Schlagwort: Blogparade

Lebkuchen für Hunde – ein leckeres Weihnachtsrezept


Dieser Beitrag ist im Zuge der Bloggeraktion „Adventkränzchen” entstanden. Teilnehmende Blog’s am heutigen Thema „Plätzchenzeit“ sind Marie, Michaela, Silke, Jasmin, Tenja Tales, Melanie Höfer, Anika, Ulrike John, Anita, Marco und Lisa-Marie! 


Der Dezember ist endlich da und mit ihm auch die geballte Vorweihnachtszeit. Ich liebe an Weihnachten besonders die Leckereien und Köstlichkeiten, mit denen man regelrecht verwöhnt wird. Leider haben unsere Vierbeiner in Sachen Kulinarik nicht so viel Glück, Schokolade, Zimt und all die anderen Köstlichkeiten vertragen sie nicht so gut, oder sind (teilweise) sogar in großen Mengen giftig.

Darum habe ich heute ein ganz tolles Rezept für euch und ganz besonders für euren Hund: Lebkuchen für Hunde! Das Rezept kommt mit sehr wenigen Gewürzen und Zutaten aus. Die geringen Mengen an Muskatnuss und Zimt, die enthalten sind, sind für den Hund absolut verträglich. 😀

Los geht’s, hier ist das absolut tollste Weihnachtsrezept für euch und eure Hunde!

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Lebkuchen für Hunde – das Rezept

Zutaten:

1 Ei

1-2 EL Öl

25g gemahlene Walnüsse

1 TL Lebkuchengewürz

1 EL Backpulver

130 g Vollkornmehl

2 EL Honig (optional)

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So geht’s:

Schritt 1

Alle Zutaten zu einem Teig vermengen und am besten von einer Küchenmaschine mit Knethaken durchkneten lassen. Es geht aber auch ganz gut mit einem Schneebesen!

 

Schritt 2

Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor.

 

Schritt 3

Nun rollt ihr den Teig aus und stecht ganz typisch Kekse in allen Formen die ihr wollt aus.

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Schritt 4

Wenn ihr alle Kekse ausgestochen habt: Ab damit in den Ofen und goldbraun backen.

 

Schritt 5

Unbedingt auskühlen lassen, und sie dann eurem Hund als ganz besonderes Weihnachts-Leckerli vorsetzen! 

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Ihr seht, das Rezept ist ziemlich einfach und leicht nachzubacken. Flummi liebt die Kekse und ich liebe den Duft nach frisch gebackenem Lebkuchen. Hoffentlich seid ihr auch schon in Weihnachtsstimmung!

Was ist euer liebsten Weihnachtsrezept? Backt ihr auch für euren Vierbeiner?

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Hund im Winter – Must Haves für die kalte Jahreszeit!

Es ist so weit: Der Schnee ist mit voller Wucht in Österreich angekommen. Ich konnte es am Montag gar nicht glauben, als es im Radio hieß – Stau wegen Schnee und extreme Glatteisgefahr. Am Sonntag davor war es noch sonnig und ich genoss den Herbsttag mit Flummi im Freien. Keine 12 Stunden später war er aber da, der Winter! Weil ich jetzt schon meine dicke Winterjacke und die passenden Schuhe aus dem Keller geholt habe, wird es auch langsam Zeit sich über die Winterausstattung von Flummi Gedanken zu machen.

 

Wann friert mein Hund?

Thema Nummer Eins im Winter: Ab wann friert mein Hund? Ist es ihm zu kalt, oder freut er sich über die eisigen Temperaturen? Auf Tractive habe ich eine wirklich tolle Grafik gefunden, die genau beschreibt, wann ein Hund friert.

 

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Bild von Tractive

Ihr solltet euch also unbedingt nach diesen Vorgaben richten und auch auf mögliche Anzeichen des Frierens achten! Wenn eurem Hund zu kalt ist, solltet ihr schnellstmöglich ins Warme flüchten und evtl. sogar darüber nachdenken ihm einen Hundemantel zu kaufen, falls ihr im Winter viel und oft draußen unterwegs seid.

