar Jahren einen Spielgefährten! Davor muss ich aber definitiv in eine größere Wohnung mit Garten ziehen! 😉

Wart ihr mit eurem Hund schon in Wien? Oder wohnt ihr sogar dort? Ich freue mich auf eure Erfahrungen!

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Hier geht es übrigens zum Café mit Hundeleckerlis und einem wirklich guten Iced Coffee! ❤️

Läufigkeit beim Hund: So war Flummi’s erste Läufigkeit

Wie ihr wahrscheinlich von Instagram und unserem Monatsrückblick wisst, war Flummi beinahe den ganzen August läufig. 3 Wochen um genau zu sein. Für mich war es ihre erste Läufigkeit, für Flummi hingegen schon die 3. oder gar 4. Läufigkeit. Wie es Flummi ergangen ist, möchte ich euch in diesem Blogbeitrag erzählen!

Läufigkeit beim Hund – So war es bei Flummi

Schon kurz vor ihrer Läufigkeit hatte ich so eine Ahnung.. Ich kannte Flummi zu diesem Zeitpunkt zwar noch nicht so gut, dennoch hatte ich so ein Gefühl. Wie sich einige Tage später herausstellte, war dieses Gefühl goldrichtig. Doch wie ist die Läufigkeit verlaufen? Flummi wurde zunächst sehr, sehr ruhig. Sie hat viel geschlafen und brauchte ganz viel Zuwendung. Für mich war das sehr überraschend, da sie ja besonders am Anfang, ein regelrechter Wirbelwind war!

Draußen war ihre Energie aber nach wie vor vorhanden: Ohne Leine konnte ich Flummi gar nicht mehr laufen lassen. Anfangs hatte ich zwar noch keine Bedenken bezüglich anderer Hunde, aber mein Problem war, dass Flummi jedes Kommando verlernt hatte, mitunter natürlich auch den Rückruf. Also blieb sie 3 Wochen lang an der Leine. Anfangs war sie ein bisschen frustriert, immerhin war sie von der Züchterin nur den Freilauf gewohnt, langsam fand sie es aber ganz normal und das Gassi-Gehen wurde wieder ruhiger. Wobei die Leinenführigkeit in dieser Zeit anfangs eine regelrechte Katastrophe war.

Neu war auch die Angewohnheit, alle 10 Meter zum Markieren stehen zu bleiben. Da bin ich schon froh, eine Hündin zu haben, die in normalen Umständen nur einmal pro Spaziergang pinkelt! 😉

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Das verflixte Höschen

Nach den ersten drei Tagen der Läufigkeit, war ich fix und fertig. Überall Blut! Flummi gehört nicht zu den reinlichen Hundedamen wie zum Beispiel Bailey, sie hat sich aus dem Ganzen gar nichts gemacht und es einfach „laufen lassen“. Wenn ich daheim gewesen wäre, wäre natürlich alles gut. Aber wie es so ist, ruft dennoch die Arbeit und Flummi war alleine zu Hause. Zum Glück gehöre ich nicht zu den perfektionistischen Typen und habe deshalb auch keinen Nervenzusammenbruch erlitten, als ich das Blut auch auf den ungewöhnlichsten Stellen entdeckte.

Was war also meine logische Schlussfolgerung? Ein Höschen muss her! Im Zoofachhandel vor dem Regal hatte ich dann aber Probleme: Was ist ein Schutzhöschen und was brauche ich? Soll ich nicht doch lieber die Einwegwindeln nehmen? Eine liebe Verkäuferin erklärte mir dann aber, dass die Windeln für inkontinente Hunde sind und die Schutzhöschen für läufige Hunde-Damen!

Flummi das Höschen anzuziehen war dann aber gar nicht mehr so leicht. Sie drehte sich wie ein Wirbelwind im Kreis und wollte einfach nicht stillhalten. Nach mehreren Tagen Übung, ließ sie es aber widerwillig über sich ergehen. Komischerweise leckte sie sich mit dem Höschen häufiger als ohne Höschen, was ich ziemlich merkwürdig fand..

