Die perfekte Hausapotheke für den Hund

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Flummi wohnt jetzt schon eine ganze Weile bei mir und ich muss gestehen, dass ich noch immer keine Apotheke für den Hund bei mir zu Hause eingerichtet habe. Höchste Zeit sich mit diesem wichtigen Thema zu beschäftigten und endlich eine ordentliche Hausapotheke einzurichten. Was alles so in meiner Hausapotheke für den Hund landet, erfahrt ihr jetzt in diesem Blogartikel: „Hausapotheke für den Hund“.

Hausapotheke für den Hund – das ist drin

So nach gründlichen Recherchen, dem Durchforsten von Pinterest, Google und einer Befragung meines Tierarztes, darf ich euch hier meine Hausapotheke für den Hund feierlich vorstellen!

 

Meine 5 wichtigsten Basics in der Hausapotheke

Kontaktdaten vom Tierarzt

Wie schon im Hundesitter-Blogbeitrag erwähnt, ist es unglaublich wichtig die Kontaktdaten wie Telefonnummer, Adresse und Öffnungszeiten von eurem Tierarzt und der nächsten Tierklinik auf einem Zettel nieder zu schreiben und in die Hausapotheke zu legen.

Zeckenhaken

Ein MUSS in jeder Hundehalter-Hausapotheke. Ich habe den Zeckenhaken den ganzen Sommer benutzt und er ist einfach super! Ein ganz besonderer Tipp: Wenn ihr ihn einfriert, könnt ihr die Zecken noch leichter entfernen! 😄 

Einweghandschuhe*

Einweghandschuhe sind besonders wichtig, weil sie euch vor Infektionen schützen können und besonders bei offenen Wunden solltet, ihr euren Hund (aber auch andere Menschen) nie ohne Einweghandschuhe versorgen!

Desinfektionsspray*

Bachblüten Notfall-Tropfen*

Pfotenbalsam für rissige Pfoten

Besonders im Winter solltet ihr eure Hunde vor rissigen Pfoten schützen. Wir haben hier am Blog einen super DIY Pfotenbalsam für euch gemacht! Schaut einfach vorbei!

Kohletabletten*

Kohletabletten solltet ihr immer zu Hause haben. Denn falls euer Hund mal akut an Durchfall leiden sollte, sind sie die natürlichste Hilfe gegen Durchfall!

Krallenzange*

Diese Krallenzange ist wirklich super und ich kann sie euch definitiv weiterempfehlen. Auch für Flummi’s schwarze Krallen eignet sie sich perfekt.

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Sonstige Dinge die in der Hunde-Notfall-Apotheke nicht fehlen dürfen

  • Schere
  • Einwegrasierer
  • Wärmeflasche oder Kirschkernkissen
  • Thermometer
  • Wund- bzw. Heilsalbe
  • Einwegspritzen
  • Kleine Taschenlampe
  • selbstklebender Verband
  • große Wattestäbchen
  • Stoffband (zum Abbinden)
  • Mullverband
  • Kompressen
  • Propolis-Salbe (antibiotische Salbe)
  • Hansaplast Klebeband
  • Cool-Pack oder Kühlakku

 

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Hinweis – Ich bin kein Tierarzt

Übrigens hier noch der Hinweis, dass ich kein Tierarzt bin und dieser Beitrag lediglich auf meinen Recherchen, Erfahrungen und Tipps von meinem Tierarzt beruht.

Weiterführende Artikel

Weitere tolle Blogartikel zu diesem Thema findet ihr bei:

LesWauz – Etwas für jedes Wehwechen: die Hausapotheke für deinen Hund 

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4 thoughts on “Die perfekte Hausapotheke für den Hund

  1. Auch bei uns gibt es eine „Hunde-Hausapotheke“ … wobei ich zugebe, die sieht ganz anders aus als Deine. Bei den meisten Dingen können wir auf unsere normale Apotheke und die darin enthaltenen Mittel zurückgreifen – denn Kohletabletten, Wasserstoffperoxid, verschiedenen Globuli, Heilerde, Augentropfen, kollodiales Silber und vieles mehr brauchen wir ja auch ab und an mal. Verbandsmaterial ist in unserer normalen Apotheke auch ausreichend vorhanden genau wie Dinge zum Wärmen, Kühlen oder Kleben. Auch homöopathische Mittel die wir uns „teilen“ sind zentral dort.
    Bei uns ist in der Hundeapotheke alles, was nur für die Hunde ist – und ich muss zugeben, viel ist es nicht. Eigentlich nur ein Wundspray, zwei Fieberthermometer, Notfallmittel vom Tierarzt für Caras früher sehr häufige Blasenentzündungen und zwei Babysocken 🙂 Allerdings liegt da noch eine Liste mit den Mitteln aus unserer Apotheke, die für die Hunde in welcher Dosierung bei welchen Dingen einsetzbar sind (auch wenn ich bei alltäglichen Problemen da nicht mehr wirklich nachschauen muss).
    Einen Zeckenhaken und auch eine Zeckenzange haben wir zwar, aber ich ziehe schon seit Jahren die Zecken einfach so und komme gut damit zurecht.

    Allerdings finde ich es wichtig, dass man sich auch darum Gedanken macht – und könnte sicher nicht so locker damit umgehen, wenn wir nicht schon einige Erfahrungen in den letzten Jahrzehnten gesammelt hätten.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Cara und Shadow

    1. Hallo ihr Drei 🙂
      Danke für deinen ausführlichen Kommentar! Da meine (Menschen-)Hausaptoheke nicht ganz so gut ausgestattet ist, habe ich mich jetzt für Flummi endlich gut eingedeckt 😂 Die Babysocken finde ich ganz spannend und eine super Idee, mir fällt spontan als Verwendungsart nur der Schutz der Pfoten oder aber auch des Bodens bei eingecremten Pfoten ein, verwendest du sie noch für andere Dinge? 🙂

      Liebe Grüße,
      Kerstin & Flummi

      1. Babysocken sind für alles rund um die Pfoten praktisch – egal ob Verletzung oder wirklich nur Creme. Aber sie eignen sich auch als Verbandsschutz (mit abgeschnittener Spitze) für Verbände weiter oben an den Pfoten oder auch am Schwanz – und man kann sie auch zum Abbinden nehmen und wenn alle Stricke reißen auch als Maulschlaufe.

        Liebe Grüße,
        Isabella mit Cara und Shadow

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