Ich habe zurzeit das Problem, dass Flummi einen rasierten Bauch von den vielen Untersuchungen hat, darum achte ich ganz penibel auf Kälteerscheinungen wie Zittern, Verkrampfen oder sich an warme Gegenstände oder Personen drücken. Falls ich doch einmal solche Anzeichen erkennen sollte, muss ich über einen Hundemantel nachdenken, obwohl ich eigentlich eher gegen Hundebekleidung bin. Besonders, wenn das nur zur Belustigung der Halter beiträgt (ich denke jetzt an arme Chihuahuas von reichen Hotelerbinnen).

Auch praktisch für den Winter ist unser DIY Hundebademantel! Hier geht es zur Anleitung!

Must haves für die kalte Jahreszeit

So nun haben wir uns lang genug über die Kälte unterhalten. Jetzt wird es Zeit für eine kleine Liste meiner Must Haves für den Winter. Denn es gibt noch viel mehr, abseits von Hundemänteln! 😉

Warnweste oder Reflektor-Streifen

Mein absolut wichtigstes Must-Have! Da es so bald dunkel wird, solltet ihr euch und euren Hund mit Reflektoren und Leuchtutensilien ausreichend vor den herankommenden Autos schützen. Tragt am besten eine Warnweste und schützt auch euren Hund mit einem reflektierendem Geschirr, einer Hundewarnweste oder einem leuchtenden Halsband.

Hundemantel 

Wie schon oben erwähnt, falls ihr einen sehr kleinen oder alten Hund habt, solltet ihr euch unbedingt einen Hundemantel zu legen. Am besten achtet ihr aber auf die Kälte-Anzeichen beim Hund, um sicher zu gehen, ob euer Vierbeiner einen Mantel benötigt.

Pfotenbalsam

Im Winter kommt es oft durch Streusalz und Rusel zu rauen Pfoten. Um das zu vermeiden, könnt ihr euren Hund mit einem selbst gemachten Pfotenbalsam verwöhnen. Wir haben einen wirklich guten DIY Pfotenbalsam für euch ausprobiert.

Schleppleine

Den Tipp habe ich erst vor kurzem von einem Husky-Besitzer bekommen. Besonders im Winter eignet sich eine Schleppleine wegen dem Schneegestöber! Denn auch wenn ihr euren Vierbeiner aus dem Blick verliert, seid ihr trotzdem noch mit ihm verbunden.

Hundebademantel

Wenn sich euer Hund voll Freude im weißen Schnee wälzt ist er spätestens zuhause komplett durchnässt! Wenn ihr von der tollen weißen Spielwiese noch einen weiteren Weg nach Hause habt, kann ich euch den Hundebademantel empfehlen, er wärmt ein wenig und saugt die Feuchtigkeit auf. Natürlich könnt ihr eurem Hund den Bademantel auch erst zuhause anziehen. Ich trockne Flummi immer erst mit einem Handtuch vor der Haustüre ab und ziehe ihr dann den Hundebademantel an. So kuschelt sie sich dann auf die Couch und träumt vom tollen Spaziergang! ❤️

 

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Tipps für das Leben mit Hund im Winter

Zusätzlich zu meinen Must Haves, verrate ich euch auch noch Tipps die ihr im Winter unbedingt beachten solltet.

 

Tipp #1 – Achtet auf die Pflege der Pfoten

Befreit sie von überlangen Haaren und cremt sie unbedingt ein. Bei Bedarf würde ich sogar Hundeschuhe empfehlen!

 

Tipp #2 – Achtet auf die Signale eures Hundes

Wenn ihr bei eisiger Kälte unterwegs seid, achtet auf euren Hund. Friert er? Zittert er? Dann sucht unbedingt ein warmes Plätzchen auf. Vermeidet generell langes Verweilen im Stehen und seid am besten immer in Bewegung wenn es draußen kalt ist.