Als ich einige Tage später auch noch einen tollen Blogbeitrag über Schutzhöschen und Läufigkeit gelesen habe, habe ich ihr das Höschen wieder ausgezogen und mich im aufwischen geübt! 😉 Ein Satz im Blogbeitrag hat mich nämlich zum Nachdenken gebracht: Wie soll sie denn lernen sich sauber zu halten, wenn ich ihr ein Höschen anziehe und sie nicht mal die Gelegenheit hat sich zu säubern. Diese Einstellung habe ich bis zum Ende ihrer Läufigkeit beibehalten. Das neue Hundebett hat zwar auch noch ein paar Flecken abbekommen, aber beim nächsten Mal weiß ich Bescheid und kann Flummi perfekt unterstützen! ❤️

Meine wichtigsten Learnings für die Läufigkeit beim Hund

🐾 Flummi braucht viel Schlaf und Ruhe

🐾 Mit einem läufigen Hund braucht man viel Geduld

🐾 Schwimmen sollte tabu sein, wegen möglicher Entzündungen

🐾 Leine ist ein MUSS, nicht nur wegen den Rüden, sondern auch weil Flummi keine Kommandos befolgten wollte

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Illustration von Aram & Abra!

Kastration wegen der Läufigkeit beim Hund

Ganz viele Bekannte haben mich gefragt, warum ich sie nicht kastrieren lasse, immerhin hätte ich dann dieses nervige Problem “Läufigkeit” nicht. Solche Aussagen finde ich ehrlich gesagt ganz schlimm. Ich meine, Hunde werden zwei Mal pro Jahr läufig, manche öfter und manche seltener. Wir Frauen haben unsere Tage einmal im Monat! Darum finde ich es richtig schlimm zu sagen, „deine Hündin blutet, lass sie kastrieren!“. Die Blutung zweimal jährlich erscheint mir in menschlichen Verhältnissen gerade zu lächerlich. Besonders wenn man den Aufwand in Relation mit einer schwerwiegenden Operation sieht. Deshalb: Nein, ich weigere mich Flummi wegen ihrer Läufigkeit zu kastrieren.

Kastration wegen der Scheinträchtigkeit?

Anders ist das natürlich mit der Scheinträchtigkeit. Ich habe schon von vielen befreundeten Instagrammern gelesen, die ihre Hündinnen wegen zu starken „Nebenwirkungen“ der Scheinträchtigkeit kastrieren haben lassen. Das finde ich nicht schlimm, denn wenn der Hund leidet, sollte man ihm helfen. Ich habe zum Glück noch keinerlei Anzeichen von Scheinträchtigkeit bei Flummi entdeckt. Vielleicht haben wir Glück und sie läuft ganz unbemerkt ab.

Wie ist war das bei euch? Habt ihr Erfahrungen mit der Läufigkeit beim Hund? Ich freue mich über eure Kommentare und den einen oder anderen Tipp für’s nächste Mal!

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Monatsrückblick August 2018

Die Zeit fliegt. Und das obwohl es mir vorkommt, als würde ich schon ewig für euch bloggen und euch aus unserem Alltag erzählen. Vor zwei Monaten ist der kleine Wirbelwind Flummi bei mir eingezogen und wir wachsen jeden Tag enger zusammen. Mit ihr geht es mir ähnlich wie mit diesem Blog: Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, wie es früher ohne Flummi war. Letztes Wochenende war ich ja (wie ihr auf Instagram gesehen habt) 4 Tage von Flummi getrennt. Ich wusste zwar sie war in den besten Händen, aber trotzdem habe ich mich schrecklich auf sie gefreut. Jetzt lasse ich sie bestimmt lange nicht mehr alleine!

Los geht es mit dem Monatsrückblick August 2018!

