Vorbereitung auf den Hundesitter

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Egal wie sehr man an seinem vierbeinigen Freund hängt, es kommt der Tag da muss ein Hundesitter her. Egal ob es die Oma, die Mama, eine Freundin oder aber auch ein professioneller Hundesitter ist, Vorbereitung ist alles! In diesem Blogbeitrag erfahrt ihr, Tipps für die Vorbereitung auf den Hundesitter! Viel Spaß beim Lesen! 

Die beste Vorbereitung auf den Hundesitter

Einen guten Hundesitter zu finden ist gar nicht so einfach! Einen regelmäßigen Hundesitter habe ich bis dato nämlich noch nicht. Das liegt daran, dass Flummi zurzeit  nicht oft alleine ist, da ich viele Überstunden abbauen kann und meinen Urlaub in Anspruch nehme. Spätestens aber im Herbst möchte ich für Flummi einen fixen Hundesitter finden.

Auch wenn ich viel zu Hause bin, gibt es Wochenenden an denen Flummi nicht mitkommen kann. Letztes Wochenende war es soweit: Ich war beruflich in der Steiermark unterwegs und Flummi musste leider zu Hause bleiben. Ein Glück, dass meine gute Freundin Anna schon seit längerem Dog-Sitterin ist und ich sie gebeten habe auf Hund und Haus aufzupassen. Mehr auf den kleinen Wirbelwind, versteht sich. 😉

Anna hat zwar sehr viel Hundeerfahrung und kennt Flummi auch schon ein bisschen, trotzdem wollte ich mich vorbereiten und Anna einige Tipps und Eigenheiten von Flummi mit auf den Weg geben. In diesem Blogbeitrag habe ich euch alle Tipps und Infos’s zusammengefasst, die ihr eurem Hundesitter übergeben solltet! Viel Spaß beim Lesen!

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8 Tipps für die Vorbereitung auf den Hundesitter

1. Dokumente

Langweiliges aber wichtiges am Anfang: Sucht euren Hundepass, die Hundemarke und die Chipnummer und gebt sie am besten in ein Kuvert oder in ein Täschchen. So hat euer Hundesitter alle wichtigen Dokumente auf einem Haufen und ist im Notfall bestens vorbereitet.

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Illustration von Aram & Abra.

2. Hilfe! Ein Notfall

Notfälle passieren zum Glück sehr selten, aber meistens genau dann, wenn man nicht damit rechnet. Darum seid am besten auch hier gut vorbereitet und sucht eurem Hundesitter die Telefonnummer eures Tierarztes und der nächsten Tierklinik raus. Weil man im Notfall nie klar denken kann, würde ich auch empfehlen die Nummer von Rettung, Polizei und Feuerwehr niederzuschreiben. Am besten fasst ihr alle Nummern auf einen Zettel zusammen.

3. Tägliche Routine

Egal ob eine Routine in eurem Leben vorhanden ist oder nicht, sagt es eurem Hundesitter. Flummi und ich gehen zum Beispiel jeden Morgen und zu Mittag eine kleine Runde spazieren und am Abend dann eine große Runde. Das Essen gibt es für Flummi zu unterschiedlichen Zeiten, ich hab nämlich irgendwo gelesen, dass das besser für den Hund ist, da er sich nicht an eine Routine gewöhnt und daher auch nicht „grantig“ ist, wenn er das Essen an einem Tag mal später bekommt.

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Illustration von Aram & Abra.

4. Futterrationen

Was, wann und wie oft füttert ihr euren Hund? Bei mir und Flummi ist dieser Punkt ziemlich einfach, Trockenfutter ist immerhin leicht zu erklären. Schwieriger wird es da beim Barfen. Da solltet ihr entweder „vorkochen“ oder eurem Hundesitter des Vertrauens alles ganz genau erklären. Danni von hundebloghaus.de hat da ein tolles Rezept für selbstgemachtes Hundefutter zum Mitnehmen! 

Übrigens: auch das Thema Leckerlies solltet ihr besprechen!

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5. Spaziergang mit dem Hundesitter

Nicht nur um dem Hundesitter zu zeigen, wo ihr spazieren geht, das gemeinsame Spazieren ist auch wichtig, dass er/sie sich ein Bild über euren Hund während dem Spaziergang machen kann. Außerdem könnt ihr dem Hundesitter bei dieser Gelegenheit auch gleich die verschiedenen Leinen, Halsbänder und Geschirre zeigen. Wichtig: das Sackerl für’s Gackerl nicht vergessen!

6. Grundlagen der Erziehung

Damit meine ich natürlich nicht, dass der Hundesitter mit eurem Hund trainieren sollte und ihm 1000 neue Tricks beibringt. Nein, er sollte nur Bescheid wissen, ob euer Hund beispielsweise auf die Couch oder ins Bett darf. Der Hundesitter freut sich auch sicher über die Info, welche Kommandos euer Hund bereits beherrscht, denn der wird sicher die Grenzen beim neuen Gassi-Geher austesten wollen. 😉

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Illustration von Aram & Abra.

7. Alles für den Hund

Natürlich solltet ihr nicht vergessen, eurem Hundesitter alle wichtigen Gegenstände eures Vierbeinigen-Freundes zu zeigen. Egal ob Hundehandtuch, Spielzeug, Hundebett, Lieblings-Kuscheldecke oder das Plüschtier, der Hundesitter weiß so ganz genau, was in euren vier Wänden für den Hund gedacht ist, und was nicht.

8. Beschäftigung

Auch ein Thema, denn was tut man den ganzen Tag mit dem fremden Hund? Was Anna gemacht hat, weiß ich genau, nämlich kuscheln, kuscheln und kuscheln. Für Flummi passt das wahrscheinlich sogar ganz gut, denn die ist in ihrer Läufigkeit eh sehr liebesbedürftig und verlangt ganz viel Zuwendung. Aber ansonsten sagt eurem Hundesitter, welche Hobbies euer Hund hat. Apportieren? Suchspiele? Kuscheln? Kong-Spiele? Tricks ausführen? Nur mit einer ausgewogenen Beschäftigung könnt ihr sicher sein, dass euer Hund die Zeit mit dem Hundesitter auch genießt.

 

So das waren unsere 8 Tipps zur Vorbereitung auf den Hundesitter. Anna kennt uns zum Glück schon ein bisschen, aber trotzdem schadet Vorbereitung nie! 😜Wie macht ihr das? Oder nehmt ihr euren Hund immer und überall hin mit? Ich  habe meinen Wirbelwind die zwei Tage auf jeden Fall vermisst! ❤️

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PS: Die tollen Illustrationen sind übrigens vom Blog Aram und Abra! Schaut doch mal vorbei! 🐾

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