 

Tipp #3 – Beugt Erkältungen vor

Um eine Erkältung im Winter zu vermeiden, beachtet ihr am besten die anderen Tipps und haltet euren Hund schön warm. Außerdem helfen kleine Hilfsmittel wie Honig, Propolis und Obst. In diesem Blogbeitrag habe ich euch die besten Hausmittel gegen eine Erkältung beim Hund zusammengefasst.

 

Tipp #4 Kuscheln

Mein Lieblingstipp! Kuscheln, kuscheln, kuscheln. Die kalte Jahreszeit ist die ideale Gelegenheit für das Kuscheln mit eurem liebsten Vierbeiner. Wärmt euch gegenseitig. Aber Achtung, übertreibt es nicht und lasst euren Hund auch mal auf euch zukommen! ☺️

 

Das waren alle Tipps und Must Haves für den Winter mit Hund! Wie verbringt ihr den Winter? Habt ihr noch Tipps für mich, die ich vergessen habe? Ich freue mich wie immer auf eure Kommentare! ❤️

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Monatspfoto: Schau mir in die Augen Flummi

miDoggy hat sich dieses Monat mit dem Thema des Monatspfotos wieder selbst übertroffen! Ihr solltet euch unser Bild gleich ganz genau anschauen! Hier findet ihr übrigens unser Foto vom letzten Monat, wo wir euch zeigen wie man richtige Grimassen schneidet! 😜

Was ist das Monatspfoto eigentlich?

Die Regeln sind eigentlich ganz einfach und auch schnell erklärt: „Ganz einfach und kurz gesagt, handelt es sich hierbei um ein Foto von Euch zu einem Thema, das wir jeden Monat neu veröffentlichen. Ihr habt dann einen Monat Zeit das Foto zu machen und online zu stellen. Am Anfang des Monats werden wir ein Thema vorschlagen, zu dem Ihr ein Foto machen könnt. Wie Ihr es umsetzt und in welcher Form Ihr dieses Foto macht, ist Euch überlassen. Ihr könnt mit dem Handy losziehen und alle Hunde spontan mit einbeziehen, die ihr auf dem Spaziergang trefft, oder mit Eurem Hund und der guten Spiegelreflexkamera ein lang überlegtes Bild kreieren – wir freuen uns über jede Teilnahme! Wenn Ihr das Foto gemacht habt, stellt Ihr es bei Euch auf dem Blog, bei Facebook oder bei Instagram vor. Wer mag kann dazu gerne noch eine kleine Geschichte erzählen, die Outtakes hinzufügen und super gerne bei Instagram den Hashtag #Monatspfoto verwenden.“ (Julia von miDoggy)

Monatspfoto Motto im November

“Schau mir in die Augen, Kleines”

Die Augen sind der Spiegel zur Seele. Keine Augen sind so rein, wie die unserer Hunde. Zeit also, ihnen ein Monatspfoto zu widmen. Und da machen wir natürlich mit, denn was gibt es besseres, als sich mit andern Hundehaltern über die liebsten Fotos der eigenen Vierbeiner zu unterhalten?!

Flummi’s wunderschöne Augen

Trommelwirbel bitte: hier ist es, das Foto auf das ihr alle gewartet habt! 😂 Flummi’s wunderschöne Augen in Action:

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Sieht sie nicht wunderschön aus? Ich liebe diesen Blick und diese Augen! “Schau mir in die Augen, Flummi!” passt da nur zu gut! 🖤

 

Euer Hund schneidet auch Grimassen?

Wie sehen die Augen eures Hundes aus? Schickt mir euer Foto gerne per Mail auf [email protected] oder postet es direkt auf Instagram. Vergesst dann aber nicht @flummis_diary zu erwähnen, sonst übersehe ich es vielleicht! 😉

Ich freue mich auf die schönsten Augen-Fotos von euren Vierbeinern!

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Leinenführigkeit beim Hund – so hat es bei uns geklappt!