Spruch des Monats

„Start each day with a dog kiss and a smile“

Jeden Tag werde ich von Flummi liebevoll aufgeweckt. (Leider) auch am Wochenende um 5:30 Uhr. Aber das kann man verkraften, wenn man mit einem erwartungsvollen Blick angeschaut wird und danach erstmal gründlich saubergeleckt wird. So eine Dusche hatte ich ohne Hund definitiv nicht. 😉

Noch mehr Sprüche findet ihr auf Pinterest!

Monatliche Hunde-Lektüre

Mein Lieblingsbuch im Monat August ist „Das andere Ende der Leine“ von Patricia B. McConnell. Sie erklärt in Geschichten-Form vieles über das Hundeverhalten! Bei der einen oder anderen Sache ist mir da schon ein Licht aufgegangen. Zum Beispiel, dass Flummi beim Spielen oft so wild wird, weil ich ihr das mit meiner Körperhaltung signalisiere!

Blogbeitrag des Monats

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Ihr habt mit euren Klickzahlen gewählt: der Blogbeitrag des Monats ist: Hilfe, mein Hund trinkt nicht!  Auch klar, bei diesen sommerlichen Temperaturen! ☺️  Falls ihr ihn noch nicht gelesen habt – hier geht es zum beliebtesten Blogbeitrag! 

Monatsrückblick August 2018 – Hunde Shopping

Flummi war ja beinahe den ganzen August läufig, darum habe ich für sie ein Schutzhöschen gekauft. Hasst sie es? Nein. Mag sie es? Definitiv nein! Sie erträgt es wiederwillig. Natürlich war ich froh, keine Sauerei in der Wohnung mehr zu haben (Flummi gehört nicht zu den reinlichsten Hunde-Damen). Ein wirklich toller Blogbeitrag von einer lieben Hundebloggerin (ich hab den Blog vergessen!😭) brachte mich zum Nachdenken, denn wie soll Flummi lernen reinlich zu werden, wenn ich ihr ein Höschen anziehe und sie nichts mehr machen muss? Also ist das Schutzhöschen in die Hunde-Schublade gewandert und wartet dort auf den (eventuell) nächsten Einsatz.

Was haben wir dieses Monat gelernt?

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Pläne & Ziele für September

Da wir unsere Pläne und Ziele im August sehr gut eingehalten haben, gibt es hier die neuen Ziele für September. Doch starten wir zuerst mit dem Rückblick:

Ziele für August

Flummi bleibt alleine beim Hundesitter– haben wir bravorös gemeistert, ich hab wahrscheinlich mehr gelitten als Flummi!

Almsee-Wanderung – im Zillertal haben wir den Ahornsee erkundet und 1000 schöne Fotos gemacht.

Hundeschule & Hundebegegnungen – Da haben wir uns ultimativ verbessert und ich meine wirklich WIR. Denn nach viel Training habe ich erkannt, dass es meine Unruhe ist, die Flummi bei Hundebegegnungen nervös macht. Seit unsere Bindung besser geworden ist und ich ohne viel Anspannung an Begegnungen heran gehe, funktioniert das Antreffen von Hunden viel besser! 😌

Pläne und Ziele für September

Für  September haben uns Flummi und ich Großes vorgenommen. Die Wanderchallenge #flummiwandert wollen wir meistern: 30 Wanderungen in drei Monaten. Das wird definitiv eine Herausforderung.

Ansonsten wollen wir in der Hundeschule mit dem Dummy-Training starten. Ich bin schon wirklich sehr gespannt, denn Flummi ist zurzeit etwas apportierfaul. Ganz untypisch für einen Labbi, oder? 😉

In zwei Wochen geht es für uns nach Wien. Flummi zum ersten Mal in der Hauptstadt. Mal schauen wie das wird. Ich werde versuchen, das Wochenende so stressfrei wie möglich für sie zu halten. Anreise ist übrigens mit dem Zug, mal sehen wie ihr das gefällt. Ein Blogbeitrag zu diesem Erlebnis kommt bestimmt!