Die Leinenführigkeit ist ein Thema, das mir vor Flummi überhaupt nicht bewusst war. Naiv glaubte ich, dass Hunde eh grundsätzlich brav an der Leine laufen und sich freuen, wenn sie vorbildlich neben dem Frauchen herlaufen dürfen. In der Nacht als Flummi bei mir einzog habe ich das Ziehen an der Leine, noch als „Oh, sie ist wohl etwas nervös“ abgetan. Ich hab damals noch relativ naiv versucht, dass Flummi jedes Mal Gassi gehen „Fuß“ läuft, einfach weil ein Hund immer „bei Fuß“ laufen muss. So kann man sich irren!

Unser holpriger Start mit der Leinenführigkeit beim Hund

Wie ihr seht, hatte ich keine Ahnung! Gar Keine! Und ehrlich gesagt, fand ich es total schwer, mir solches, eigentlich offensichtliches Wissen anzueignen. Denn wo stehen denn die Basics für Hundeanfänger? Also wirkliche Basics, die bei Null beginnen. Solche Basics wie: Ein Hund muss Leinen nicht mögen. Ein Hund läuft lieber frei. Er muss lernen an der Leine zu gehen. Ein Hund zieht ohne Übung vielleicht wie ein Zugpferd an der Leine. „Bei Fuß“ ist im normalen Spazier-Alltag nicht üblich. „Bei Fuß“ ist ein Kommando und nicht wirklich entspannend für den Hund. Diese und noch viel mehr Infos hätte ich am Anfang super gut gebrauchen können.

Erst nach einer ziemlich frustrierenden Woche bin ich zum ersten Mal auf das Wort Leinenführigkeit gestoßen. Da ich jetzt schon so eine große Sache um die richtige Leinenführigkeit gemacht habe, brauchen wir natürlich auch eine ganz genaue Definition der Leinenführigkeit!

Ganz so einfach ist die Definition der Leinenführigkeit aber nicht, denn anders als ein Kommando, das einen strikt definierten Ablauf verfolgt, ist die Leinenführigkeit flexibel. Jeder Hundehalter kann sich die Leinenführigkeit, mehr oder minder, selbst definieren. Einen Beitrag dazu, wie die Leinenführigkeit nicht ausschauen sollte und welche Fehler oft gemacht werden, hat das Schweizer Hundemagazin verfasst! Hier geht es zum wirklich lesenswerten Artikel!

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Meine persönliche Definition der Leinenführigkeit

Flummi soll an lockerer Leine laufen, sich an die Länge der Leine anpassen und zwischendurch immer wieder Blickkontakt zu mir aufbauen. Das Letztere erübrigt sich zurzeit eigentlich, da ich während eines Spazierganges eigentlich immer mit Flummi spreche, da wir noch sehr viel Training bei der Leinenfühigkeit brauchen. Was Flummi aber tun darf, ist ausgiebiges Schnüffeln, Pinkeln, Stehen bleiben und alles was sonst noch zu einem perfekten Spaziergang dazu gehört. Leinenführigkeit ist für mich nämlich etwas Alltägliches, das uns Spaß machen soll. Etwas das man, meiner Meinung nach, für entspannte Spaziergänge einfach braucht.

 

Wie haben wir es geschafft?

Genug um den heißen Brei herum geredet! Wie haben wir das mit der Leinenführigkeit beim Hund geschafft? Flummi konnte, wie ihr wisst, so gut wie gar nicht an der Leine gehen, da sie bei ihrer Züchterin vermutlich oft nur im Freilauf unterwegs war. Einem dreijährigen Hund Leinenführigkeit beizubringen ist auf jeden Fall eine Herausforderung. Bis heute funktioniert es nicht immer einwandfrei, aber mit der Methode, die ich euch gleich vorstellen werde, sind wir definitiv schon einen großen Schritt Vorwärts gekommen!

Loben, loben, loben

Das Wort Methode ist eigentlich komplett übertrieben. Ich mache nämlich nichts anderes als Flummi für jedes lockere Gehen an der Leine zu loben. In Form von lobenden Worten und – natürlich – Leckerlis. Einfach weil Flummi sich mit Leckerlis (fast) alles beibringen lässt.

 

Konzentrations-Übung

Wir haben aber auch noch eine zweite Übung, die nicht nur gut für die Leinenführigkeit ist, sondern auch für die grundsätzliche Konzentration von Flummi. Nach dieser Übung ist sie viel aufmerksamer und geht dementsprechend auch braver an der Leine.