Foto des Monats

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Dieses Monat war es nicht ganz so schwierig mein Lieblings-Bild auszuwählen. Flummi und ich waren ja im schönen Zillertal unterwegs und genau dort ist dieses Foto entstanden. Nach einem Tag an der frischen Luft in den Bergen, nach einer anstrengenden 4-Stunden-Wanderung und nachdem Flummi ziemlich viele Herausforderungen wie eine Gondelfahrt oder Begegnungen mit Hunden und Kühen selbstsicher gemeistert hat. Ich war und bin furchtbar stolz auf sie, und genau das sieht man auf diesem Foto ganz schön! ❤️

Das war der Monatsrückblick August 2018! Was habt ihr im August gemacht? Wart ihr auf Urlaub oder sonst wo unterwegs? Hinterlasst mir gerne ein Kommentar – ich freue mich! 😊🖤

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Meine Morgenroutine mit Hund – Sommeredition

Sommer, Sonne, Strand und Meer? Nicht ganz würde ich sagen. Denn den ganzen Sommer am Strand zu verbringen, das können sich wohl nur die mega Reichen oder digitale Nomaden leisten! Daher gibt es auch bei Flummi und mir Routinen und Tagesabläufe. In diesem Blogbeitrag möchte ich euch unsere Morgenroutine mit  Hund im Sommer vorstellen! Ich finde es nämlich immer sehr interessant einen kleinen Blick hinter die Kulissen zu erhalten. Außerdem war ich damals, als ich mich für einen Hund entschieden habe, immer auf der Suche nach solchen Blogbeiträgen. Deswegen gibt es jetzt auf Flummi’s Diary einen Morgenroutinen-Beitrag! Have Fun! 😊 ❤️

Morgenmuffel oder Frühaufsteher

Meistens findet sich jeder Mensch in einer der beiden Beschreibungen wieder: Morgenmuffel oder Frühaufsteher. Bei mir ist das etwas anders. Durch meinen Job muss ich jeden Tag relativ früh aufstehen, um 5:30 Uhr um genau zu sein. Ich bin beim Aufwachen todmüde und oft würde ich für nur 5 Minuten länger im Bett, sooo viel geben. Früher, bevor ich Flummi hatte, hab ich auch einfach ein bisschen weitergeschlafen. Heute geht das natürlich nicht mehr, denn jede Minute die ich länger liegen bleibe, fehlt später bei unserem Spaziergang. Und da bin ich eigentlich ziemlich streng mit mir, denn warum sollte Flummi „Zeit einbüßen“ nur weil ich nicht aufstehen will.

Andererseits liebe ich den frühen Morgenund die sanften Sonnenstrahlen. Meine Freunde sind sich auch ziemlich sicher, dass ich zu den Frühaufstehern zähle, immerhin ist halb sechs ja noch mitten in der Nacht und am Wochenende bin ich auch schon immer um 8:00 Uhr munter! 😂

Ganz sicher bin ich mir also nicht zu welcher Gruppe ich gehöre, bei Flummi ist das einfach: Sie ist ein absoluter MorgenHUND! Erst einmal habe ich erlebt, dass sie nicht aufstehen wollte, und das war nach unserer anstrengenden Zillertal-Wanderung am Vortag.

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Alles ist einfacher mit Sonnenstrahlen

Im Sommer ist das Aufstehen aus zahlreichen Gründen einfacher als im Winter: Sonnenstrahlen, hell-erleuchtetes Schlafzimmer, sengende Hitze unter der Decke! Hunderte Gründe also, warum man sowieso nicht wirklich schlafen kann!

Unser Tag beginnt fast immer damit, dass Flummi zu mir an’s Bett gewuselt kommt und mich anstarrt. So anstarrt, dass ich wach werde! Dann gibt es erstmal eine Kuschel- und Streicheleinheit und Flummi leckt meine Hände gründlich sauber! 😜

Dann geht es für mich schon los: Rein in das Gassi-Gewand (ich hab einmal den Versuch gewagt und mein Arbeitsoutfit angezogen – fataler Fehler!), Zähneputzen, im Spiegel irgendwie das entgegenstarrende Monster bändigen und dann geht es auch schon  raus an die frische Luft. Wenn ich jetzt schreiben würde, dass ich durch den kühlen Wind schlagartig wach bin, wäre das eine glatte Lüge. Nach ungefähr 15 Minuten konstantem Gehen und korrigieren von Flummi bin ich wenigstens nicht mehr im Halbschlaf!

Wenn ich das so schreibe, hört es sich an als wäre ich ein Bär im dauerhaften Winterschlaf!

Ich sammle also Flummis Hinterlassenschaften noch in Trance ein und bin erst wach, wenn wir mit unseren morgendlichen Übungen starten.

 

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Morgenroutine mit Hund: Übungen & Training

Flummi und ich starten während der morgendlichen Gassi-Runde immer mit einem kleinen Trainingsprogramm in den Tag. Mal darf sie ihr ganzes Frühstück in der Hundefreilaufzone aufspüren, mal üben wir unsere derzeitigen Kommandos, manchmal üben wir die Leinenführigkeit und oft gehen wir auch in unser „Hasen-Feld“ wo wir ein bisschen mit Flummi’s Impuls und Aufmerksamkeit trainieren.

 

So war übrigens unser erster Tag in der Hundeschule!

 

Mit diesen morgendlichen Übungen will ich erreichen, dass Flummi müde wird und sich, während ich in der Arbeit bin, entspannen kann. Außerdem achte ich grundsätzlich sehr darauf, Flummi geistig auszulasten.

Übrigens haben wir es auch schon einige Male geschafft, Laufen zu gehen. Sportlich für einen Morgenmuffel, oder? 

Frühstück

Wenn wir wieder in der Wohnung sind, legt sich Flummi meistens auf den kühlen Fliesenboden und wartet auf das Frühstück. Da das bei uns „nur“ Trockenfutter ist, geht das ganz schnell und Flummi darf auch gleich wieder „Impulskontrolle“  üben, indem sie auf ein „ok“ warten muss, bevor sie zur Schüssel stürmt. Maike von Koas Life hat einen wahnsinnig tollen Artikel über Impulskontrolle verfasst! Schaut unbedingt rein, ich hab ihn ausgedruckt und verwende ihn wirklich oft für das Training!

 

Für den heißen Sommertag gibt es hier das Rezept für Honig-Bananen-Hundeeis!

 

Während Flummi im Schnelldurchlauf und mehr oder weniger genüsslich, aber mit viel Leidenschaft, (typisch Labbi) ihr Frühstück verschlingt, gehe ich ins Badezimmer und versuche mich so gut es geht für die Arbeit in mein Business-Outfit zu schmeißen! 😉

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Illustration von Aram & Abra.

Beschäftigung für Untertags

Um Flummi auch während ich weg bin ein wenig zu beschäftigen, bekommt sie täglich noch einige „Denksport-Aufgaben“. Diese variieren von Tag zu Tag, manchmal befülle ich ihr einfach nur ihren Wobbler-Kong, Klopapierrollen oder ihren Frosch mit einem Teil ihres Frühstücks. Meistens verstecke ich ihr diese Sachen auch noch, damit sie zusätzlich was zu tun hat. Was Flummi aber jeden Morgen bekommt, ist etwas zu knabbern: Rinderkopfhaut, Pansen oder Zahnreinigungssticks. Sie liebt Pansen und vergisst, wenn sie darauf rum kaut sogar, dass ich in die Arbeit gehe.

Unsere Morgenroutine mit Hund könnt ihr übrigens täglich live auf Instagram miterleben!