Die Übung ist simpel: Nehmt euren Hund an einer eher kurzen Leine und geht relativ schnell in Kreisen, Achtern, Zick-Zack und alle sonstigen Formen die euch einfallen. Ich übe das immer in einer Wiese oder einem Feld! Dort haben wir genug Platz. Geht mit eurem Hund so, dass ihr ihm die Chance gebt, die richtige Richtung zu erkennen, also überrumpelt ihn nicht durch wildes Richtung wechseln. Bei Flummi und mir passiert es schon manchmal, dass wir mit den Füßen aneinander rempeln, natürlich nicht fest! 😉 Nach 1-2 Minuten hat sie den Dreh dann meistens raus und folgt mir in alle Richtungen.

Wenn dieser Punkt erreicht ist, und euer Vierbeiner zum ersten Mal richtig euren Bewegungen folgt, kommt auch die positive Verstärkung zum Einsatz. Sobald sie locker neben mir läuft und die sanften Bogen folgt, bekommt sie ein Leckerli und natürlich ein überschwängliches Lob! Sie freut sich immer sehr über dieses „leicht verdiente“ Lob und hat sichtlich Spaß an der Übung. Ziel der Übung ist es, die Aufmerksamkeit des Hundes zu 100% auf den Besitzer zu lenken und ihn damit zu Schulen, sich auch beim “normalen” gehen an das Tempo und die Richtung des Besitzers anzupassen! ☺️

Ich hoffe, ihr könnt euch diese Übung gut vorstellen, falls nicht, oder falls ihr Probleme damit haben solltet, findet ihr auf Instagram, im Highlight-Ordner „Training“ eine super Anleitung für diese Übung! ☺️

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Mein Fazit zur Leinenführigkeit

Gleich vorab: mit einer einzigen Übung und etwas Training ist die Leinenführigkeit nicht abgehakt. Vielleicht liegt es daran, dass Flummi die Leinenführigkeit im Welpen- und/oder Junghundealter nicht erlernt hat, aber für uns ist die Leinenführigkeit beim Hund eine wahnsinnige und tägliche Challenge. An manchen Tagen funktioniert es gut und an manchen Tagen weniger gut. Aber wir geben nicht auf und ich hoffe, dass bei Flummi irgendwann „der Knopf“ aufgeht und sie zu wenigstens zu 90% brav und ruhig an der Leine läuft, ohne dass ich nach der Gassi-Runde einen Muskelkater im linken Oberarm davontrage. 😂😜

Wie ergeht es euch mit der Leinenführigkeit? Habt ihr noch weitere Tipps für uns?

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Übrigens, dieser Blogbeitrag ist ein neuer Blogbeitrag zur monatlichen Blogparade von miDoggy. Hier findet ihr alle Blogbeiträge zur Challenge. Schaut gerne auf miDoggy vorbei! ☺️

 

Monatspfoto: Flummi schneidet Grimassen

miDoggy hat ja so einige tolle Aktionen für uns Dog Blogger und natürlich besonders für fleißige und interessierte Leserinnen, wie ihr es seid! ☺️ Wir sind dieses Monat zum ersten Mal bei der Monatspfoto Challenge von miDoggy dabei.

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Was ist das Monatspfoto eigentlich?

Die Regeln sind eigentlich ganz einfach und auch schnell erklärt: „Ganz einfach und kurz gesagt, handelt es sich hierbei um ein Foto von Euch zu einem Thema, das wir jeden Monat neu veröffentlichen. Ihr habt dann einen Monat Zeit das Foto zu machen und online zu stellen. Am Anfang des Monats werden wir ein Thema vorschlagen, zu dem Ihr ein Foto machen könnt. Wie Ihr es umsetzt und in welcher Form Ihr dieses Foto macht, ist Euch überlassen. Ihr könnt mit dem Handy losziehen und alle Hunde spontan mit einbeziehen, die ihr auf dem Spaziergang trefft, oder mit Eurem Hund und der guten Spiegelreflexkamera ein lang überlegtes Bild kreieren – wir freuen uns über jede Teilnahme! Wenn Ihr das Foto gemacht habt, stellt Ihr es bei Euch auf dem Blog, bei Facebook oder bei Instagram vor. Wer mag kann dazu gerne noch eine kleine Geschichte erzählen, die Outtakes hinzufügen und super gerne bei Instagram den Hashtag #Monatspfoto verwenden.“ (Julia von miDoggy)