 

Der Abschied

Man möge meinen Flummi und ich haben täglich einen herzzerreißenden Abschied. Nein, so ist das nicht. Wir machen das ganz cool: ich schicke sie auf ihr Paletten-Bett und sie bekommt etwas zu knabbern. Dann ziehe ich meine Schuhe an und spaziere mit einem „normalen“ Tschüss einfach zur Tür hinaus. Diese Methode haben wir uns angeeignet, da ich eigentlich überall lesen konnte, dass es nicht so gut sei, sich mit großen Streicheleinheiten vom Hund zu verabschieden.

Fazit – Morgenroutine mit Hund im Sommer

Wahrscheinlich unterscheidet sich unsere Morgenroutine nicht so sehr von eurer, oder? 😉 Aber so ist es halt bei einer Morgenroutine mit Hund, sie ist täglich ziemlich gleich und bei Personen mit 9-5 Job auch mit einem strikten Zeitplan vorgegeben. Um aus dieser täglichen Routine etwas auszubrechen, versuche ich unsere Gassi-Runden kreativer und abwechslungsreicher zu gestalten. So wird Flummi und mir nicht langweilig, und wir haben trotz der Routine am Morgen Spaß zusammen.

Wie sehen eure Morgenroutinen aus? Müsst ihr auch zur Arbeit oder seid ihr den ganzen Tag für eure Vierbeiner da? 😄 Hier findet ihr übrigens eine etwas entspanntere Morgenroutine von The Pell-Mell Pack! 

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Hundebett aus Paletten selbst gemacht

Im Juni als Flummi eingezogen ist, wusste ich nichts über Hundebetten. Außerdem war ich unschlüssig, ob ich überhaupt das passende Hundebett aussuchen  könnte. Vielleicht sollte Fräulein Flummi da schon ein Wort mitreden. Also besorgte ich mir ein relativ günstiges Hundebett (<20 Euro) mit Kühlmatte. Dass das Bett etwas zu klein für Flummi war ist mir erst viel später aufgefallen, hauptsächlich, weil sie niemals, und ich meine wirklich nie, in dem Hundebett gelegen hat. Was also tun?

Schon lange liebäugelte ich mit DIY Hundebetten und auf Pinterest habe ich alle möglichen Pins zum Thema Hunde Interior gesammelt. Teddy und Sky vom Hundeblog The Pawsome Tyroleans haben eine wunderschöne Hundehütte und einen Koffer als Hundebett und Koa von Koas Life hat ein Paletten-Hundebett. Alles zu schön um wahr zu sein, noch dazu nicht nur gemütlich sondern auch nett anzusehen, ideal für meine „pinterestige“ Wohnung! 😜  Der Entschluss war also gefasst: Ein stylisches und bequemes, selbstgemachtes Hundebett sollte es werden! Da ich zeitgleich auch an einer Palettencouch für meinen Balkon gearbeitet habe, lag es auf der Hand auch ein passendes Hundebett  aus Paletten anzufertigen!

Übrigens hat Maike von vom Hundeblog „Koas Life“ bereits eine Anleitung für ein Hundebett aus Paletten gepostet, ich hab diese tolle Anleitung hergenommen und für mich passend abgeändert. Wie ich das gemacht habe, zeige ich euch hier!

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So macht ihr das Hundebett aus Paletten selbst

Das braucht ihr:

Wie ihr euch vielleicht denken könnt, sind die Zutaten für das Hundebett aus Paletten Großteils alte und nicht mehr benötigte Gegenstände die ich wiederverwende. Upcycling sozusagen! ☺️

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🐾 1 Palette – es muss keine Europalette sein.

🐾 Lack

🐾 Schleifpapier für die Feinarbeit

🐾 Bandschleifer und entsprechendes Schleifpapier

🐾 Filzgleiter/Möbelgleiter um euren Boden zu schonen

🐾 alte Babymatratze oder Schaumstoff (gibt es neu im Baumarkt)

🐾 alte Bettwäsche

🐾 Nähutensilien

 

Tipp: Paletten gibt es aufgrund des Paletten-Möbel-Trends auch schon so gut wie fertig im Baumarkt zu kaufen. In verschiedenen Farben lackiert und bereit zum Verarbeiten! 😊

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So funktioniert‘s:

Schritt 1

Die Palette so gut wie möglich abschleifen (außer ihr habt eine fertig-lackierte Palette aus dem Baumarkt gekauft). Ich habe einen Bandschleifer benutzt und mir von meinem Bruder zeigen lassen, wie das funktioniert. Er hat immer Angst ich verliere alle Finger! 😜 Aber mit meiner Schulerfahrung aus der Lehrveranstaltung „technisches Werken“, bin ich ganz vorne dabei! Ganz wichtig: Vergesst nicht die Kanten und Außenseiten zu schleifen, denn genau dort kann sich euer Hund ganz einfach verletzen! Die Unterseite der Palette würde ich nicht unbedingt schleifen, um eine Schiefstellung der Palette zu vermeiden. Wie ihr aber trotzdem euren Boden schont, erkläre ich euch in Schritt 3.

Schritt 2

Wenn ihr mit dem Schleifen fertig seid, geht es ran an die Farbe. Ich habe mich für einen weißen Lack entschieden. Denn eine weiße Palette passt perfekt zu meiner restlichen Einrichtung. Natürlich könnt ihr die Palette auch schwarz oder mit einem farblosen Lack lackieren. Eurer Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt. Die Palette sollte nun gut trocknen. Ich habe sie in zwei Tagen lackiert, weil man in einem Tag eh nicht an alle Stellen ran kommt. Dann habe ich sie zwei Tage lang trocknen lassen und fertig war die Palette. 

Schritt 3

Bevor ihr die Palette in eure Wohnung holt, (hoffentlich habt ihr nicht in eurer Wohnung lackiert und geschliffen) klebt die Möbelgleiter auf eure Palette, so ist der Fußboden von Anfang an geschützt. Ich habe 18 kleinere Möbelgleiter auf die Palette geklebt. Wahrscheinlich reichen ein paar weniger aber auch aus!

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Die Palette ist fertig – weiter geht es mit dem gemütlichen Teil:

Schritt 4

Den Schaumstoff einer alten Gästematratze zurecht schneiden (oder neuen Schaumstoff aus dem Baumarkt zurecht geschnitten abholen) und, wenn nötig, passend zusammennähen.

Schritt 5

Dann geht es auch schon an das Nähen. Einfach einen Stoff, zum Beispiel alte Bettwäsche, mit der Nähmaschine zu einem Matratzenbezug für die Hundebett Matratze nähen. Natürlich könnt ihr auch noch einen Matratzenschoner zurechtschneiden, falls ihr einen verwenden möchtet.

Tipp:Ich  habe auch noch gleich passende Polsterbezüge nähen lassen. (Meine Oma ist Schneiderin und freut sich immer über Arbeit) ☺️ Falls ihr niemanden zum Nähen habt und ihr selbst auch nicht nähen könnt, für den hat die liebe Danni von Hundebloghaus eine tolle Anleitung für ein DIY Hundebett oder auch Hundekissen gemacht, welches perfekt in euer Hundebett aus Paletten passen würde!

Schritt 6

Nun einfach die Matratze beziehen, in das Hundebett aus Paletten legen und die Kissen darauf platzieren! Jetzt sollte es euer Vierbeiner wirklich gemütlich haben! 😌

 

Flummi genießt ihr neues Bett in vollen Zügen, sie liegt jetzt viel öfter darauf, als auf der Couch oder anderswo. Durch die Größe kann sie sich komplett ausstrecken und ich hab sogar auch noch Platz. 😉

 

Wir wünschen euch viel Freude beim Heimwerken, Nähen und Basteln! Viel Spaß mit eurem Hundebett aus Paletten!