Flummi beim Grimassen schneiden

Jetzt aber mal zu unserem Monatspfoto. Grimassen schneiden kann Flummi ja bekanntlich hervorragend. In der einen oder anderen Insta-Story werdet ihr das bestimmt schon bemerkt haben. Meine Lieblings-Grimasse ist jedoch, wenn sie von mir direkt nach der Arbeit gekrault wird. Ein kleines Ritual sozusagen!

 

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Unser Nach-der-Arbeit-Ritual

Warum Flummi so eine Grimasse schneidet? Ich glaube, es liegt daran, dass sie komplett aufgedreht ist, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme. Mit Mühe und Not haben wir ein „ruhiges Ritual“ eingeführt, wobei sie, sobald ich zur Tür herein komme“ auf ihren Platz geschickt wird. Ich schäle mich währenddessen aus meinen „nicht Hunde tauglichen“ Arbeitsklamotten und wenn setze mich dann zu ihr. Meistens versucht sie mich dann zum Spiel aufzufordern, dass kann aber ziemlich lästig sein, weil sie mit den Zähnen klappert und ihren gesamten Oberkörper auf mich zu bewegt.

Durch sehr ruhiges Streicheln dreht sie sich meistens auf den Rücken und liegt dann wie eine versteinerte Statue vor mir und freut sich über die entspannende Massage. Genau das, ist unser Monatspfoto: Der Moment wenn sie entspannt, aber noch immer aufgeweckt vor mir liegt, und ihre Massage genießt.

Euer Hund schneidet auch Grimassen?

Wie sieht euer Monatspfoto aus? Schickt es mir gerne per Mail auf [email protected] oder postet es gleich auf Instagram. Vergesst dann aber nicht @flummis_diary zu erwähnen, sonst übersehe ich es vielleicht! 😉

Ich freue mich auf lustige Fotos von euren Vierbeinern!

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Blogparade: Unsere liebsten Tipps für das Hundetraining

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Unsere erste Blogparade steht an! Wie ich mich freue! Die liebe Mara von Hundesport Nubi hat diese tolle Blogparade zum Thema „Eure liebsten Trainingstipps“ gestartet und – als Hundetrainerin ganz klar – schon mal einen richtig tollen Beitrag geschrieben! Den Blogbeitrag zur Blogparade und den Tipps von Mara findest du hier!

Unsere drei Tipps stammen natürlich nicht aus dem Lehrbuch und sind auch nicht als Handlungs-Empfehlung für euch zu sehen, immerhin bin ich keine Hundetrainerin. Ich möchte euch mit diesem Blogbeitrag nur berichten, was mir beim Training mit Flummi aufgefallen ist, und welche Methoden bei ihr super gut funktionieren! Erzählt mir gerne in den Kommentaren, ob ihr die Tipps für das Hundetraining bei euren Hunden ausprobiert habt und ob sie auch gut angekommen sind!

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Meine drei liebsten Tipps für das Hundetraining

Tipp #1 In der Ruhe liegt die Kraft

Ein Tipp, den ich am Anfang gar nicht verstanden habe und den ich auf die harte Tour lernen musste! Denn erst nach einigen Wochen ist mir der direkte Zusammenhangvon meiner Stimmung und Flummi’s Stimmung aufgefallen. Wenn ich nervös war, mir zum Beispiel bei Hundebegegnungen Sorgen über deren Verlauf gemacht habe, ist Flummi natürlich doppelt und dreifach ausgezuckt, ist umhergesprungen und hat an der Leine gerissen, als gäbe es kein Morgen.