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Hier noch das Ergebnis unserer kleinen Fotosession:

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Hunde-Packliste für das Wochenende

Das Wochenende steht vor der Tür und es geht auf Reisen? Für solche Wochenend-Trips haben wir die perfekte Packliste für euch vorbereitet. Denn in der Hunde-Packliste für das Wochenende sind alle Dinge die ihr und euer Hund benötigt, kompakt zusammengefasst. Sogar ein PDF zum Download findet ihr am Ende des Beitrages. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen und natürlich beim Packen! 😀

Nach unserem Wochenende in Kitzbühel, das so extrem verregnet war, dass wir nichts unternehmen konnten, steht nun das zweite Ausflugs-Wochenende mit Flummi vor der Tür: Wir fahren in das schöne Zillertal.Dort wohn nämlich eine gute Freundin von mir (unsere Hundesitterin), die alle engen Freunde zu sich nach Hause eingeladen hat. Ich freu mich wahnsinnig, wie ich das letzte Mal dort war, vor etwa 4 Jahren, hab ich mich in das schöne Zillertal verliebt und umso mehr freut es mich, es jetzt noch einmal gemeinsam mit Flummi erkunden zu dürfen.

Bevor es aber mit dem Spaß und dem Abenteuer losgeht, ruft erstmal die Arbeit: die Koffer packen sich immerhin nicht von alleine. Um euch und auch mir, die Arbeit zu erleichtern, habe ich eine Hunde-Packliste für das Wochenende zusammengestellt, die ihr immer wieder verwenden könnt. Wahrscheinlich würde sie auch gut als Packliste für einen ganzen Sommerurlaub dienen, aber dazu folgt nächstes Jahr ein Blogbeitrag, wenn Flummi und ich unseren ersten gemeinsamen Urlaub planen.

hunde-packliste-für-das-wochenende 

So sieht meine Hunde-Packliste für das Wochenende aus

🐾 Futter- bzw. Wassernapf

🐾 ausreichend Hundefutter (wir wiegen das Trockenfutter immer schon vorher ab und portionieren es in Zipper-Beutel)

🐾 Lieblings-Kuscheldecke oder auch ein Hundebett – je nach dem wo sich euer Hund wohl fühlt

🐾 Hunde-Apotheke mit den wichtigsten Dingen (was da alles drin sein soll, verrät euch Rebecca von LesWauz)

🐾 Spielzeug und natürlich DAS Lieblingsspielzeug

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🐾 Knabbereien (Ochsenziemer, Pansen, etc.)

🐾 Leckerlies für das Training (wir verwenden eh immer Flummi’s Trockenfutter)

🐾 Faltbaren Hundenapf für unterwegs

🐾 Ausreichend Wasser – am besten eine Flasche zum Befüllen

🐾 Halsbänder, Leinen, Geschirre und alles was ihr sonst noch benötigt

🐾 Futterbeutel

🐾 Sackerl für’s Gackerl

🐾 Alles was ihr zum Autofahren benötigt. Bei uns: Autoschondecke, spezielle Gurt-Leine und Geschirr

🐾 Maulkorb (nützlich in der Großstadt aber auch in Gondeln und Bergliften)

🐾 Pfeife

🐾 EU-Heimtierausweiß und Hundemarken bzw. Chip-Kennzeichnung

 

Nicht für Flummi aber notwendig für’s Frauchen

🐾 Regenjacke

🐾 Wasserdichte Schuhe

🐾 Wechselsocken

🐾 Gassi-Geh-Gewand (meistens altes Shirt und eine Sporthose)

🐾 Rucksack um Flummi’s Sachen zu transportieren

🐾 Sonnenkappe oder Mütze je nach Jahreszeit

🐾 Sonnencreme

 

Hier geht es zur kostenlosen Hunde-Packliste als PDF zum Download für euch!

Was sagt ihr zu meiner Hunde-Packliste für das Wochenende? Habt ihr noch ergänzende Tipps? Macht ihr öfter einen Wochenendtrip mit eurem Vierbeiner oder genießt ihr lieber die Zeit zu Hause?

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P.S.: Folgt ihr uns eigentlich schon auf Instagram? Dort poste ich täglich neue Bilder von Flummi und mir und nehme euch in den Stories überall hin mit!

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