Seit ich mir über die Wichtigkeit der innerlichen Ruhe bewusst bin verlaufen unsere schwierigen Alltagssituationen ganz anders: Ich versuche innerlich gelassen zu sein und Flummi vollkommen zu vertrauen. Ein Bekannter mit einer wirklich sehr wohlerzogenen Schäferhund-Dame sagte neulich zu meiner Mama: „Du musst ihr mehr vertrauen“, da sind Alice (die Schäferhund-Dame) und Flummi gerade frei gelaufen und meine Mama war furchtbar nervös, da Flummi ja davon laufen könnte (hat sie natürlich nicht gemacht, sie ist ja mein braves Mädchen 😌 ). Diesen Satz – du musst ihr mehr vertrauen – sage ich mir jetzt in Situationen die normalerweise eine Anspannung verursachen würden immer wieder. Zum Beispiel im Freilauf und natürlich bei Hundebegegnungen.Für viele langjährige Hundebesitzer ist das jetzt vielleicht kein hilfreicher Tipp, für mich als Hunde-Neuling, hat sich aber eine ganz neue Welt eröffnet. 

 

Pause gefällig? Hier geht es zu unserem Bananen-Honig-Hundeeis-Rezept:

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Tipp #2 Decken der Grundbedürfnisse auf beiden Seiten

Damit meine ich, dass nicht nur ihr motiviert für das Training sein solltet, sondern auch euer vierbeiniger Freund. Bei Flummi ist so etwas ganz schnell zu erkennen: wir können nicht trainieren, wenn sie zum Beispiel ihr Geschäft erledigen muss. Ebenfalls ganz schlimm ist es, wenn Flummi vor dem Training hungrig ist. Dann konzentriert sie sich nämlich nicht auf die Tricks und Übungen, die sie lernen soll, sondern auf die Leckerlis die irgendwo in meinem Beutel oder in der Jackentasche versteckt sind.  Das Gleiche passiert mit müden Hunden, oder Hunden die am Tag noch keinerlei Auslastung erlebt haben. Darum denkt vor dem Training an die Bedürfnisse eurer Hundeund befriedigt diese. Dass ihr auch auf euch Acht geben solltet, versteht sich hoffentlich von selbst. Mit einem müden, grantigen Frauchen ist nämlich nicht gut zu üben! 😉

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Illustration von Aram & Abra

Tipp #3 Nicht nur Kommandos trainieren 

Okay, spätestens jetzt werden sich die Einen oder Anderen fragen, ob ich die Blogparade überhaupt richtig verstanden habe! Aber, und jetzt kommt es, wie im Monatsrückblick neulich schon erwähnt: Flummi ist ohne Kommandos ziemlich verloren. Meine Hundetrainerin und ich glauben, es liegt daran, dass sie bei der Züchterin strikt Kommandos befolgen musste. Wenn ich zum Beispiel nur so da stehe, sieht sie mich mit einem erwartungsvollen Blick an und wird in späterer Folge sehr nervös, wenn ich ihr trotzdem kein Kommando zum „Sitz“ oder „Platz“ gebe. Unsere Trainerin meinte deshalb: Eigenständige Ruhe trainieren! Ich versuche nun im Alltag keine Kommandos mehr zu geben und Flummi selbstständig zur Ruhe kommen zu lassen. Schön langsam funktioniert das auch richtig gut! Da Flummi aber auch das grundsätzliche Problem mit „zur Ruhe kommen“ hat, ist diese Aufgabe doppelt schwer. Darum der Tipp von mir: Nicht nur Kommandos trainieren, sondern auch eigenständiges Handeln und die freie Entscheidungsmöglichkeit.

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Illustration von Aram & Abra

 

Das waren meine drei Tipps für das Hundetraining für euch. Etwas anders als bei Mara, aber mindestens genau so lieb gemeint und mit unserer persönlichen Erfahrung oben drauf! ❤️

Habt ihr auch besondere Tipps für das Hundetraining für mich? Ich bin ja schon richtig gespannt auf die anderen Artikel der Blogparade!

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